Eine wirksame Zustimmung kann nur vorliegen, wenn der Betroffene weiß, welche seiner Daten zu welchem Zweck verwendet werden sollen; nur dann kann davon gesprochen werden, dass er der Verwendung seiner Daten "in Kenntnis der Sachlage für den konkreten Fall" zustimmt
Der Umstand, dass dem Unterhaltspflichtigen sein Erwerbseinkommen aufgrund der Eröffnung des Konkurses über sein Vermögen oder daran anschließender insolvenzrechtlicher Konsequenzen (Abschöpfungsverfahren, Zahlungsplan, Zwangsausgleich) nicht zur Gänze zur Verfügung steht, führt für sich ...
§ 1319a ABGB verdrängt als speziellere Norm § 1319 ABGB, wenn der Wegehalter gleichzeitig als Besitzer einer im Zuge des Wegs befindlichen Anlage zu werten ist
Kehrt ein ausländisches Kind in seinen Heimatstaat zurück und fallen damit auch die seinerzeitigen Voraussetzungen für die Bestellung eines österreichischen Jugendwohlfahrtsträgers als gesetzlicher Vertreter gem § 212 Abs 2 ABGB und § 9 Abs 2 UVG (örtliche Zuständigkeit eines ...
Der Vorbehalt der Weiterverwendung einzelner Textpassagen lässt völlig offen, ob sich die Unterlassungserklärung tatsächlich auch auf "sinngleiche" Klauseln bezieht; die Einschränkung der Vertragstrafevereinbarung bringt deutlich zum Ausdruck, dass es der beklagten Partei am ernstlichen Willen, ...
Nimmt der Unterhaltspflichtige - als Folge eines ungewollten Arbeitsplatzverlusts - eine selbständige Erwerbstätigkeit auf, muss diesem schon dann die Gründung eines Unternehmens zugebilligt werden, wenn damit im Wesentlichen vergleichbare Erwerbschancen verbunden sind wie mit der früheren ...
Die Gleichstellung der von einer Gemeinde errichteten Privaturkunde mit der von einem Bundesland errichteten Privaturkunde lässt sich mit dem klaren Wortlaut des § 31 Abs 2 GBG nicht vereinbaren
Die Grundsätze des Aufteilungsverfahrens stehen weder nach dem Gesetz in einer bestimmten Reihenfolge, noch kann eine solche für sie allgemein aufgestellt werden
Eine wirksame Zustimmung kann nur vorliegen, wenn der Betroffene weiß, welche seiner Daten zu welchem Zweck verwendet werden sollen; nur dann kann davon gesprochen werden, dass er der Verwendung seiner Daten "in Kenntnis der Sachlage für den konkreten Fall" zustimmt
Der Vorbehalt der Weiterverwendung einzelner Textpassagen lässt völlig offen, ob sich die Unterlassungserklärung tatsächlich auch auf "sinngleiche" Klauseln bezieht; die Einschränkung der Vertragstrafevereinbarung bringt deutlich zum Ausdruck, dass es der beklagten Partei am ernstlichen Willen, ...
Der Umstand, dass dem Unterhaltspflichtigen sein Erwerbseinkommen aufgrund der Eröffnung des Konkurses über sein Vermögen oder daran anschließender insolvenzrechtlicher Konsequenzen (Abschöpfungsverfahren, Zahlungsplan, Zwangsausgleich) nicht zur Gänze zur Verfügung steht, führt für sich ...
Nimmt der Unterhaltspflichtige - als Folge eines ungewollten Arbeitsplatzverlusts - eine selbständige Erwerbstätigkeit auf, muss diesem schon dann die Gründung eines Unternehmens zugebilligt werden, wenn damit im Wesentlichen vergleichbare Erwerbschancen verbunden sind wie mit der früheren ...
§ 1319a ABGB verdrängt als speziellere Norm § 1319 ABGB, wenn der Wegehalter gleichzeitig als Besitzer einer im Zuge des Wegs befindlichen Anlage zu werten ist
Die Gleichstellung der von einer Gemeinde errichteten Privaturkunde mit der von einem Bundesland errichteten Privaturkunde lässt sich mit dem klaren Wortlaut des § 31 Abs 2 GBG nicht vereinbaren
Kehrt ein ausländisches Kind in seinen Heimatstaat zurück und fallen damit auch die seinerzeitigen Voraussetzungen für die Bestellung eines österreichischen Jugendwohlfahrtsträgers als gesetzlicher Vertreter gem § 212 Abs 2 ABGB und § 9 Abs 2 UVG (örtliche Zuständigkeit eines ...
Die Grundsätze des Aufteilungsverfahrens stehen weder nach dem Gesetz in einer bestimmten Reihenfolge, noch kann eine solche für sie allgemein aufgestellt werden

