Für die Verwirklichung des Kündigungsgrundes ist es zwar auch erforderlich, dass sich der Mieter der erheblichen Nachteiligkeit seines Gebrauchs bewusst ist bzw dieser ihm erkennbar ist und er den Gebrauch dennoch fortsetzt; dabei ist gerade bei der unsachgemäßen Installation von Duschen oder ...
Das Recht zur Zinsminderung greift auch dann ein, wenn die Erhaltungspflicht nach § 1096 Abs 1 erster Satz ABGB abbedungen wurde oder im Vollanwendungsbereich des MRG durch die abschließende Regelung des § 3 MRG verdrängt wird; bereits daraus folgt, dass die Äquivalenz zwischen dem ermittelten ...
Liegt ein Übergang des Rechtsverhältnisses zum ursprünglich verwaltenden Einzelunternehmen gem §§ 38, 142 UGB auf die Klägerin vor, kann letztere lediglich Ansprüche gem § 1014 ABGB gegenüber der Eigentümergemeinschaft geltend machen; mit der Leistung der Ausgleichszahlung, die die ...
Für die Zurechnung einer Person als Verhandlungsgehilfe iSd § 875 ABGB bedarf es eines besonderen Zurechnungselements; dieses Element besteht darin, dass die Person „auf der Seite des Erklärungsgegners“ (Geschäftspartners des Irrenden) und damit für diesen auftritt; dazu muss er vom ...
Die Auffassung der Vorinstanzen, auch Prozessvorbringen in einem streitigen Verfahren könne grundsätzlich als Anhebungsbegehren iSd § 12a Abs 2 MRG gewertet werden, hält sich in dem von der Rsp bereits vorgegebenen Rahmen; dem Argument der Revisionsrekurswerberin, es handle sich dabei um eine ...
Aus dem Wortlaut der Bestimmung des § 14 Abs 7 WEG 2002 ergibt sich unmissverständlich, dass damit die sonst dem Verlassenschaftsgericht zugewiesenen Aufgaben und Befugnisse dem Grundbuchsgericht zukommen sollen, es also „wie sonst das Verlassenschaftsgericht“ agieren (können) soll.; aus ...
Ist nur ein Teil der Liegenschaft mit einem Vorkaufsrecht belastet und wird das gesamte Grundstück veräußert oder wird die mit dem Vorkaufsrecht belastete Sache mit anderen – unbelasteten – Sachen zu einem Gesamtkaufpreis veräußert, ist der Vorkaufsfall grundsätzlich auf den belasteten ...
Der Anschein der Gehilfenhaftung erfordert zumindest ein bewusstes, nach außen erkennbares Gewährenlassen des Gehilfen
Für die Verwirklichung des Kündigungsgrundes ist es zwar auch erforderlich, dass sich der Mieter der erheblichen Nachteiligkeit seines Gebrauchs bewusst ist bzw dieser ihm erkennbar ist und er den Gebrauch dennoch fortsetzt; dabei ist gerade bei der unsachgemäßen Installation von Duschen oder ...
Die Auffassung der Vorinstanzen, auch Prozessvorbringen in einem streitigen Verfahren könne grundsätzlich als Anhebungsbegehren iSd § 12a Abs 2 MRG gewertet werden, hält sich in dem von der Rsp bereits vorgegebenen Rahmen; dem Argument der Revisionsrekurswerberin, es handle sich dabei um eine ...
Das Recht zur Zinsminderung greift auch dann ein, wenn die Erhaltungspflicht nach § 1096 Abs 1 erster Satz ABGB abbedungen wurde oder im Vollanwendungsbereich des MRG durch die abschließende Regelung des § 3 MRG verdrängt wird; bereits daraus folgt, dass die Äquivalenz zwischen dem ermittelten ...
Aus dem Wortlaut der Bestimmung des § 14 Abs 7 WEG 2002 ergibt sich unmissverständlich, dass damit die sonst dem Verlassenschaftsgericht zugewiesenen Aufgaben und Befugnisse dem Grundbuchsgericht zukommen sollen, es also „wie sonst das Verlassenschaftsgericht“ agieren (können) soll.; aus ...
Liegt ein Übergang des Rechtsverhältnisses zum ursprünglich verwaltenden Einzelunternehmen gem §§ 38, 142 UGB auf die Klägerin vor, kann letztere lediglich Ansprüche gem § 1014 ABGB gegenüber der Eigentümergemeinschaft geltend machen; mit der Leistung der Ausgleichszahlung, die die ...
Ist nur ein Teil der Liegenschaft mit einem Vorkaufsrecht belastet und wird das gesamte Grundstück veräußert oder wird die mit dem Vorkaufsrecht belastete Sache mit anderen – unbelasteten – Sachen zu einem Gesamtkaufpreis veräußert, ist der Vorkaufsfall grundsätzlich auf den belasteten ...
Für die Zurechnung einer Person als Verhandlungsgehilfe iSd § 875 ABGB bedarf es eines besonderen Zurechnungselements; dieses Element besteht darin, dass die Person „auf der Seite des Erklärungsgegners“ (Geschäftspartners des Irrenden) und damit für diesen auftritt; dazu muss er vom ...
Der Anschein der Gehilfenhaftung erfordert zumindest ein bewusstes, nach außen erkennbares Gewährenlassen des Gehilfen

