Das Gesetz kennt drei Berufungsgründe; diese sind in § 533 ABGB taxativ aufgezählt; Ansprüche aus außerhalb des Verlassenschaftsverfahrens getroffenen Vereinbarungen sind auf dem streitigen Rechtsweg geltend zu machen
Die Frist gem § 164 Abs 2 ABGB beginnt erst zu laufen, wenn die entdeckten Umstände von so großer Beweiskraft sind, dass der Anerkennende die Abstammung von ihm als höchst unwahrscheinlich ansehen kann; einzelne Verdachtsmomente reichen nicht aus; dabei ist auf den Maßstab eines ...
Schmerzengeld ist nicht in die Unterhaltsbemessungsgrundlage einzubeziehen; auch ein Zinsgewinn aus Schmerzengeld kann einem Unterhaltsverpflichteten nicht angerechnet werden
Die bloße Untervermietung, also die Verwertung einzelner Vermögensbestandteile der Gesellschaft wie etwa Mietrechte, stellt den Anhebungstatbestand des § 12a Abs 3 MRG nicht her; ebensowenig können daher gesellschaftsrechtliche Veränderungen iSd § 12a Abs 3 MRG während der Zeit, in dem die ...
Der Grundsatz der Kontinuität der Erziehung ist nicht das entscheidende Argument für die Zuteilung der Obsorge
Der Jugendwohlfahrtsträger wird in Unterhaltsvorschussangelegenheiten mit der wirksamen Zustellung eines (zumindest teilweise bewilligenden) Beschlusses an ihn gem § 9 Abs 2 UVG zum ausschließlichen gesetzlichen Vertreter des Kindes, ohne dass es eines gesonderten Bestellungsbeschlusses oder ...
Dem Mieter soll die Verantwortung für das Verhalten der mit ihm in Hausgemeinschaft lebenden Personen nur dann nicht auferlegt werden, wenn er davon keine Kenntnis hatte und deshalb dagegen auch nicht einschreiten konnte; war der Mieter in der Lage einzuschreiten, kann er sich nicht auf sein ...
Der Patient hat aus dem Behandlungsvertrag Anspruch auf Anwendung der nach dem Stand der Wissenschaft zu fordernden sichersten Maßnahmen zur möglichsten Ausschaltung oder Einschränkung bekannter Operationsgefahren; es muss die in Fachkreisen als am wirkungsvollsten angesehene Methode angewendet ...
Das Gesetz kennt drei Berufungsgründe; diese sind in § 533 ABGB taxativ aufgezählt; Ansprüche aus außerhalb des Verlassenschaftsverfahrens getroffenen Vereinbarungen sind auf dem streitigen Rechtsweg geltend zu machen
Der Grundsatz der Kontinuität der Erziehung ist nicht das entscheidende Argument für die Zuteilung der Obsorge
Die Frist gem § 164 Abs 2 ABGB beginnt erst zu laufen, wenn die entdeckten Umstände von so großer Beweiskraft sind, dass der Anerkennende die Abstammung von ihm als höchst unwahrscheinlich ansehen kann; einzelne Verdachtsmomente reichen nicht aus; dabei ist auf den Maßstab eines ...
Der Jugendwohlfahrtsträger wird in Unterhaltsvorschussangelegenheiten mit der wirksamen Zustellung eines (zumindest teilweise bewilligenden) Beschlusses an ihn gem § 9 Abs 2 UVG zum ausschließlichen gesetzlichen Vertreter des Kindes, ohne dass es eines gesonderten Bestellungsbeschlusses oder ...
Schmerzengeld ist nicht in die Unterhaltsbemessungsgrundlage einzubeziehen; auch ein Zinsgewinn aus Schmerzengeld kann einem Unterhaltsverpflichteten nicht angerechnet werden
Dem Mieter soll die Verantwortung für das Verhalten der mit ihm in Hausgemeinschaft lebenden Personen nur dann nicht auferlegt werden, wenn er davon keine Kenntnis hatte und deshalb dagegen auch nicht einschreiten konnte; war der Mieter in der Lage einzuschreiten, kann er sich nicht auf sein ...
Die bloße Untervermietung, also die Verwertung einzelner Vermögensbestandteile der Gesellschaft wie etwa Mietrechte, stellt den Anhebungstatbestand des § 12a Abs 3 MRG nicht her; ebensowenig können daher gesellschaftsrechtliche Veränderungen iSd § 12a Abs 3 MRG während der Zeit, in dem die ...
Der Patient hat aus dem Behandlungsvertrag Anspruch auf Anwendung der nach dem Stand der Wissenschaft zu fordernden sichersten Maßnahmen zur möglichsten Ausschaltung oder Einschränkung bekannter Operationsgefahren; es muss die in Fachkreisen als am wirkungsvollsten angesehene Methode angewendet ...

