Berücksichtigt man, dass die Liegenschaft mit der Ehewohnung rund 500.000 EUR wert ist und Kaufinteressenten in diesem Preissegment nicht in großer Zahl existieren, sowie den Umstand, dass es sich bei den übrigen Liegenschaften um landwirtschaftliche Grundstücke handelt, die ...
Widerspricht der persönliche Kontakt der Kinder zum Vater derzeit dem Kindeswohl, ist es nicht angezeigt, die Familiengerichtshilfe zum Zweck einer Besuchsmittlung einzuschalten; dem Pflegschaftsrichter steht im Außerstreitverfahren Beweisaufnahmeermessen zu; im Einzelfall ist es daher keineswegs ...
Die Vorlage von Projektunterlagen zwecks Bebauung und Ansuchens um einen Bebauungsplan ist eine Maßnahme, die schon nach den allgemeinen Bestimmungen des ABGB (§§ 833 ff) jedenfalls nicht dem Minderheitseigentümer zukommt; dass die Beklagten – die die Mehrheit nach Miteigentumsanteilen ...
Die Frist von einem Jahr nach dem Unfall, in der die dauernde Invalidität eintreten muss, die Frist zur Geltendmachung der Invalidität gegen den Versicherer und die Frist von 4 Jahren für die Neubemessung der Invalidität sind Ausschlussfristen
Seit Einführung des Kinderfreibetrags (§ 106a EStG) ist der sich aus der Anrechnung der Transferleistungen ergebene Kürzungsbetrag jedenfalls um die Steuerersparnis durch den Kinderfreibetrag zu reduzieren, der Kindesunterhalt somit um diese Steuerersparnis zu erhöhen, weshalb die vom OGH ...
Das Kindeswohl geht dem Elternrecht grundsätzlich vor und entscheidet primär in der Frage der Obsorgezuteilung oder der Aufhebung von Maßnahmen, die die Elternrechte einschränken; die Behinderung der Eltern war nicht der Grund für die Obsorgeübertragung, vielmehr die von den Vorinstanzen im ...
Es wurde weder vorgebracht noch festgestellt, dass zwischen den beteiligten Unfallversicherern und dem Kläger eine Führungsklausel in dem Sinne vereinbart worden wäre, dass Anzeigen gegenüber einem „führenden“ auch gegenüber dem anderen Versicherer gelten, oder dass ein Versicherer auch ...
§ 14 KSchG findet auch im Rahmen des Verfahrens über einen Übergabsauftrag Anwendung, weil eine gerichtliche Aufkündigung gem § 571 Abs 2 ZPO in ihrer Funktion einer Klage gleichgestellt ist; der Übergabsauftrag erfüllt verfahrensrechtlich die gleiche Funktion wie die gerichtliche Kündigung
Berücksichtigt man, dass die Liegenschaft mit der Ehewohnung rund 500.000 EUR wert ist und Kaufinteressenten in diesem Preissegment nicht in großer Zahl existieren, sowie den Umstand, dass es sich bei den übrigen Liegenschaften um landwirtschaftliche Grundstücke handelt, die ...
Seit Einführung des Kinderfreibetrags (§ 106a EStG) ist der sich aus der Anrechnung der Transferleistungen ergebene Kürzungsbetrag jedenfalls um die Steuerersparnis durch den Kinderfreibetrag zu reduzieren, der Kindesunterhalt somit um diese Steuerersparnis zu erhöhen, weshalb die vom OGH ...
Widerspricht der persönliche Kontakt der Kinder zum Vater derzeit dem Kindeswohl, ist es nicht angezeigt, die Familiengerichtshilfe zum Zweck einer Besuchsmittlung einzuschalten; dem Pflegschaftsrichter steht im Außerstreitverfahren Beweisaufnahmeermessen zu; im Einzelfall ist es daher keineswegs ...
Das Kindeswohl geht dem Elternrecht grundsätzlich vor und entscheidet primär in der Frage der Obsorgezuteilung oder der Aufhebung von Maßnahmen, die die Elternrechte einschränken; die Behinderung der Eltern war nicht der Grund für die Obsorgeübertragung, vielmehr die von den Vorinstanzen im ...
Die Vorlage von Projektunterlagen zwecks Bebauung und Ansuchens um einen Bebauungsplan ist eine Maßnahme, die schon nach den allgemeinen Bestimmungen des ABGB (§§ 833 ff) jedenfalls nicht dem Minderheitseigentümer zukommt; dass die Beklagten – die die Mehrheit nach Miteigentumsanteilen ...
Es wurde weder vorgebracht noch festgestellt, dass zwischen den beteiligten Unfallversicherern und dem Kläger eine Führungsklausel in dem Sinne vereinbart worden wäre, dass Anzeigen gegenüber einem „führenden“ auch gegenüber dem anderen Versicherer gelten, oder dass ein Versicherer auch ...
Die Frist von einem Jahr nach dem Unfall, in der die dauernde Invalidität eintreten muss, die Frist zur Geltendmachung der Invalidität gegen den Versicherer und die Frist von 4 Jahren für die Neubemessung der Invalidität sind Ausschlussfristen
§ 14 KSchG findet auch im Rahmen des Verfahrens über einen Übergabsauftrag Anwendung, weil eine gerichtliche Aufkündigung gem § 571 Abs 2 ZPO in ihrer Funktion einer Klage gleichgestellt ist; der Übergabsauftrag erfüllt verfahrensrechtlich die gleiche Funktion wie die gerichtliche Kündigung

