Das Verbrechen des schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 3 StGB und das Vergehen nach § 114 ASVG beruhen auf der gleichen schädlichen Neigung wie das Vergehen der Verletzung der Unterhaltspflicht nach § 198 StGB, weshalb die Feststellung einer solchen Tat die Verjährung der ...
Keine Ausgeschlossenheit eines Richters im Hauptverfahren eines weiteren Rechtsgangs, wenn dieser an einer früheren, vertagten Hauptverhandlung des ersten Rechtsgangs als beisitzender Richter eingeschritten ist, die in weiterer Folge gem § 276a StPO wiederholt wurde
Das Urteil eines Geschworenengerichts ist in Bezug auf die Beweiswürdigung nur dann nichtig aus § 345 Abs 1 Z 10a StPO, wenn die Geschworenen das ihnen gesetzlich zustehende Ermessen in einer Weise gebraucht haben, die im Tatsächlichen schlechterdings unerträglich ist; der OGH interpretiert den ...
Dem Beschuldigen - oder seinem Verteidiger - steht kein Recht auf Ausfolgung allgemein verbotener Gegenstände zu, die der Einziehung gem § 26 StGB unterliegen; ein derartiges Recht lässt sich weder aus § 52 Abs 1 StPO, noch aus Art 6 Abs 1 und Abs 3 lit b MRK ableiten
§ 38 StPO regelt nur Kompetenzkonflikte gleichrangiger Gerichte; bei Meinungsverschiedenheiten zwischen über- und untergeordneten Gerichten gibt die Sicht des übergeordneten Gerichts den Ausschlag
Art 10 MRK gewährt dem kritischen Werturteil eine sehr weitreichende verfassungsrechtliche Privilegierung und zieht die Grenzen zulässiger Kritik an Politikern weiter als bei Privatpersonen, räumt aber keineswegs eine schrankenlose Meinungs- und Kritikfreiheit ein; die Grenze liegt im (durch ...
Für den Fall eines nicht zugleich für die Schuld- oder Subsumtionsfrage entscheidende Tatsachen betreffenden Feststellungsmangels nach § 281 Abs 1 Z 10a StPO hält das Verfahren bei Nichtigkeitsbeschwerden keine Regelung dafür bereit, auf welche Weise die fehlenden Feststellungen nachzuholen ...
Erfolgt eine Berührung der Geschlechtsteile im Zuge eines Tatgeschehens, das dem Begriff des solcherart begonnenen Beischlafs entspricht, beginnt das Opfer diesen vorzunehmen oder zu dulden; liegt hingegen ein solches Tatgeschehen etwa mangels beim Täter eingetretener Erektion nicht vor, wird der ...
Das Verbrechen des schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 3 StGB und das Vergehen nach § 114 ASVG beruhen auf der gleichen schädlichen Neigung wie das Vergehen der Verletzung der Unterhaltspflicht nach § 198 StGB, weshalb die Feststellung einer solchen Tat die Verjährung der ...
§ 38 StPO regelt nur Kompetenzkonflikte gleichrangiger Gerichte; bei Meinungsverschiedenheiten zwischen über- und untergeordneten Gerichten gibt die Sicht des übergeordneten Gerichts den Ausschlag
Keine Ausgeschlossenheit eines Richters im Hauptverfahren eines weiteren Rechtsgangs, wenn dieser an einer früheren, vertagten Hauptverhandlung des ersten Rechtsgangs als beisitzender Richter eingeschritten ist, die in weiterer Folge gem § 276a StPO wiederholt wurde
Art 10 MRK gewährt dem kritischen Werturteil eine sehr weitreichende verfassungsrechtliche Privilegierung und zieht die Grenzen zulässiger Kritik an Politikern weiter als bei Privatpersonen, räumt aber keineswegs eine schrankenlose Meinungs- und Kritikfreiheit ein; die Grenze liegt im (durch ...
Das Urteil eines Geschworenengerichts ist in Bezug auf die Beweiswürdigung nur dann nichtig aus § 345 Abs 1 Z 10a StPO, wenn die Geschworenen das ihnen gesetzlich zustehende Ermessen in einer Weise gebraucht haben, die im Tatsächlichen schlechterdings unerträglich ist; der OGH interpretiert den ...
Für den Fall eines nicht zugleich für die Schuld- oder Subsumtionsfrage entscheidende Tatsachen betreffenden Feststellungsmangels nach § 281 Abs 1 Z 10a StPO hält das Verfahren bei Nichtigkeitsbeschwerden keine Regelung dafür bereit, auf welche Weise die fehlenden Feststellungen nachzuholen ...
Dem Beschuldigen - oder seinem Verteidiger - steht kein Recht auf Ausfolgung allgemein verbotener Gegenstände zu, die der Einziehung gem § 26 StGB unterliegen; ein derartiges Recht lässt sich weder aus § 52 Abs 1 StPO, noch aus Art 6 Abs 1 und Abs 3 lit b MRK ableiten
Erfolgt eine Berührung der Geschlechtsteile im Zuge eines Tatgeschehens, das dem Begriff des solcherart begonnenen Beischlafs entspricht, beginnt das Opfer diesen vorzunehmen oder zu dulden; liegt hingegen ein solches Tatgeschehen etwa mangels beim Täter eingetretener Erektion nicht vor, wird der ...

