Die Prüfung der Zumutbarkeit einer Umschulung oder der Annahme einer anderen als der bisher ausgeübten Erwerbstätigkeit (als Spezialfall der Schadensminderungspflicht) kann nur einzelfallbezogen erfolgen; sie richtet sich nach vielen verschiedenen Kriterien (zB jeweils erzielbares Einkommen, ...
Die Unmöglichkeit, den bisherigen Beruf weiterhin ausüben zu können, stellt für sich allein noch keinen Härtefall dar; nur wenn die besonderen Umstände des Einzelfalls, etwa eine spezialisierte Berufsausbildung, die eine anderweitige Verwendung, bezogen auf das gesamte Erwerbsleben, praktisch ...
Eine bevorstehende Insolvenz allein stellt keinen unzulässigen Druck des Arbeitgebers in Form eines "Abhängigmachens" dar
Die Bestimmung des § 49a ASGG geht jener des § 1333 ABGB vor
Der Arbeitgeber hat zu beweisen, dass die Befristung sachlich gerechtfertigt ist; nach dem Inhalt des § 10a Abs 2 MSchG kommt es nicht nur darauf an, dass "aufgrund der in der vorgesehenen Verwendung erforderlichen Qualifikation eine längere Erprobung als die gesetzliche oder kollektivvertragliche ...
Streitigkeiten aus dem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis von Beamten sind im Verwaltungsweg auszutragen; eine Sache wird nicht schon deshalb zur Privatrechtssache, weil sich zwei Privatrechtssubjekte im Prozess gegenüberstehen und vom Kläger behauptet wird, dass sein Anspruch auf einer ...
Die Verpflichtung des Krankenversicherers zur Kostentragung nach § 145 Abs 2 ASVG tritt ein, wenn die Anstaltspflege notwendig und unaufschiebbar war; das Kriterium der Notwendigkeit und Unaufschiebbarkeit ist dann erfüllt, wenn der geistige oder körperliche Zustand einer Person wegen ...
§ 8 Abs 1 Z 2 KBGG ist im Lichte der durch das BGBl I 2009/116 erfolgten Neufassung abweichend von der bisherigen Rsp dahin auszulegen, dass nicht die auf die Einkünfte entfallenden Sozialversicherungsbeiträge, welche erst im Nachhinein festgestellt werden können, sondern die im jeweiligen Jahr ...
Die Prüfung der Zumutbarkeit einer Umschulung oder der Annahme einer anderen als der bisher ausgeübten Erwerbstätigkeit (als Spezialfall der Schadensminderungspflicht) kann nur einzelfallbezogen erfolgen; sie richtet sich nach vielen verschiedenen Kriterien (zB jeweils erzielbares Einkommen, ...
Der Arbeitgeber hat zu beweisen, dass die Befristung sachlich gerechtfertigt ist; nach dem Inhalt des § 10a Abs 2 MSchG kommt es nicht nur darauf an, dass "aufgrund der in der vorgesehenen Verwendung erforderlichen Qualifikation eine längere Erprobung als die gesetzliche oder kollektivvertragliche ...
Die Unmöglichkeit, den bisherigen Beruf weiterhin ausüben zu können, stellt für sich allein noch keinen Härtefall dar; nur wenn die besonderen Umstände des Einzelfalls, etwa eine spezialisierte Berufsausbildung, die eine anderweitige Verwendung, bezogen auf das gesamte Erwerbsleben, praktisch ...
Streitigkeiten aus dem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis von Beamten sind im Verwaltungsweg auszutragen; eine Sache wird nicht schon deshalb zur Privatrechtssache, weil sich zwei Privatrechtssubjekte im Prozess gegenüberstehen und vom Kläger behauptet wird, dass sein Anspruch auf einer ...
Eine bevorstehende Insolvenz allein stellt keinen unzulässigen Druck des Arbeitgebers in Form eines "Abhängigmachens" dar
Die Verpflichtung des Krankenversicherers zur Kostentragung nach § 145 Abs 2 ASVG tritt ein, wenn die Anstaltspflege notwendig und unaufschiebbar war; das Kriterium der Notwendigkeit und Unaufschiebbarkeit ist dann erfüllt, wenn der geistige oder körperliche Zustand einer Person wegen ...
Die Bestimmung des § 49a ASGG geht jener des § 1333 ABGB vor
§ 8 Abs 1 Z 2 KBGG ist im Lichte der durch das BGBl I 2009/116 erfolgten Neufassung abweichend von der bisherigen Rsp dahin auszulegen, dass nicht die auf die Einkünfte entfallenden Sozialversicherungsbeiträge, welche erst im Nachhinein festgestellt werden können, sondern die im jeweiligen Jahr ...

