In den Tatbestandsvarianten des Beförderns (dritter Fall) und des Besitzens (sechster Fall) ist § 233 Abs 1 Z 1 StGB um jene Fälle teleologisch zu reduzieren, in denen der Täter das nachgemachte oder verfälsche Geld zuvor gutgläubig (iSd § 236 StGB) als echt und unverfälscht empfangen hat
Die Berechtigung des Unterlassungsanspruchs kann sich bereits aus dem Beitrag des Beklagten, der im Filmen selbst liegt, ergeben; darauf, welchen (sonstigen) Beitrag er zur Veröffentlichung geleistet hat, kommt es nicht an
Die analoge Anwendung des § 364a ABGB setzt voraus, dass die Immission von der schadenverursachenden Anlage ausgeht und für deren Betrieb typisch ist; mit solcherart „betriebstypischen“ Schäden sind adäquat verursachte Folgen gemeint; der verschuldensunabhängige Ausgleichsanspruch kommt ...
Das Veräußerungsverbot des § 5 Abs 2 WEG 2002 gilt auch bei der freihändigen Verwertung von Liegenschaften gem § 120 IO
Der Revisionsrekurswerber litt zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme an einem akut paranoid-wahnhaften Zustandsbild im Rahmen einer chronischen Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis F2; es bestand eine Beeinträchtigung der Realitätstüchtigkeit sowie der Kritik- und Urteilsfähigkeit; der ...
Wenn evident ist, dass sich die materielle Unterhaltsschuld gegenüber den im (mehr als drei Jahre alten) Titel festgesetzten Beträgen nicht erhöht hat, kommt ein Unterhaltsvorschuss nach § 4 Z 2 zweiter Fall UVG nicht in Betracht
Eine Neuschaffung von Mietgegenständen liegt nach der Rsp nur dann vor, wenn durch bauliche Maßnahmen Mietgegenstände gewonnen wurden, die bisher überhaupt nicht zur Verfügung standen oder zur Verwendung als Wohnräume oder Geschäftsräume nicht geeignet waren; in der Rsp wird das Kriterium ...
Da § 158c VersVG gerade voraussetzt, dass den Versicherer dem Versicherungsnehmer gegenüber keine Leistungspflicht trifft, ist dieser selbst auch nicht aktivlegitimiert, aufgrund des nur zugunsten des Geschädigten fingierten Befreiungsanspruchs eine Leistung des Versicherers an den Geschädigten ...
In den Tatbestandsvarianten des Beförderns (dritter Fall) und des Besitzens (sechster Fall) ist § 233 Abs 1 Z 1 StGB um jene Fälle teleologisch zu reduzieren, in denen der Täter das nachgemachte oder verfälsche Geld zuvor gutgläubig (iSd § 236 StGB) als echt und unverfälscht empfangen hat
Der Revisionsrekurswerber litt zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme an einem akut paranoid-wahnhaften Zustandsbild im Rahmen einer chronischen Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis F2; es bestand eine Beeinträchtigung der Realitätstüchtigkeit sowie der Kritik- und Urteilsfähigkeit; der ...
Die Berechtigung des Unterlassungsanspruchs kann sich bereits aus dem Beitrag des Beklagten, der im Filmen selbst liegt, ergeben; darauf, welchen (sonstigen) Beitrag er zur Veröffentlichung geleistet hat, kommt es nicht an
Wenn evident ist, dass sich die materielle Unterhaltsschuld gegenüber den im (mehr als drei Jahre alten) Titel festgesetzten Beträgen nicht erhöht hat, kommt ein Unterhaltsvorschuss nach § 4 Z 2 zweiter Fall UVG nicht in Betracht
Die analoge Anwendung des § 364a ABGB setzt voraus, dass die Immission von der schadenverursachenden Anlage ausgeht und für deren Betrieb typisch ist; mit solcherart „betriebstypischen“ Schäden sind adäquat verursachte Folgen gemeint; der verschuldensunabhängige Ausgleichsanspruch kommt ...
Eine Neuschaffung von Mietgegenständen liegt nach der Rsp nur dann vor, wenn durch bauliche Maßnahmen Mietgegenstände gewonnen wurden, die bisher überhaupt nicht zur Verfügung standen oder zur Verwendung als Wohnräume oder Geschäftsräume nicht geeignet waren; in der Rsp wird das Kriterium ...
Das Veräußerungsverbot des § 5 Abs 2 WEG 2002 gilt auch bei der freihändigen Verwertung von Liegenschaften gem § 120 IO
Da § 158c VersVG gerade voraussetzt, dass den Versicherer dem Versicherungsnehmer gegenüber keine Leistungspflicht trifft, ist dieser selbst auch nicht aktivlegitimiert, aufgrund des nur zugunsten des Geschädigten fingierten Befreiungsanspruchs eine Leistung des Versicherers an den Geschädigten ...

