Vereinbarungen, die entweder eine unbillige Beschränkung oder eine Aufhebung der Nutzungs- oder Verfügungsrechte des Wohnungseigentumsbewerbers oder Wohnungseigentümers bewirken, sind nach § 38 Abs 1 Z 2 WEG unzulässig
Die das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) treffenden Aufsichts-, Überwachungs- und Informationspflichten nach dem MPG 1996 hatten insbesondere den Zweck, das Leben und die Gesundheit von Patienten vor Gefahren durch Medizinprodukte zu schützen; bei durch Verletzung dieser ...
Verschuldensteilung von 1 : 2 zu Gunsten eines unaufmerksamen PKW-Lenkers gegenüber dem Lenker eines Einsatzfahrzeuges, der entgegen § 26 StVO bei Rotlicht in eine Kreuzung einfährt
Die Vollziehung des AWG 2002 erfolgt in mittelbarer Bundesverwaltung; Kostenersatzanspruch iSd § 47 Abs 5 VwGG hätte daher der Bund
Bei Ende des Vertragsverhältnisses (Ablauf der Gültigkeitsdauer der Gutscheinkarte) hat der Karteninhaber das Recht, dass der Kartenaussteller ihm ein allenfalls vorhandenes Kartenguthaben ausfolgt; dabei wird der Kartenaussteller in Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung tätig, für die er ...
Bei Vorhandensein eines Gehsteigs gilt (nur) § 93 Abs 1 Satz 1 StVO, der die Räumpflicht hinsichtlich des Gehsteigs normiert, wobei diese Pflicht den Weg in seiner gesamten Breite betrifft; hingegen wird die in § 93 Abs 1 Satz 2 StVO normierte Pflicht eines Anrainers, den Straßenrand in der ...
Nach der stRsp des VwGH verlangt § 27 Abs 1 StbG nicht eine „hundertprozentige Sicherheit“ für die Feststellung des (Wieder-)Erwerbs einer fremden Staatsangehörigkeit auf Grund des Antrages, der Erklärung oder der ausdrücklichen Zustimmung des Betroffenen; die Mitwirkungspflicht der Partei ...
Eine Revision, die Ausführungen zu ihrer Begründetheit auch als Ausführungen zu ihrer Zulässigkeit wortident enthält, wird dem Erfordernis des § 28 Abs 3 VwGG nicht gerecht
Vereinbarungen, die entweder eine unbillige Beschränkung oder eine Aufhebung der Nutzungs- oder Verfügungsrechte des Wohnungseigentumsbewerbers oder Wohnungseigentümers bewirken, sind nach § 38 Abs 1 Z 2 WEG unzulässig
Bei Ende des Vertragsverhältnisses (Ablauf der Gültigkeitsdauer der Gutscheinkarte) hat der Karteninhaber das Recht, dass der Kartenaussteller ihm ein allenfalls vorhandenes Kartenguthaben ausfolgt; dabei wird der Kartenaussteller in Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung tätig, für die er ...
Die das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) treffenden Aufsichts-, Überwachungs- und Informationspflichten nach dem MPG 1996 hatten insbesondere den Zweck, das Leben und die Gesundheit von Patienten vor Gefahren durch Medizinprodukte zu schützen; bei durch Verletzung dieser ...
Bei Vorhandensein eines Gehsteigs gilt (nur) § 93 Abs 1 Satz 1 StVO, der die Räumpflicht hinsichtlich des Gehsteigs normiert, wobei diese Pflicht den Weg in seiner gesamten Breite betrifft; hingegen wird die in § 93 Abs 1 Satz 2 StVO normierte Pflicht eines Anrainers, den Straßenrand in der ...
Verschuldensteilung von 1 : 2 zu Gunsten eines unaufmerksamen PKW-Lenkers gegenüber dem Lenker eines Einsatzfahrzeuges, der entgegen § 26 StVO bei Rotlicht in eine Kreuzung einfährt
Nach der stRsp des VwGH verlangt § 27 Abs 1 StbG nicht eine „hundertprozentige Sicherheit“ für die Feststellung des (Wieder-)Erwerbs einer fremden Staatsangehörigkeit auf Grund des Antrages, der Erklärung oder der ausdrücklichen Zustimmung des Betroffenen; die Mitwirkungspflicht der Partei ...
Die Vollziehung des AWG 2002 erfolgt in mittelbarer Bundesverwaltung; Kostenersatzanspruch iSd § 47 Abs 5 VwGG hätte daher der Bund
Eine Revision, die Ausführungen zu ihrer Begründetheit auch als Ausführungen zu ihrer Zulässigkeit wortident enthält, wird dem Erfordernis des § 28 Abs 3 VwGG nicht gerecht

