Das Erfordernis der Schriftlichkeit - und damit der Unterschriftlichkeit - ist nur zu Beweiszwecken aufgestellt, weshalb eine (nach Bekanntgabe der Zuschlagsentscheidung und Ablauf der Stillhaltefrist abgegebene) mit einem Formmangel behaftete (zB mündlich erteilte) Zuschlagserteilung jedenfalls ...
Eine möglichst weit gehende Trennung von Wohn- und Betriebsgebiet stellt kein Genehmigungskriterium des § 74 Abs 2 GewO dar; dies gilt auch für die Zweckmäßigkeit eines Vorhabens, sowie die durch den Anblick einer Betriebsanlage hervorgerufene Beeinträchtigungen des Empfindens
Ausschreibungsbestimmungen sind nach dem objektiven Erklärungswert für einen durchschnittlich fachkundigen Bieter bei Anwendung der üblichen Sorgfalt auszulegen
Es ist entscheidend, ob das Angebot des Antragstellers durch die Auftraggeberin zu Recht ausgeschieden wurde, da ein Bieter, dessen Angebot zu Recht ausgeschieden wurde, durch Rechtswidrigkeiten, die das Verfahren betreffend die Wahl eines - nicht ausgeschiedenen - Angebots für den Zuschlag ...
Das Vorliegen eines Mechanismus zum Ausgleich finanzieller Verluste führt dazu, dass die betreffende Einrichtung als öffentliche Auftraggeberin anzusehen ist
§ 61 BVergG lässt eine Fristverkürzung auf bis 22 Tage (und nicht nur auf exakt 22 Tage) zu
Bescheide der Bundeswettbewerbsbehörde, die nach dem AuskunftspflichtG erlassen werden, können beim sachlich zuständigen Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend mit Berufung bekämpft werden, sodass gegen solche Bescheide eine Beschwerde beim VwGH nicht zulässig ist
Eine Streichung von einzelnen Bestimmungen der Ausschreibung, die diskriminierende Anforderungen hinsichtlich technischer Leistungsmerkmale sowie hinsichtlich der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit enthalten, kommt dann nicht in Betracht, wenn danach kein Ausschreibungsgegenstand ...
Das Erfordernis der Schriftlichkeit - und damit der Unterschriftlichkeit - ist nur zu Beweiszwecken aufgestellt, weshalb eine (nach Bekanntgabe der Zuschlagsentscheidung und Ablauf der Stillhaltefrist abgegebene) mit einem Formmangel behaftete (zB mündlich erteilte) Zuschlagserteilung jedenfalls ...
Das Vorliegen eines Mechanismus zum Ausgleich finanzieller Verluste führt dazu, dass die betreffende Einrichtung als öffentliche Auftraggeberin anzusehen ist
Eine möglichst weit gehende Trennung von Wohn- und Betriebsgebiet stellt kein Genehmigungskriterium des § 74 Abs 2 GewO dar; dies gilt auch für die Zweckmäßigkeit eines Vorhabens, sowie die durch den Anblick einer Betriebsanlage hervorgerufene Beeinträchtigungen des Empfindens
§ 61 BVergG lässt eine Fristverkürzung auf bis 22 Tage (und nicht nur auf exakt 22 Tage) zu
Ausschreibungsbestimmungen sind nach dem objektiven Erklärungswert für einen durchschnittlich fachkundigen Bieter bei Anwendung der üblichen Sorgfalt auszulegen
Bescheide der Bundeswettbewerbsbehörde, die nach dem AuskunftspflichtG erlassen werden, können beim sachlich zuständigen Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend mit Berufung bekämpft werden, sodass gegen solche Bescheide eine Beschwerde beim VwGH nicht zulässig ist
Es ist entscheidend, ob das Angebot des Antragstellers durch die Auftraggeberin zu Recht ausgeschieden wurde, da ein Bieter, dessen Angebot zu Recht ausgeschieden wurde, durch Rechtswidrigkeiten, die das Verfahren betreffend die Wahl eines - nicht ausgeschiedenen - Angebots für den Zuschlag ...
Eine Streichung von einzelnen Bestimmungen der Ausschreibung, die diskriminierende Anforderungen hinsichtlich technischer Leistungsmerkmale sowie hinsichtlich der wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit enthalten, kommt dann nicht in Betracht, wenn danach kein Ausschreibungsgegenstand ...

