Da keine Rechtsgrundlage für den vom Erstgericht dem Masseverwalterstellvertreter erteilten Auftrag zur Zeichnung der Namensunterschrift besteht, erfolgte die Verhängung einer Zwangsstrafe zu Unrecht; das Zwangsstrafenverfahren war daher einzustellen
Eine wirtschaftliche Nahebeziehung reicht selbst im Fall der Offenkundigkeit nicht aus, um bei Veräußerung eines einem anderen Eigentümer gehörenden Grundstücks vom Entstehen einer Dienstbarkeit ex lege ausgehen zu können
Richtig ist zwar, dass der mit dem typischen Fall des Arbeitsplatzverlustes verbundene Einkommensentfall auch bei verschuldetem Arbeitsplatzverlust idR nur die Obliegenheit auslöst, alle nach den konkreten persönlichen und Arbeitsmarktverhältnissen sinnvollen Anstrengungen zu unternehmen, wieder ...
Die Beklagte ist gegenüber dem Nachbarskind bereits mehrfach gewalttätig geworden und hat dieses auch verletzt; die Feindseligkeiten der Beklagten drücken sich zusätzlich in Beschimpfungen und Beleidigungen gegenüber der Familie des Mädchens aus; die inkriminierten Verhaltensweisen gehen von ...
Infolge Fehlens der Staatsangehörigkeit sind sowohl „Ausländer“ als auch „Asylwerber“ (vgl § 2 Abs 1 Z 14, 15, 20a AsylG, § 2 Abs 4 Z 1 FPG; § 1 deutsches AsylG) gegen Verhetzung geschützte Gruppen iSd § 283 Abs 1 Z 1 StGB
Eine gesonderte Belastung der Anteilsliegenschaft mit einer Dienstbarkeit ist rechtlich nicht möglich
Der Revisionswerber kann angesichts des Wortlauts und Einordnung im ABGB sowie der bereits bestehenden Rsp, dass § 1495 Satz 1 ABGB für alle Forderungen eines Ehegatten gegen den anderen gilt, also auch für die Forderung von vertraglich vereinbarten Verzugszinsen, nicht darlegen, warum der Beginn ...
Nach dem festgestellten Sachverhalt ist nicht nur eine ausreichende und den einschlägigen Normen entsprechende Wärmeversorgung durch die bestehende Zentralheizungsanlage gegeben, durch den Betrieb des Zusatzofens würde auch keine Energieersparnis eintreten; dieser diente vielmehr vornehmlich der ...
Da keine Rechtsgrundlage für den vom Erstgericht dem Masseverwalterstellvertreter erteilten Auftrag zur Zeichnung der Namensunterschrift besteht, erfolgte die Verhängung einer Zwangsstrafe zu Unrecht; das Zwangsstrafenverfahren war daher einzustellen
Infolge Fehlens der Staatsangehörigkeit sind sowohl „Ausländer“ als auch „Asylwerber“ (vgl § 2 Abs 1 Z 14, 15, 20a AsylG, § 2 Abs 4 Z 1 FPG; § 1 deutsches AsylG) gegen Verhetzung geschützte Gruppen iSd § 283 Abs 1 Z 1 StGB
Eine wirtschaftliche Nahebeziehung reicht selbst im Fall der Offenkundigkeit nicht aus, um bei Veräußerung eines einem anderen Eigentümer gehörenden Grundstücks vom Entstehen einer Dienstbarkeit ex lege ausgehen zu können
Eine gesonderte Belastung der Anteilsliegenschaft mit einer Dienstbarkeit ist rechtlich nicht möglich
Richtig ist zwar, dass der mit dem typischen Fall des Arbeitsplatzverlustes verbundene Einkommensentfall auch bei verschuldetem Arbeitsplatzverlust idR nur die Obliegenheit auslöst, alle nach den konkreten persönlichen und Arbeitsmarktverhältnissen sinnvollen Anstrengungen zu unternehmen, wieder ...
Der Revisionswerber kann angesichts des Wortlauts und Einordnung im ABGB sowie der bereits bestehenden Rsp, dass § 1495 Satz 1 ABGB für alle Forderungen eines Ehegatten gegen den anderen gilt, also auch für die Forderung von vertraglich vereinbarten Verzugszinsen, nicht darlegen, warum der Beginn ...
Die Beklagte ist gegenüber dem Nachbarskind bereits mehrfach gewalttätig geworden und hat dieses auch verletzt; die Feindseligkeiten der Beklagten drücken sich zusätzlich in Beschimpfungen und Beleidigungen gegenüber der Familie des Mädchens aus; die inkriminierten Verhaltensweisen gehen von ...
Nach dem festgestellten Sachverhalt ist nicht nur eine ausreichende und den einschlägigen Normen entsprechende Wärmeversorgung durch die bestehende Zentralheizungsanlage gegeben, durch den Betrieb des Zusatzofens würde auch keine Energieersparnis eintreten; dieser diente vielmehr vornehmlich der ...

