Der Beklagten war bekannt, dass die Baubehörde als Voraussetzung für die Baubewilligung Verpressungsarbeiten am tragenden Mauerwerk verlangt hat, die sie als Bauführerin jedoch ablehnte und auf eigenes Risiko nicht in Auftrag gab, um Kosten zu sparen; der Umstand, dass der von der ...
Wurde dem Geschädigten wegen der Unterlassung des Einwands der Vorteilsanrechnung im Ergebnis ein zu hoher Schadenersatz zuerkannt, kann dieses Ergebnis nach Rechtskraft der Entscheidung nicht mehr korrigiert werden
Die Berichtslage zu Kabul ist nach Ansicht des EGMR und auch des VwGH nicht derart gelagert, dass schon allein die Rückkehr dorthin ausreicht, um von einer ernsthaften Bedrohung der in Art 3 EMRK geschützten Rechte auszugehen
§ 16 Abs 5 letzter Satz ZustG kann von vornherein nur dann einschlägig sein, wenn im Fall einer Zustellung an einen Ersatzempfänger davon auszugehen ist, dass der Empfänger oder dessen Vertreter iSd § 13 Abs 3 wegen der Abwesenheit von der Abgabestelle nicht rechtzeitig vom Zustellvorgang ...
Eine Verpflichtung zur Errichtung mechanischer Hindernisse, die ein Betreten der Gleisanlagen durch Unbefugte (§§ 46 ff EisbG) unterbinden, wird gesetzlich nicht vorgeschrieben; auch bei der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht richtet sich das Maß der Zumutbarkeit geeigneter Vorkehrungen gegen ...
Gegenstand einer Feststellung gem § 29 TBO 2011 ist ausschließlich die Frage, ob das Vorliegen einer Baubewilligung für ein Gebäude zu vermuten ist, wenn aufgrund seines Alters oder sonstiger besonderer Umstände davon auszugehen ist, dass aktenmäßige Unterlagen darüber nicht mehr vorhanden ...
Mit dem Vorbringen, durch die Verbindung der Verfahren hätten Aussagen eines Zeugen nicht einem konkreten Verfahren zugeordnet werden können, ist der Revisionswerber auf § 46 Abs 2 VwGVG zu verweisen, der es ihm ermöglicht, Fragen an die vom VwG vernommene Person zu stellen, wodurch allenfalls ...
Nach der Rsp des VwGH bestehen gegen die Heranziehung (auch) von Amtssachverständigen durch das VwG keine grundsätzlichen Bedenken; die Unbefangenheit der oder des Amtssachverständigen muss vielmehr jeweils gesondert geprüft werden; ferner vermag der Umstand allein, dass sich ein VwG bei seiner ...
Der Beklagten war bekannt, dass die Baubehörde als Voraussetzung für die Baubewilligung Verpressungsarbeiten am tragenden Mauerwerk verlangt hat, die sie als Bauführerin jedoch ablehnte und auf eigenes Risiko nicht in Auftrag gab, um Kosten zu sparen; der Umstand, dass der von der ...
Eine Verpflichtung zur Errichtung mechanischer Hindernisse, die ein Betreten der Gleisanlagen durch Unbefugte (§§ 46 ff EisbG) unterbinden, wird gesetzlich nicht vorgeschrieben; auch bei der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht richtet sich das Maß der Zumutbarkeit geeigneter Vorkehrungen gegen ...
Wurde dem Geschädigten wegen der Unterlassung des Einwands der Vorteilsanrechnung im Ergebnis ein zu hoher Schadenersatz zuerkannt, kann dieses Ergebnis nach Rechtskraft der Entscheidung nicht mehr korrigiert werden
Gegenstand einer Feststellung gem § 29 TBO 2011 ist ausschließlich die Frage, ob das Vorliegen einer Baubewilligung für ein Gebäude zu vermuten ist, wenn aufgrund seines Alters oder sonstiger besonderer Umstände davon auszugehen ist, dass aktenmäßige Unterlagen darüber nicht mehr vorhanden ...
Die Berichtslage zu Kabul ist nach Ansicht des EGMR und auch des VwGH nicht derart gelagert, dass schon allein die Rückkehr dorthin ausreicht, um von einer ernsthaften Bedrohung der in Art 3 EMRK geschützten Rechte auszugehen
Mit dem Vorbringen, durch die Verbindung der Verfahren hätten Aussagen eines Zeugen nicht einem konkreten Verfahren zugeordnet werden können, ist der Revisionswerber auf § 46 Abs 2 VwGVG zu verweisen, der es ihm ermöglicht, Fragen an die vom VwG vernommene Person zu stellen, wodurch allenfalls ...
§ 16 Abs 5 letzter Satz ZustG kann von vornherein nur dann einschlägig sein, wenn im Fall einer Zustellung an einen Ersatzempfänger davon auszugehen ist, dass der Empfänger oder dessen Vertreter iSd § 13 Abs 3 wegen der Abwesenheit von der Abgabestelle nicht rechtzeitig vom Zustellvorgang ...
Nach der Rsp des VwGH bestehen gegen die Heranziehung (auch) von Amtssachverständigen durch das VwG keine grundsätzlichen Bedenken; die Unbefangenheit der oder des Amtssachverständigen muss vielmehr jeweils gesondert geprüft werden; ferner vermag der Umstand allein, dass sich ein VwG bei seiner ...

