Die ohnehin geregelte objektive Rechtslage und die Vereinbarkeit abstrakter Verfahrensbestimmungen (§§ 380f, 460 Z 1 ZPO) mit den Verfahrensgarantien des Art 6 Abs 1 EMRK ist nicht feststellungsfähig
Der Verweis des § 52 Abs 1 Z 3 WEG umfasst neben der Dominatorregelung des § 30 Abs 2 WEG auch alle sonstigen Angelegenheiten der Wohnungseigentümer, welche nach den Regelungen des ABGB im außerstreitigen Verfahren geltend zu machen sind
§ 16 Abs 1 VKrG aF ist dahin auszulegen ist, dass laufzeitunabhängige Kosten bei vorzeitiger Kreditrückzahlung nicht zu reduzieren sind
Das Endergebnis des Weiterfressens eines angelegten Mangels darf nicht in einer ex-post-Betrachtung auf den Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zurückbezogen werden; der spätere Schaden, der durch einen bereits zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses angelegten Mangel verursacht wurde, ist bei der ...
Wenn die Vorinstanzen die auf der zweiten Seite fortlaufende Absatznummerierung und das Vorhandensein weiterer Verfügungen zur Herstellung einer inneren Urkundeneinheit als nicht ausreichend beurteilt haben, entspricht dies mangels unterfertigten Vermerks des Testators auf der ersten, die ...
Nach der sog „Fremdkörper-Rsp“ muss der Vorkaufsberechtigte unwesentliche Nebenbedingungen des Kaufvertrags nicht übernehmen, wenn die Vertragsgestaltung dazu benutzt wird, ihm den Erwerb zu verleiden
Die Stellung des Verbrauchers als Verkäufer gegenüber dem kaufenden Unternehmer hindert die Anwendung des § 3 KSchG nicht
Verborgene Mängel einer Speziessache sind bei der Ermittlung ihres objektiven Werts zur Beurteilung des Wertmissverhältnisses nach § 934 ABGB zu berücksichtigen, sofern sie bereits im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vorhanden waren
Die ohnehin geregelte objektive Rechtslage und die Vereinbarkeit abstrakter Verfahrensbestimmungen (§§ 380f, 460 Z 1 ZPO) mit den Verfahrensgarantien des Art 6 Abs 1 EMRK ist nicht feststellungsfähig
Wenn die Vorinstanzen die auf der zweiten Seite fortlaufende Absatznummerierung und das Vorhandensein weiterer Verfügungen zur Herstellung einer inneren Urkundeneinheit als nicht ausreichend beurteilt haben, entspricht dies mangels unterfertigten Vermerks des Testators auf der ersten, die ...
Der Verweis des § 52 Abs 1 Z 3 WEG umfasst neben der Dominatorregelung des § 30 Abs 2 WEG auch alle sonstigen Angelegenheiten der Wohnungseigentümer, welche nach den Regelungen des ABGB im außerstreitigen Verfahren geltend zu machen sind
Nach der sog „Fremdkörper-Rsp“ muss der Vorkaufsberechtigte unwesentliche Nebenbedingungen des Kaufvertrags nicht übernehmen, wenn die Vertragsgestaltung dazu benutzt wird, ihm den Erwerb zu verleiden
§ 16 Abs 1 VKrG aF ist dahin auszulegen ist, dass laufzeitunabhängige Kosten bei vorzeitiger Kreditrückzahlung nicht zu reduzieren sind
Die Stellung des Verbrauchers als Verkäufer gegenüber dem kaufenden Unternehmer hindert die Anwendung des § 3 KSchG nicht
Das Endergebnis des Weiterfressens eines angelegten Mangels darf nicht in einer ex-post-Betrachtung auf den Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zurückbezogen werden; der spätere Schaden, der durch einen bereits zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses angelegten Mangel verursacht wurde, ist bei der ...
Verborgene Mängel einer Speziessache sind bei der Ermittlung ihres objektiven Werts zur Beurteilung des Wertmissverhältnisses nach § 934 ABGB zu berücksichtigen, sofern sie bereits im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vorhanden waren

