Dem an der Gesellschaft beteiligten Geschäftsführer einer GmbH steht auch dann eine angemessene Entlohnung zu, wenn sich das Unternehmen in einer wirtschaftlichen Krise befindet; erst durch den darüber hinausgehenden Betrag tritt eine unrechtmäßige Bereicherung ein
Eine fehlende Einsichtsfähigkeit des Betroffenen und die dadurch erschwerte Kommunikation im Verhältnis zum Sachwalter sind ein nahezu klassisches Problem bei der Übernahme von Sachwalterschaften für psychisch kranke Personen; derartige Umstände bewirken – ebensowenig wie lediglich ...
§ 28 Abs 1 DSG ist extensiv dahin zu interpretieren, dass nicht nur auf Geheimhaltungs-, sondern auf sämtliche schutzwürdigen Interessen des Betroffenen abzustellen ist
Auch bei einer extremen Störung des Heimbetriebs durch einen Angehörigen/Vertreter des Bewohners ist eine Ermahnung iSd § 27e Abs 2 KSchG erforderlich
Ein aufrechter Bestellungsbeschluss stellt einen äußeren Tatbestand dar, der Dritten gegenüber den Rechtsschein erweckt, dass der Kurator berechtigt ist, innerhalb seines Wirkungskreises für den Vertretenen zu handeln
Eintragungen in ein Ärzte-Suchportal stellen keine Verletzung der Privatsphäre dar, wenn die Daten schon nach § 27 ÄrzteG der breiten Öffentlichkeit zugänglich sind
Im Stadium vor Wohnungseigentumsbegründung besteht wegen der mit der Anmerkung gem § 40 Abs 2 WEG verbundenen Schutzmechanismen kein Anlass, die Aufzählung der anwendbaren Bestimmungen in § 37 Abs 5 Satz 1 WEG analog um § 35 Abs 2 WEG zu erweitern
Der den Irrtum Veranlassende muss nicht Stellvertreter des Geschäftsherrn, von diesem aber jedenfalls mit der Verhandlungsführung beauftragt sein; derjenige, der sich bei der Führung von Vertragsverhandlungen eines solchen Gehilfen bedient, haftet für einen von diesem veranlassten Irrtum wie ...
Dem an der Gesellschaft beteiligten Geschäftsführer einer GmbH steht auch dann eine angemessene Entlohnung zu, wenn sich das Unternehmen in einer wirtschaftlichen Krise befindet; erst durch den darüber hinausgehenden Betrag tritt eine unrechtmäßige Bereicherung ein
Ein aufrechter Bestellungsbeschluss stellt einen äußeren Tatbestand dar, der Dritten gegenüber den Rechtsschein erweckt, dass der Kurator berechtigt ist, innerhalb seines Wirkungskreises für den Vertretenen zu handeln
Eine fehlende Einsichtsfähigkeit des Betroffenen und die dadurch erschwerte Kommunikation im Verhältnis zum Sachwalter sind ein nahezu klassisches Problem bei der Übernahme von Sachwalterschaften für psychisch kranke Personen; derartige Umstände bewirken – ebensowenig wie lediglich ...
Eintragungen in ein Ärzte-Suchportal stellen keine Verletzung der Privatsphäre dar, wenn die Daten schon nach § 27 ÄrzteG der breiten Öffentlichkeit zugänglich sind
§ 28 Abs 1 DSG ist extensiv dahin zu interpretieren, dass nicht nur auf Geheimhaltungs-, sondern auf sämtliche schutzwürdigen Interessen des Betroffenen abzustellen ist
Im Stadium vor Wohnungseigentumsbegründung besteht wegen der mit der Anmerkung gem § 40 Abs 2 WEG verbundenen Schutzmechanismen kein Anlass, die Aufzählung der anwendbaren Bestimmungen in § 37 Abs 5 Satz 1 WEG analog um § 35 Abs 2 WEG zu erweitern
Auch bei einer extremen Störung des Heimbetriebs durch einen Angehörigen/Vertreter des Bewohners ist eine Ermahnung iSd § 27e Abs 2 KSchG erforderlich
Der den Irrtum Veranlassende muss nicht Stellvertreter des Geschäftsherrn, von diesem aber jedenfalls mit der Verhandlungsführung beauftragt sein; derjenige, der sich bei der Führung von Vertragsverhandlungen eines solchen Gehilfen bedient, haftet für einen von diesem veranlassten Irrtum wie ...

