Der Antrag auf "Vätertausch" nach § 163b ABGB steht dem Kind, auch wenn es vor dem 1.1.2005 geboren ist, zeitlich unbeschränkt offen
Der gesetzliche Unterhaltsanspruch des Kindes entsteht mit der Geburt und hängt nicht davon ab, dass der Unterhaltspflichtige von seiner Verpflichtung Kenntnis hat
Steht ein ärztlicher Behandlungsfehler fest und ist es unzweifelhaft, dass die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts durch den ärztlichen Kunstfehler nicht bloß unwesentlich erhöht wurde, hat der Belangte (Arzt oder Krankenanstaltenträger) zu beweisen, dass die ihm zuzurechnende ...
Eine Bank treffen gegenüber einem Bankkunden, der am Kassenschalter die Auszahlung eines hohen Geldbetrags verlangt, die vorvertraglichen Schutzpflichten zur Aufklärung und zum Anbot von weniger risikoträchtigen Auszahlungsmöglichkeiten (Überweisung des Geldbetrags; Barauszahlung in einem ...
Ob der Beklagten ein Unterhaltsanspruch gem § 69a Abs 2 EheG zusteht, kann in einem auf Erlöschen eines Titels gem § 69a Abs 1 EheG gerichteten Verfahren nicht geprüft werden
Der Vertragsabschluss trotz Kenntnis der Insolvenzreife begründet lediglich einen Anspruch auf Ersatz des Vertrauensschadens
Hätten sich die Eltern bei fachgerechter Aufklärung über die zu erwartende schwere Behinderung des Kindes und einen deshalb gesetzlich zulässigen Schwangerschaftsabbruch gem § 97 Abs 1 Z 2 zweiter Fall StGB zu Letzterem entschlossen, haftet der Arzt (der Rechtsträger) für den gesamten ...
Als "der Öffentlichkeit bekannt" werden Umstände und Verhältnisse angesehen, die einem individuell nicht umgrenzten (nicht geschlossenen oder schließbaren) Personenkreis bereits zugänglich sind; es genügt die Wahrnehmbarkeit, eine tatsächliche Wahrnehmung ist nicht erforderlich
Der Antrag auf "Vätertausch" nach § 163b ABGB steht dem Kind, auch wenn es vor dem 1.1.2005 geboren ist, zeitlich unbeschränkt offen
Ob der Beklagten ein Unterhaltsanspruch gem § 69a Abs 2 EheG zusteht, kann in einem auf Erlöschen eines Titels gem § 69a Abs 1 EheG gerichteten Verfahren nicht geprüft werden
Der gesetzliche Unterhaltsanspruch des Kindes entsteht mit der Geburt und hängt nicht davon ab, dass der Unterhaltspflichtige von seiner Verpflichtung Kenntnis hat
Der Vertragsabschluss trotz Kenntnis der Insolvenzreife begründet lediglich einen Anspruch auf Ersatz des Vertrauensschadens
Steht ein ärztlicher Behandlungsfehler fest und ist es unzweifelhaft, dass die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts durch den ärztlichen Kunstfehler nicht bloß unwesentlich erhöht wurde, hat der Belangte (Arzt oder Krankenanstaltenträger) zu beweisen, dass die ihm zuzurechnende ...
Hätten sich die Eltern bei fachgerechter Aufklärung über die zu erwartende schwere Behinderung des Kindes und einen deshalb gesetzlich zulässigen Schwangerschaftsabbruch gem § 97 Abs 1 Z 2 zweiter Fall StGB zu Letzterem entschlossen, haftet der Arzt (der Rechtsträger) für den gesamten ...
Eine Bank treffen gegenüber einem Bankkunden, der am Kassenschalter die Auszahlung eines hohen Geldbetrags verlangt, die vorvertraglichen Schutzpflichten zur Aufklärung und zum Anbot von weniger risikoträchtigen Auszahlungsmöglichkeiten (Überweisung des Geldbetrags; Barauszahlung in einem ...
Als "der Öffentlichkeit bekannt" werden Umstände und Verhältnisse angesehen, die einem individuell nicht umgrenzten (nicht geschlossenen oder schließbaren) Personenkreis bereits zugänglich sind; es genügt die Wahrnehmbarkeit, eine tatsächliche Wahrnehmung ist nicht erforderlich

