Die Worte "beim Betrieb" sind nicht dahin zu verstehen, dass nur Schäden zu ersetzen sind, die durch Berührung mit einem KFZ entstanden sind oder nur Schäden, die zu einem Zeitpunkt entstanden sind, in dem sich das KFZ noch im Betrieb befand
Der urkundlich erwiesene Tod des Bestandnehmers hat für sich allein nicht die Auflösung des Bestandvertrags zur Folge, weshalb er auch nicht die begehrte Löschung des eingetragenen Bestandrechts rechtfertigt
Der Nachweis der Postaufgabe eines eingeschriebenen qualifizierten Mahnschreibens nach § 39 VersVG begründet keinen prima-facie-Beweis für den Zugang an den Versicherungsnehmer
Auch wenn das Kindeswohl grundsätzlich für jede Regelung des Besuchsrechts allein ausschlaggebend ist, so ist § 108 AußStrG nicht einschränkend derart auszulegen, dass das Kind sein Recht auf persönlichen Kontakt gegen einen Elternteil, der dies ablehnt, - zumindest einmalig - durchsetzen ...
Der Trauerschaden ist seiner Natur nach nur mit einem Globalbetrag abzugelten, wobei für die Bemessung der Anspruchshöhe nicht die Dauer des Seelenschmerzes, sondern die Intensität der familiären Beziehung maßgebliches Kriterium ist; eine Trauerschmerzengeldrente kommt daher keinesfalls in ...
Es ist nicht Aufgabe des Grundbuchsgerichts eine Auslegung zu finden, die eine unklare Bedingung sinnvoll erscheinen lässt
Der Umstand, dass der Halter eines KFZ am Beifahrersitz mitfuhr, spricht prima facie dafür, dass das versicherte Fahrzeug mit dem Willen des Halters gelenkt wurde, auch wenn der Lenker (hier infolge einer retrograden Amnesie des Halters) unbekannt ist
Für die Ausmessung des Ehegattenunterhalts sind zwar die bisherigen Lebensverhältnisse bestimmend; der Unterhaltsanspruch ist jedoch immer durch die Leistungsfähigkeit des Unterhaltspflichtigen begrenzt
Die Worte "beim Betrieb" sind nicht dahin zu verstehen, dass nur Schäden zu ersetzen sind, die durch Berührung mit einem KFZ entstanden sind oder nur Schäden, die zu einem Zeitpunkt entstanden sind, in dem sich das KFZ noch im Betrieb befand
Der Trauerschaden ist seiner Natur nach nur mit einem Globalbetrag abzugelten, wobei für die Bemessung der Anspruchshöhe nicht die Dauer des Seelenschmerzes, sondern die Intensität der familiären Beziehung maßgebliches Kriterium ist; eine Trauerschmerzengeldrente kommt daher keinesfalls in ...
Der urkundlich erwiesene Tod des Bestandnehmers hat für sich allein nicht die Auflösung des Bestandvertrags zur Folge, weshalb er auch nicht die begehrte Löschung des eingetragenen Bestandrechts rechtfertigt
Es ist nicht Aufgabe des Grundbuchsgerichts eine Auslegung zu finden, die eine unklare Bedingung sinnvoll erscheinen lässt
Der Nachweis der Postaufgabe eines eingeschriebenen qualifizierten Mahnschreibens nach § 39 VersVG begründet keinen prima-facie-Beweis für den Zugang an den Versicherungsnehmer
Der Umstand, dass der Halter eines KFZ am Beifahrersitz mitfuhr, spricht prima facie dafür, dass das versicherte Fahrzeug mit dem Willen des Halters gelenkt wurde, auch wenn der Lenker (hier infolge einer retrograden Amnesie des Halters) unbekannt ist
Auch wenn das Kindeswohl grundsätzlich für jede Regelung des Besuchsrechts allein ausschlaggebend ist, so ist § 108 AußStrG nicht einschränkend derart auszulegen, dass das Kind sein Recht auf persönlichen Kontakt gegen einen Elternteil, der dies ablehnt, - zumindest einmalig - durchsetzen ...
Für die Ausmessung des Ehegattenunterhalts sind zwar die bisherigen Lebensverhältnisse bestimmend; der Unterhaltsanspruch ist jedoch immer durch die Leistungsfähigkeit des Unterhaltspflichtigen begrenzt

