Für die Ermittlung des Inhalts einer Werbeaussage ist nach jüngerer Rechtsprechung das Verständnis und der Grad der Aufmerksamkeit eines durchschnittlich informierten und verständigen Verbrauchers maßgebend; dabei ist zu berücksichtigen, dass der Aufmerksamkeitsgrad von der jeweiligen ...
Die Bestellung des Schiedsgerichtsobmanns durch ein Organ des Vereins wird für unzulässig erachtet, wenn der Verein gleichzeitig Streitpartei ist
In einer Privatstiftung, welche mehrere Stifter hat, kann das Widerrufs- bzw Änderungsrecht nur von allen Stiftern gemeinsam ausgeübt werden
Verlagsvertragsverhältnisse können - abgesehen von den Fällen der §§ 29 ff UrhG - auch wegen ihrer in der Regel längeren Dauer als Dauerschuldverhältnisse aus wichtigen Gründen vorzeitig aufgelöst werden; gem § 29 Abs 4 UrhG kann die Wirksamkeit der Auflösungserklärung nicht mehr ...
Der Begriff "zu Zwecken der Direktwerbung" iSd § 107 Abs 2 Z 1 TKG ist weit auszulegen; die Gestaltung als Newsletter oder Informations-Mail hindert die Qualifikation als Werbung nicht
§ 107 TKG soll rechtswidrige Werbung verhindern, nicht aber einen Schaden ausgleichen, der daraus resultiert, dass dem Empfänger rechtswidriger Werbemails entstandene Prozesskosten aus einem von ihm gegen einen anderen Ersatzpflichtigen angestrengten Verfahren uneinbringlich sind
Der Gesellschafter einer GmbH, welcher durch eine Beschlussfassung, die die Einleitung oder Erledigung eines Rechtsstreits zwischen ihm und der Gesellschaft betrifft, unterliegt einem Stimmverbot sowohl im eigenen wie auch im fremden Namen; Gleiches gilt, wenn der Gesellschafter der GmbH selbst eine ...
Voraussetzung dafür, dass das Firmenbuchgericht den Bucheinsichtsantrag eines Gesellschafters ablehnen kann, ist vorerst ein konkretes Vorbringen der an sich auskunftspflichtigen Gesellschaft, das einen verlässlichen Schluss darauf zulässt, dass es diesem Gesellschafter aus im Einzelnen genannten ...
Für die Ermittlung des Inhalts einer Werbeaussage ist nach jüngerer Rechtsprechung das Verständnis und der Grad der Aufmerksamkeit eines durchschnittlich informierten und verständigen Verbrauchers maßgebend; dabei ist zu berücksichtigen, dass der Aufmerksamkeitsgrad von der jeweiligen ...
Der Begriff "zu Zwecken der Direktwerbung" iSd § 107 Abs 2 Z 1 TKG ist weit auszulegen; die Gestaltung als Newsletter oder Informations-Mail hindert die Qualifikation als Werbung nicht
Die Bestellung des Schiedsgerichtsobmanns durch ein Organ des Vereins wird für unzulässig erachtet, wenn der Verein gleichzeitig Streitpartei ist
§ 107 TKG soll rechtswidrige Werbung verhindern, nicht aber einen Schaden ausgleichen, der daraus resultiert, dass dem Empfänger rechtswidriger Werbemails entstandene Prozesskosten aus einem von ihm gegen einen anderen Ersatzpflichtigen angestrengten Verfahren uneinbringlich sind
In einer Privatstiftung, welche mehrere Stifter hat, kann das Widerrufs- bzw Änderungsrecht nur von allen Stiftern gemeinsam ausgeübt werden
Der Gesellschafter einer GmbH, welcher durch eine Beschlussfassung, die die Einleitung oder Erledigung eines Rechtsstreits zwischen ihm und der Gesellschaft betrifft, unterliegt einem Stimmverbot sowohl im eigenen wie auch im fremden Namen; Gleiches gilt, wenn der Gesellschafter der GmbH selbst eine ...
Verlagsvertragsverhältnisse können - abgesehen von den Fällen der §§ 29 ff UrhG - auch wegen ihrer in der Regel längeren Dauer als Dauerschuldverhältnisse aus wichtigen Gründen vorzeitig aufgelöst werden; gem § 29 Abs 4 UrhG kann die Wirksamkeit der Auflösungserklärung nicht mehr ...
Voraussetzung dafür, dass das Firmenbuchgericht den Bucheinsichtsantrag eines Gesellschafters ablehnen kann, ist vorerst ein konkretes Vorbringen der an sich auskunftspflichtigen Gesellschaft, das einen verlässlichen Schluss darauf zulässt, dass es diesem Gesellschafter aus im Einzelnen genannten ...

