Für die Frage der Widmung eines Wohnungseigentumsobjekts ist auf die privatrechtliche Einigung der Wohnungseigentümer abzustellen
Dem Beklagten wird von der Verkäuferin (Bauträgerin) seit Jahren laufend die Möglichkeit der Vermittlung ihrer Objekte eingeräumt; die wirtschaftliche Bedeutung der Geschäftsbeziehung zur Verkäuferin zeigt sich schon allein darin, dass diese Zusammenarbeit, auch ohne dass die Verkäuferin – ...
Die Möglichkeit einer vorbeugenden Unterlassungsklage besteht auch für den Verbandsprozess gem § 28 KSchG, wenn ein Eingriff in eine fremde Rechtssphäre unmittelbar und konkret droht
Inwiefern die vom Berufungsgericht im Hinblick auf die festgestellten Schmerzperioden und die Gesamtdauer der Schmerzzustände von mehr als zehn Jahren vorgenommene Festsetzung des Schmerzengeldes mit 40.000 EUR eine grobe Fehlbeurteilung iSe eklatanten Missverhältnisses zu den in der bisherigen ...
Der Vermieter muss, wenn er sich auf Betrug stützen will, den strafrechtlichen Grundtatbestand einschließlich Täuschungs-, Schädigungs- und Bereicherungsvorsatz behaupten und beweisen; demgemäß reicht etwa die Behauptung von „Arglist“ nicht aus, weil sich daraus nicht die Erfüllung des ...
Dem Versicherer ist grundsätzlich dahin beizupflichten, dass im Rahmen einer Elementarrisikoversicherung auch aus der Sicht des verständigen Versicherungsnehmers schon nach allgemeinen Sprachregeln die versicherte Gefahr „Erdrutsch“ selbst dann als im Grundsatz „naturbedingtes“ Ereignis zu ...
Die Preisbestimmung durch den Kontrahenten steht im Zweifel unter der Anforderung der Austauschgerechtigkeit; eine solche Preisbestimmung durch eine Partei unterliegt richterlicher Kontrolle, die weiter geht als bei der Preisbestimmung durch einen Dritten; gravierende Fehler der Leistungsbestimmung ...
Kommt jemand durch einen ärztlichen Kunstfehler zu Schaden, beginnt die Verjährungsfrist nicht, solange die Unkenntnis andauert, dass es sich um einen Kunstfehler handelt
Für die Frage der Widmung eines Wohnungseigentumsobjekts ist auf die privatrechtliche Einigung der Wohnungseigentümer abzustellen
Der Vermieter muss, wenn er sich auf Betrug stützen will, den strafrechtlichen Grundtatbestand einschließlich Täuschungs-, Schädigungs- und Bereicherungsvorsatz behaupten und beweisen; demgemäß reicht etwa die Behauptung von „Arglist“ nicht aus, weil sich daraus nicht die Erfüllung des ...
Dem Beklagten wird von der Verkäuferin (Bauträgerin) seit Jahren laufend die Möglichkeit der Vermittlung ihrer Objekte eingeräumt; die wirtschaftliche Bedeutung der Geschäftsbeziehung zur Verkäuferin zeigt sich schon allein darin, dass diese Zusammenarbeit, auch ohne dass die Verkäuferin – ...
Dem Versicherer ist grundsätzlich dahin beizupflichten, dass im Rahmen einer Elementarrisikoversicherung auch aus der Sicht des verständigen Versicherungsnehmers schon nach allgemeinen Sprachregeln die versicherte Gefahr „Erdrutsch“ selbst dann als im Grundsatz „naturbedingtes“ Ereignis zu ...
Die Möglichkeit einer vorbeugenden Unterlassungsklage besteht auch für den Verbandsprozess gem § 28 KSchG, wenn ein Eingriff in eine fremde Rechtssphäre unmittelbar und konkret droht
Die Preisbestimmung durch den Kontrahenten steht im Zweifel unter der Anforderung der Austauschgerechtigkeit; eine solche Preisbestimmung durch eine Partei unterliegt richterlicher Kontrolle, die weiter geht als bei der Preisbestimmung durch einen Dritten; gravierende Fehler der Leistungsbestimmung ...
Inwiefern die vom Berufungsgericht im Hinblick auf die festgestellten Schmerzperioden und die Gesamtdauer der Schmerzzustände von mehr als zehn Jahren vorgenommene Festsetzung des Schmerzengeldes mit 40.000 EUR eine grobe Fehlbeurteilung iSe eklatanten Missverhältnisses zu den in der bisherigen ...
Kommt jemand durch einen ärztlichen Kunstfehler zu Schaden, beginnt die Verjährungsfrist nicht, solange die Unkenntnis andauert, dass es sich um einen Kunstfehler handelt

