Bei Zahlung mittels Schecks ist die wegen Begünstigung angefochtene Rechtshandlung erst mit Scheckeinlösung vorgenommen
Nach der Aufhebung der Sonderbestimmung des § 147 Abs 2 S 2 PatG aF gilt § 399 Abs 1 Z 3 EO nunmehr auch für einstweilige Verfügungen zur Sicherung patentrechtlicher Ansprüche; da das PatG seit der PatRNov 2007 die Aufhebung der einstweiligen Verfügung - gleich dem UWG - nicht mehr ...
Ein Eingriff in die Rechtssphäre Dritter (Vertragspartner) ist regelmäßig zu verneinen, wenn der Beklagte zur Unterlassung der Erbringung einer vertraglich geschuldeten Leistung an seinen Vertragspartner verpflichtet wird
Das Verfahren über die Ablehnung eines Richters ist grundsätzlich zweiseitig; dem Gegner des Ablehnungswerbers ist - außer bei offenkundig unbegründeten Anträgen - durch Einräumung einer Äußerungsmöglichkeit Gehör zu gewähren, und zwar sowohl in erster als auch gegebenenfalls in zweiter ...
Sozialversicherungsträger haben bei Vorliegen von Insolvenzindikatoren die Behauptung einer bloßen Zahlungsstockung zu überprüfen; wird mangels zumutbarer Prüfungsschritte die Zahlungsunfähigkeit fahrlässig nicht erkannt, ist auch das fahrlässige Nichterkennen der Begünstigungsabsicht ...
Im Provisorialverfahren ist nach stRsp eine Nebenintervention - jedenfalls auf der Seite des Gegners der gefährdeten Partei - unzulässig
Der Betroffene muss grundsätzlich selbst darüber entscheiden können, ob er einen selbst gewählten Rechtsanwalt oder Notar mit seiner Vertretung betraut oder ob er sich vom Verfahrenssachwalter vertreten lassen will; für eine wirksame Bevollmächtigung ist aber Voraussetzung, dass die betroffene ...
Nach völlig hA ist Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Gerichtsstands der Streitgenossenschaft gem § 93 JN, dass für alle Beklagten kein gemeinsamer ausschließlicher, gewählter oder vereinbarter Gerichtsstand besteht
Bei Zahlung mittels Schecks ist die wegen Begünstigung angefochtene Rechtshandlung erst mit Scheckeinlösung vorgenommen
Sozialversicherungsträger haben bei Vorliegen von Insolvenzindikatoren die Behauptung einer bloßen Zahlungsstockung zu überprüfen; wird mangels zumutbarer Prüfungsschritte die Zahlungsunfähigkeit fahrlässig nicht erkannt, ist auch das fahrlässige Nichterkennen der Begünstigungsabsicht ...
Nach der Aufhebung der Sonderbestimmung des § 147 Abs 2 S 2 PatG aF gilt § 399 Abs 1 Z 3 EO nunmehr auch für einstweilige Verfügungen zur Sicherung patentrechtlicher Ansprüche; da das PatG seit der PatRNov 2007 die Aufhebung der einstweiligen Verfügung - gleich dem UWG - nicht mehr ...
Im Provisorialverfahren ist nach stRsp eine Nebenintervention - jedenfalls auf der Seite des Gegners der gefährdeten Partei - unzulässig
Ein Eingriff in die Rechtssphäre Dritter (Vertragspartner) ist regelmäßig zu verneinen, wenn der Beklagte zur Unterlassung der Erbringung einer vertraglich geschuldeten Leistung an seinen Vertragspartner verpflichtet wird
Der Betroffene muss grundsätzlich selbst darüber entscheiden können, ob er einen selbst gewählten Rechtsanwalt oder Notar mit seiner Vertretung betraut oder ob er sich vom Verfahrenssachwalter vertreten lassen will; für eine wirksame Bevollmächtigung ist aber Voraussetzung, dass die betroffene ...
Das Verfahren über die Ablehnung eines Richters ist grundsätzlich zweiseitig; dem Gegner des Ablehnungswerbers ist - außer bei offenkundig unbegründeten Anträgen - durch Einräumung einer Äußerungsmöglichkeit Gehör zu gewähren, und zwar sowohl in erster als auch gegebenenfalls in zweiter ...
Nach völlig hA ist Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Gerichtsstands der Streitgenossenschaft gem § 93 JN, dass für alle Beklagten kein gemeinsamer ausschließlicher, gewählter oder vereinbarter Gerichtsstand besteht

