Der Fachsenat sprach bereits mehrfach aus, dass Voraussetzung für die Verbücherung eines Bestandrechts nicht nur die Zustimmung (also die Aufsandungserklärung) des Bestandgebers und Eigentümers ist, sondern auch, dass in der (die Eintragungsgrundlage bildenden) Vertragsurkunde die wesentlichen ...
Wenn die Vorinstanzen das Mitnehmen einer Waffe in eine fremde Wohnung und das nach dem Konsum von Alkohol erfolgte Manipulieren an dieser Waffe einerseits völlig ohne Anlass und andererseits so unaufmerksam, dass die scharfe Patrone übersehen wurde und letztlich das Betätigen des Abzugs in einer ...
Ein Abtretungsverbot, welches die Abtretung von der Zustimmung des Versicherers abhängig macht, welche dieser nach seinem Gutdünken erteilen oder verweigern kann, ist gröblich benachteiligend
Die Anwendbarkeit des BTVG setzt keine Unternehmereigenschaft des Bauträgers voraus
Dass die Beklagte ihre Vertragspflichten ignoriert hätte, wie dies vom Kläger behauptet wird, lässt sich dem festgestellten Sachverhalt nicht entnehmen; das Berufungsgericht verweist vielmehr mit Recht darauf, dass die Beklagte trotz des Verlustes ihrer Arbeitsplatzes, ihrer Erkrankung und ihrer ...
Ein vereinbarter Stornoabzug muss angemessen, dh im Grunde und der Höhe nach gerechtfertigt sein; die Beweislast für die Angemessenheit trägt der Versicherer
Der Beklagte argumentiert, „im Sinn der bereicherungsrechtlichen Bestimmungen des ABGB“ habe „ein Ausgleich zwischen dem Bauleistungen des Bauträgers und der vom Bauträger zu leistenden Rückzahlung zu erfolgen“; der Anspruch der Klägerin beruht allerdings auf § 14 BTVG, der einen ...
Eine Haftung wegen einer Schutzgesetzverletzung setzt ein Verschulden voraus, es kommt aber zu einer Beweislastumkehr; der Schädiger hat nachzuweisen, dass ihn an der Übertretung kein Verschulden trifft
Der Fachsenat sprach bereits mehrfach aus, dass Voraussetzung für die Verbücherung eines Bestandrechts nicht nur die Zustimmung (also die Aufsandungserklärung) des Bestandgebers und Eigentümers ist, sondern auch, dass in der (die Eintragungsgrundlage bildenden) Vertragsurkunde die wesentlichen ...
Dass die Beklagte ihre Vertragspflichten ignoriert hätte, wie dies vom Kläger behauptet wird, lässt sich dem festgestellten Sachverhalt nicht entnehmen; das Berufungsgericht verweist vielmehr mit Recht darauf, dass die Beklagte trotz des Verlustes ihrer Arbeitsplatzes, ihrer Erkrankung und ihrer ...
Wenn die Vorinstanzen das Mitnehmen einer Waffe in eine fremde Wohnung und das nach dem Konsum von Alkohol erfolgte Manipulieren an dieser Waffe einerseits völlig ohne Anlass und andererseits so unaufmerksam, dass die scharfe Patrone übersehen wurde und letztlich das Betätigen des Abzugs in einer ...
Ein vereinbarter Stornoabzug muss angemessen, dh im Grunde und der Höhe nach gerechtfertigt sein; die Beweislast für die Angemessenheit trägt der Versicherer
Ein Abtretungsverbot, welches die Abtretung von der Zustimmung des Versicherers abhängig macht, welche dieser nach seinem Gutdünken erteilen oder verweigern kann, ist gröblich benachteiligend
Der Beklagte argumentiert, „im Sinn der bereicherungsrechtlichen Bestimmungen des ABGB“ habe „ein Ausgleich zwischen dem Bauleistungen des Bauträgers und der vom Bauträger zu leistenden Rückzahlung zu erfolgen“; der Anspruch der Klägerin beruht allerdings auf § 14 BTVG, der einen ...
Die Anwendbarkeit des BTVG setzt keine Unternehmereigenschaft des Bauträgers voraus
Eine Haftung wegen einer Schutzgesetzverletzung setzt ein Verschulden voraus, es kommt aber zu einer Beweislastumkehr; der Schädiger hat nachzuweisen, dass ihn an der Übertretung kein Verschulden trifft

