Bei einstweiligen Verfügungen nach § 382e EO ist nicht bereits im Titelverfahren, sondern erst im Fall eines Exekutionsverfahrens nach §§ 354 ff EO zu klären, ob den Verpflichteten ein Verschulden trifft bzw ob er aufgrund seines Persönlichkeitszustands allenfalls keiner Willensbeugung ...
Eine E-Mail-Eingabe an den Gerichtskommissär ist zulässig und fristwahrend; sie muss aber wie ein Telefax durch Nachbringung der Unterschrift verbessert werden
Die Rechts- und Parteifähigkeit der Vorstiftung ermöglicht ihr die Teilnahme am Rechtsverkehr; es ist daher nur konsequent, dass die Handelnden auch für die Folgen der Beteiligung an gerichtlichen Verfahren als Partei (zB Kostenersatzansprüche) haften
Die 30-jährige Frist für die Bekämpfung eines Vaterschaftsanerkenntnisses begann erst mit Inkrafttreten des FamErbRÄG 2004 am 1. 1. 2005 zu laufen
Der Insolvenzverwalter kann nach seinem Rücktritt schon erbrachte Leistungen nicht per se, sondern nur dann und so weit zurückfordern, als der Vertragspartner unter Berücksichtigung der wechselseitigen Ansprüche und Leistungen auf Kosten der Insolvenzmasse bereichert wäre
Nimmt der Arbeitnehmer das Änderungsangebot an und erfüllt es die Voraussetzungen einer verschlechternden Versetzung iSd § 101 ArbVG, bedarf diese zu ihrer Wirksamkeit der Zustimmung des Betriebsrats
Die von der Generalprokuratur behauptete Konstellation, in der die Stellung eines Antrags nach § 16 Abs 2 MedienG im Verfahren erster Instanz „grundsätzlich nicht möglich“ sei, existiert nicht; denn die Besonderheit des Gegendarstellungsverfahrens, dass eine Veröffentlichung noch vor ...
Nach § 162 ABGB begeht der hauptsächlich betreuende Elternteil bei gemeinsamer Obsorge keinen „Sorgerechtsbruch“, wenn er vor dem Verbringen des Kindes ins Ausland mit dem anderen Elternteil das Einvernehmen herstellte oder diesen zwar über seine Absichten informiert hat, der andere ...
Bei einstweiligen Verfügungen nach § 382e EO ist nicht bereits im Titelverfahren, sondern erst im Fall eines Exekutionsverfahrens nach §§ 354 ff EO zu klären, ob den Verpflichteten ein Verschulden trifft bzw ob er aufgrund seines Persönlichkeitszustands allenfalls keiner Willensbeugung ...
Der Insolvenzverwalter kann nach seinem Rücktritt schon erbrachte Leistungen nicht per se, sondern nur dann und so weit zurückfordern, als der Vertragspartner unter Berücksichtigung der wechselseitigen Ansprüche und Leistungen auf Kosten der Insolvenzmasse bereichert wäre
Eine E-Mail-Eingabe an den Gerichtskommissär ist zulässig und fristwahrend; sie muss aber wie ein Telefax durch Nachbringung der Unterschrift verbessert werden
Nimmt der Arbeitnehmer das Änderungsangebot an und erfüllt es die Voraussetzungen einer verschlechternden Versetzung iSd § 101 ArbVG, bedarf diese zu ihrer Wirksamkeit der Zustimmung des Betriebsrats
Die Rechts- und Parteifähigkeit der Vorstiftung ermöglicht ihr die Teilnahme am Rechtsverkehr; es ist daher nur konsequent, dass die Handelnden auch für die Folgen der Beteiligung an gerichtlichen Verfahren als Partei (zB Kostenersatzansprüche) haften
Die von der Generalprokuratur behauptete Konstellation, in der die Stellung eines Antrags nach § 16 Abs 2 MedienG im Verfahren erster Instanz „grundsätzlich nicht möglich“ sei, existiert nicht; denn die Besonderheit des Gegendarstellungsverfahrens, dass eine Veröffentlichung noch vor ...
Die 30-jährige Frist für die Bekämpfung eines Vaterschaftsanerkenntnisses begann erst mit Inkrafttreten des FamErbRÄG 2004 am 1. 1. 2005 zu laufen
Nach § 162 ABGB begeht der hauptsächlich betreuende Elternteil bei gemeinsamer Obsorge keinen „Sorgerechtsbruch“, wenn er vor dem Verbringen des Kindes ins Ausland mit dem anderen Elternteil das Einvernehmen herstellte oder diesen zwar über seine Absichten informiert hat, der andere ...

