Für die Anwendbarkeit des § 7 TEG bedarf es neben der wiederholten Äußerung von Selbstmordabsichten weiterer konkreter Tatumstände, die in ihrem Gesamtzusammenhang die Selbsttötung des Verschollenen als wahrscheinlich nahe legen
Für den Fall, dass ein Mangel nicht behoben wird, steht dem Übernehmer ein Anspruch auf Ersatz der Wertminderung zu
Einem durchschnittlich versierten Versicherungsnehmer ist zuzugestehen, die Befolgung der Aufforderung in einer (verpönten) Gewinnzusage, den Gewinn innerhalb bestimmter Frist anzufordern, auch als Annahme des vom Unternehmer angebotenen Gewinns anzusehen und so (laienhaft und in Unkenntnis ...
Der Übernehmer kann auch dann, wenn er dem Veräußerer keine Verbesserungsmöglichkeit eröffnet, sondern vielmehr die Sache selbst oder durch einen Dritten verbessern lässt, jedenfalls jene Kosten begehren, die der Veräußerer hätte aufwenden müssen, wenn ihm die im Gesetz grundsätzlich ...
Die Eröffnung eines Girokontos durch einen Treuhänder begründet keine allgemeine Überwachungspflicht für die Bank
Ein bewusst wahrheitswidriges Verhalten des Versicherten durch Aggravation im Zuge der ärztlichen Untersuchung kann die Leistungsfreiheit des Versicherers bewirken
Da es auf das subjektive Verständnis der Zusendung durch den konkreten Empfänger nicht ankommt, ist es nicht erforderlich, dass dieser dem Schreiben tatsächlich Glauben schenkt; auch ein Verbraucher, der die Gewinnzusage als bloßes Werbemittel durchschaut oder durchschauen könnte, kann nach § ...
Der ehelichen Beistandspflicht kommt in keiner Weise die Funktion zu, den für eine Verletzung des Ehepartners haftpflichtigen Dritten in seinen Schadenersatzpflichten zu entlasten
Für die Anwendbarkeit des § 7 TEG bedarf es neben der wiederholten Äußerung von Selbstmordabsichten weiterer konkreter Tatumstände, die in ihrem Gesamtzusammenhang die Selbsttötung des Verschollenen als wahrscheinlich nahe legen
Die Eröffnung eines Girokontos durch einen Treuhänder begründet keine allgemeine Überwachungspflicht für die Bank
Für den Fall, dass ein Mangel nicht behoben wird, steht dem Übernehmer ein Anspruch auf Ersatz der Wertminderung zu
Ein bewusst wahrheitswidriges Verhalten des Versicherten durch Aggravation im Zuge der ärztlichen Untersuchung kann die Leistungsfreiheit des Versicherers bewirken
Einem durchschnittlich versierten Versicherungsnehmer ist zuzugestehen, die Befolgung der Aufforderung in einer (verpönten) Gewinnzusage, den Gewinn innerhalb bestimmter Frist anzufordern, auch als Annahme des vom Unternehmer angebotenen Gewinns anzusehen und so (laienhaft und in Unkenntnis ...
Da es auf das subjektive Verständnis der Zusendung durch den konkreten Empfänger nicht ankommt, ist es nicht erforderlich, dass dieser dem Schreiben tatsächlich Glauben schenkt; auch ein Verbraucher, der die Gewinnzusage als bloßes Werbemittel durchschaut oder durchschauen könnte, kann nach § ...
Der Übernehmer kann auch dann, wenn er dem Veräußerer keine Verbesserungsmöglichkeit eröffnet, sondern vielmehr die Sache selbst oder durch einen Dritten verbessern lässt, jedenfalls jene Kosten begehren, die der Veräußerer hätte aufwenden müssen, wenn ihm die im Gesetz grundsätzlich ...
Der ehelichen Beistandspflicht kommt in keiner Weise die Funktion zu, den für eine Verletzung des Ehepartners haftpflichtigen Dritten in seinen Schadenersatzpflichten zu entlasten

