Eine Klausel, die eine Dauerrabattrückvergütung vorsieht, muss grundsätzlich so gestaltet sein, dass sich die vom Versicherer rückforderbaren Beträge streng degressiv entwickeln
Vor dem Abschleppen eines auf einem Privatparkplatz abgestellten PKW ist die Einholung einer Auskunft aus der Zulassungsevidenz gem § 47 Abs 2a KFG zweckmäßig und zumutbar; nachher hat er unverzüglich die erforderlichen gerichtlichen Schritte einzuleiten
Kann dem Käufer nicht vorgeworfen werden, die vereinbarte Bedingung, nämlich den von beiden Seiten beabsichtigten Kreditvertrag, „treuwidrig“ vereitelt zu haben, bedarf es keiner analogen Anwendung des verbraucherschutzrechtlichen Rücktrittsrechts
Nach stRsp des OGH genügt selbst die auf bloßen Mutmaßungen gegründete subjektive Überzeugung des Geschädigten nicht, um die Verjährungsfrist in Gang zu setzen; entscheidend ist vielmehr, dass die subjektive Überzeugung auf einer objektiven Grundlage beruht
Die Klausel, dass Maßnahmen der Rehabilitation, die nicht im unmittelbaren Anschluss an eine Heilbehandlung erfolgen, keine Heilbehandlung iSd Versicherungsbedingungen sind, ist keine gröbliche Benachteiligung
Das Verbot, sich auf eine unzulässige Klausel in AGB zu berufen, geht nicht über eine bloße Unterlassung hinaus, weshalb dafür keine Leistungsfrist zu setzen ist
Auch dann, wenn der Kläger eine Tätigkeit des Gerichts erwarten konnte und musste, darf er nicht ad infinitum im Prozess untätig bleiben; muss der Kläger daher erkennen, dass das Gericht von sich aus nicht mehr tätig werden wird, so kann er sich zur Rechtfertigung seiner Untätigkeit letztlich ...
Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass dem Selbstbestimmungsrecht des Patienten von der Rsp von vornherein ein „Nachrang“ nach einer – hier – scheinbar im Patientenwohl liegenden Behandlung zugesonnen würde; für die Reichweite der ärztlichen Aufklärungspflicht ist damit die stRsp ...
Eine Klausel, die eine Dauerrabattrückvergütung vorsieht, muss grundsätzlich so gestaltet sein, dass sich die vom Versicherer rückforderbaren Beträge streng degressiv entwickeln
Die Klausel, dass Maßnahmen der Rehabilitation, die nicht im unmittelbaren Anschluss an eine Heilbehandlung erfolgen, keine Heilbehandlung iSd Versicherungsbedingungen sind, ist keine gröbliche Benachteiligung
Vor dem Abschleppen eines auf einem Privatparkplatz abgestellten PKW ist die Einholung einer Auskunft aus der Zulassungsevidenz gem § 47 Abs 2a KFG zweckmäßig und zumutbar; nachher hat er unverzüglich die erforderlichen gerichtlichen Schritte einzuleiten
Das Verbot, sich auf eine unzulässige Klausel in AGB zu berufen, geht nicht über eine bloße Unterlassung hinaus, weshalb dafür keine Leistungsfrist zu setzen ist
Kann dem Käufer nicht vorgeworfen werden, die vereinbarte Bedingung, nämlich den von beiden Seiten beabsichtigten Kreditvertrag, „treuwidrig“ vereitelt zu haben, bedarf es keiner analogen Anwendung des verbraucherschutzrechtlichen Rücktrittsrechts
Auch dann, wenn der Kläger eine Tätigkeit des Gerichts erwarten konnte und musste, darf er nicht ad infinitum im Prozess untätig bleiben; muss der Kläger daher erkennen, dass das Gericht von sich aus nicht mehr tätig werden wird, so kann er sich zur Rechtfertigung seiner Untätigkeit letztlich ...
Nach stRsp des OGH genügt selbst die auf bloßen Mutmaßungen gegründete subjektive Überzeugung des Geschädigten nicht, um die Verjährungsfrist in Gang zu setzen; entscheidend ist vielmehr, dass die subjektive Überzeugung auf einer objektiven Grundlage beruht
Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass dem Selbstbestimmungsrecht des Patienten von der Rsp von vornherein ein „Nachrang“ nach einer – hier – scheinbar im Patientenwohl liegenden Behandlung zugesonnen würde; für die Reichweite der ärztlichen Aufklärungspflicht ist damit die stRsp ...

