Die durch § 12g GehG bewirkten Reduktionen der Bezüge des Lehrers während seines Sabbaticals gem § 78e iVm § 213a BDG stellen "durch die Herabsetzung entfallene Bezüge und Sonderzahlungen" im Verständnis des § 116d Abs 3 erster Satz GehG 1956 dar
Das Vorliegen der Voraussetzungen der Z 2 des § 4 Abs 2 ArbVG ist nicht auf Grund der faktischen Tätigkeit des bf Vereins zu bestimmen; richtigerweise ist zunächst nach formalen Kriterien zu prüfen, ob die Vereinigung statutarisch entsprechende Zielsetzungen hat (Z 2) und in zweiter Linie, ob ...
Nach stRsp des VwGH liegt eine ungerechtfertigte Weigerung eines Arbeitslosen, an einer Maßnahme zur Wiedereingliederung teilzunehmen, nur dann vor, wenn es sich überhaupt um eine solche Maßnahme handelt, wenn weiters feststeht, dass die Kenntnisse und Fähigkeiten des Arbeitslosen für die ...
Da in einem Verwaltungsstrafverfahren wegen Verletzung des § 33 Abs 1 ASVG nicht über eine Beitrags-, Versicherungs- oder Leistungsangelegenheit der Sozialversicherungen verbindlich abgesprochen wird, liegt kein diese Angelegenheiten "betreffendes Verwaltungsverfahren" iSd § 3 Abs 2 Z 3 WTBG vor, ...
Einwendungen von Laien können auch ohne fachkundige Stütze Gewicht besitzen, so zB konkrete Äußerungen zur Anamnese, Einwände gegen die Schlüssigkeit des Denkvorganges oder auch Hinweise auf den Stand der Wissenschaft, wenn sie entsprechend belegt sind
Gemeinsames Wohnen allein begründet noch keine Lebensgemeinschaft
Nach § 227 Abs 1 Z 1 ASVG sind Schulzeiten jener Schulen anrechenbar, die über einen Hauptschulabschluss hinausgehen, das sind einerseits Fachschulen und andererseits Schulen, die mit der Reifeprüfung abgeschlossen werden; eine Schule, die in Deutschland zur mittleren Reife führt, ist daher ...
Wesentlich ist, dass dem Betroffenen die missbräuchliche Verwendung von Waffen zuzutrauen ist; der Begriff der "missbräuchlichen Verwendung" einer Waffe ist nicht restriktiv auszulegen
Die durch § 12g GehG bewirkten Reduktionen der Bezüge des Lehrers während seines Sabbaticals gem § 78e iVm § 213a BDG stellen "durch die Herabsetzung entfallene Bezüge und Sonderzahlungen" im Verständnis des § 116d Abs 3 erster Satz GehG 1956 dar
Einwendungen von Laien können auch ohne fachkundige Stütze Gewicht besitzen, so zB konkrete Äußerungen zur Anamnese, Einwände gegen die Schlüssigkeit des Denkvorganges oder auch Hinweise auf den Stand der Wissenschaft, wenn sie entsprechend belegt sind
Das Vorliegen der Voraussetzungen der Z 2 des § 4 Abs 2 ArbVG ist nicht auf Grund der faktischen Tätigkeit des bf Vereins zu bestimmen; richtigerweise ist zunächst nach formalen Kriterien zu prüfen, ob die Vereinigung statutarisch entsprechende Zielsetzungen hat (Z 2) und in zweiter Linie, ob ...
Gemeinsames Wohnen allein begründet noch keine Lebensgemeinschaft
Nach stRsp des VwGH liegt eine ungerechtfertigte Weigerung eines Arbeitslosen, an einer Maßnahme zur Wiedereingliederung teilzunehmen, nur dann vor, wenn es sich überhaupt um eine solche Maßnahme handelt, wenn weiters feststeht, dass die Kenntnisse und Fähigkeiten des Arbeitslosen für die ...
Nach § 227 Abs 1 Z 1 ASVG sind Schulzeiten jener Schulen anrechenbar, die über einen Hauptschulabschluss hinausgehen, das sind einerseits Fachschulen und andererseits Schulen, die mit der Reifeprüfung abgeschlossen werden; eine Schule, die in Deutschland zur mittleren Reife führt, ist daher ...
Da in einem Verwaltungsstrafverfahren wegen Verletzung des § 33 Abs 1 ASVG nicht über eine Beitrags-, Versicherungs- oder Leistungsangelegenheit der Sozialversicherungen verbindlich abgesprochen wird, liegt kein diese Angelegenheiten "betreffendes Verwaltungsverfahren" iSd § 3 Abs 2 Z 3 WTBG vor, ...
Wesentlich ist, dass dem Betroffenen die missbräuchliche Verwendung von Waffen zuzutrauen ist; der Begriff der "missbräuchlichen Verwendung" einer Waffe ist nicht restriktiv auszulegen

