Der Scheinvater kann seinen gesamten Unterhaltsaufwand ohne Beschränkung der Dauer der erbrachten Leistungen zurückverlangen
Unter ausdrücklicher Ablehnung der in SZ 55/192 vertretenen Auffassung wurde mit der Entscheidung zu 6 Ob 189/97f ausgesprochen, dass nach fristgerechter Anrufung des Außerstreitgerichts zwar eine quantitative Bindung des Gerichts an die Parteienanträge und damit das Gebot, nicht mehr und nichts ...
Ein im Mietvertrag vom Vermieter zugesichertes Weitergaberecht geht im Zweifel nicht auf den Nachmann über, sondern wird durch einmalige Ausnützung konsumiert
Eine vom unterhaltsberechtigten Ehegatten bezogene Ausgleichszulage (§ 292 Abs 1 ASVG) ist wegen ihres subsidiären, sozialhilfe-ähnlichen Charakters kein unterhaltsminderndes Eigeneinkommen des Unterhaltsberechtigten, rechtfertigt also nicht eine Unterhaltsherabsetzung
Bei Beurteilung der Frage, ob ein Teilnehmen an den gehobenen Lebensverhältnissen eines Unterhaltspflichtigen gewährleistet ist, ist der gesamte vom Unterhaltsverpflichteten geleistete Unterhaltsbeitrag zu berücksichtigen, auch wenn dieser (zweckgebundene) Leistungen für Sonderbedarf umfasst, ...
Verlässt der unterhaltsberechtigte Ehegatte ohne gerechtfertigte Gründe die gemeinsame Ehewohnung, deren Kosten vom unterhaltspflichtigen Ehegatten getragen werden, besteht kein Anspruch auf Geldunterhalt
Ein entgeltliches Mietverhältnis bindet den Erwerber und geht auf diesen über
Soweit ein Elternteil seinen Wohnungserhaltungsanspruch verwirkt hat, kann daraus kein Benutzungsrecht zugunsten des Kindes abgeleitet werden
Der Scheinvater kann seinen gesamten Unterhaltsaufwand ohne Beschränkung der Dauer der erbrachten Leistungen zurückverlangen
Bei Beurteilung der Frage, ob ein Teilnehmen an den gehobenen Lebensverhältnissen eines Unterhaltspflichtigen gewährleistet ist, ist der gesamte vom Unterhaltsverpflichteten geleistete Unterhaltsbeitrag zu berücksichtigen, auch wenn dieser (zweckgebundene) Leistungen für Sonderbedarf umfasst, ...
Unter ausdrücklicher Ablehnung der in SZ 55/192 vertretenen Auffassung wurde mit der Entscheidung zu 6 Ob 189/97f ausgesprochen, dass nach fristgerechter Anrufung des Außerstreitgerichts zwar eine quantitative Bindung des Gerichts an die Parteienanträge und damit das Gebot, nicht mehr und nichts ...
Verlässt der unterhaltsberechtigte Ehegatte ohne gerechtfertigte Gründe die gemeinsame Ehewohnung, deren Kosten vom unterhaltspflichtigen Ehegatten getragen werden, besteht kein Anspruch auf Geldunterhalt
Ein im Mietvertrag vom Vermieter zugesichertes Weitergaberecht geht im Zweifel nicht auf den Nachmann über, sondern wird durch einmalige Ausnützung konsumiert
Ein entgeltliches Mietverhältnis bindet den Erwerber und geht auf diesen über
Eine vom unterhaltsberechtigten Ehegatten bezogene Ausgleichszulage (§ 292 Abs 1 ASVG) ist wegen ihres subsidiären, sozialhilfe-ähnlichen Charakters kein unterhaltsminderndes Eigeneinkommen des Unterhaltsberechtigten, rechtfertigt also nicht eine Unterhaltsherabsetzung
Soweit ein Elternteil seinen Wohnungserhaltungsanspruch verwirkt hat, kann daraus kein Benutzungsrecht zugunsten des Kindes abgeleitet werden

