Ein öffentlich-rechtlicher Anspruch auf Abgabenerhebung kann nicht durch Vereinbarungen des Zivilrechts außer Kraft gesetzt werden
Entscheidend für die Abgrenzung der Maßnahmenbeschwerde nach Art 130 Abs 1 Z 2 B-VG vom Rechtschutz nach § 106 Abs 1 StPO ist nicht mehr, ob eine gerichtliche Ermächtigung oder staatsanwaltschaftliche Anordnung vorlag und die gesetzten Maßnahmen von dieser gedeckt waren, sondern die ...
Das Unterbleiben einer beantragten mündlichen Verhandlung, ohne dass das VwG dafür eine Begründung im angefochtenen Erkenntnis bietet, mag eine Verletzung von Verfahrensvorschriften darstellen, jedoch ist dieser Verfahrensfehler - außerhalb des von Art 51 GRC erfassten Bereichs des Unionrechts - ...
Aktuelle Regierungsvorlagen, Gesetzesinitiativen und Ministerialentwürfe
Bei der Beurteilung der Frage, ob die Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme aus dem Blickwinkel des Art 8 EMRK zulässig ist, kann auch ein langjähriger Aufenthalt des Fremden in Österreich ua durch sein massives strafrechtliches Fehlverhalten relativiert sein
Entscheidend für die Bestimmung der belangten Behörde nach § 9 Abs 2 Z 2 VwGVG ist, welcher Behörde der mit Maßnahmenbeschwerde angefochtene Verwaltungsakt (das hoheitliche Handeln der eingeschrittenen Organe) zuzurechnen ist; alleine dieser Behörde kommt die Revisionslegitimation nach Art 133 ...
Wesentliche Entscheidungen des EuG/EuGH und Schlussanträge des Generalanwaltes im April/Mai 2016
BGBl-Langtitel der letzten Woche
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