§ 30a Abs 1 KSchG ist dahin auszulegen, dass unter dem Begriff "am selben Tag" grundsätzlich der Kalendertag der erstmaligen persönlichen Besichtigung des Kaufobjekts und der Abgabe der Vertragserklärung zu verstehen ist
Nach Auffassung des erkennenden Senats bestehen keine sachlich begründeten Bedenken, die bei gemischten Verträgen herrschende Kombinationstheorie auch auf (gemischte) Architektenverträge anzuwenden; es ist somit jener Ansicht der Vorzug zu geben, nach der auch bei solchen Verträgen zur Lösung ...
Das Besuchsrecht muss eine gewisse Intensität haben, um seinem Zweck, der Herstellung eines Naheverhältnisses, gerecht zu werden; der besuchende Elternteil darf nicht in die Rolle eines gelegentlichen Besuchers gedrängt werden; mit zunehmendem Alter des Minderjährigen gewinnt seine Einstellung ...
Der EuGH geht davon aus, dass ein Unionsbürger dann Ersatzansprüche gegen einen Mitgliedstaat aus dem Titel der Staatshaftung erheben kann, wenn ihm der betreffende Mitgliedstaat - durch innerstaatlich verbindliche Rechtsakte - unmöglich gemacht hat, eine Rechtsposition zu erlangen, die ihm ...
Ein stillschweigender (nachträglicher) Verzicht des Gläubigers auf die Rechtsfolgen des Wiederauflebens ist nur dann anzunehmen, wenn besondere Umstände darauf hinweisen, dass er ernstlich gewollt ist
Wenn der Erfolg (die Kausalität) einer alternativen Behandlungsmethode (Außenseitermethode) feststeht, hat der Schädiger die Kosten nach den in der oberstgerichtlichen Judikatur vertretenen Grundsätzen zur Kostenübernahme durch Krankenversicherungsträger zu ersetzen
Ist der geldunterhaltspflichtige Elternteil auch bei Anspannung seiner Kräfte und unter Reduzierung seiner eigenen Bedürfnisse auf das Existenzminimum nicht in der Lage, sowohl den nach der Prozentkomponente ermittelten Geldunterhalt zu leisten als auch die durch die größere Entfernung bedingten ...
Dem versicherten Schädiger ist der Einwand verwehrt, er habe die Tat, deretwegen er strafgerichtlich verurteilt wurde, nicht begangen, wenn der Ersatzanspruch der Geschädigten gegen den Haftpflichtversicherer bereits rechtskräftig festgestellt wurde
§ 30a Abs 1 KSchG ist dahin auszulegen, dass unter dem Begriff "am selben Tag" grundsätzlich der Kalendertag der erstmaligen persönlichen Besichtigung des Kaufobjekts und der Abgabe der Vertragserklärung zu verstehen ist
Ein stillschweigender (nachträglicher) Verzicht des Gläubigers auf die Rechtsfolgen des Wiederauflebens ist nur dann anzunehmen, wenn besondere Umstände darauf hinweisen, dass er ernstlich gewollt ist
Nach Auffassung des erkennenden Senats bestehen keine sachlich begründeten Bedenken, die bei gemischten Verträgen herrschende Kombinationstheorie auch auf (gemischte) Architektenverträge anzuwenden; es ist somit jener Ansicht der Vorzug zu geben, nach der auch bei solchen Verträgen zur Lösung ...
Wenn der Erfolg (die Kausalität) einer alternativen Behandlungsmethode (Außenseitermethode) feststeht, hat der Schädiger die Kosten nach den in der oberstgerichtlichen Judikatur vertretenen Grundsätzen zur Kostenübernahme durch Krankenversicherungsträger zu ersetzen
Das Besuchsrecht muss eine gewisse Intensität haben, um seinem Zweck, der Herstellung eines Naheverhältnisses, gerecht zu werden; der besuchende Elternteil darf nicht in die Rolle eines gelegentlichen Besuchers gedrängt werden; mit zunehmendem Alter des Minderjährigen gewinnt seine Einstellung ...
Ist der geldunterhaltspflichtige Elternteil auch bei Anspannung seiner Kräfte und unter Reduzierung seiner eigenen Bedürfnisse auf das Existenzminimum nicht in der Lage, sowohl den nach der Prozentkomponente ermittelten Geldunterhalt zu leisten als auch die durch die größere Entfernung bedingten ...
Der EuGH geht davon aus, dass ein Unionsbürger dann Ersatzansprüche gegen einen Mitgliedstaat aus dem Titel der Staatshaftung erheben kann, wenn ihm der betreffende Mitgliedstaat - durch innerstaatlich verbindliche Rechtsakte - unmöglich gemacht hat, eine Rechtsposition zu erlangen, die ihm ...
Dem versicherten Schädiger ist der Einwand verwehrt, er habe die Tat, deretwegen er strafgerichtlich verurteilt wurde, nicht begangen, wenn der Ersatzanspruch der Geschädigten gegen den Haftpflichtversicherer bereits rechtskräftig festgestellt wurde

