Ein Verzicht auf die Abgeltung nützlicher Aufwendungen (§ 1037 iVm § 1097 ABGB) ist - vorbehaltlich des § 10 MRG - grundsätzlich auch schon im vorhinein zulässig; der Verzicht auf Ersatz notwendiger Aufwendungen verstößt gegen § 9 Abs 1 KSchG
Ist die versicherte Sache Gegenstand eines Leasingvertrags, dann kommt es iZm der Frage der Erstattungsfähigkeit der Umsatzsteuer bei einem Totalschaden oder Verlust allein auf die Verhältnisse des Leasinggebers an, weil der Leasingvertrag üblicherweise beendet wird und damit das Interesse des ...
Wenn eine Rufschädigung gleichzeitig eine Ehrenbeleidigung iSd § 1330 Abs 1 ABGB ist, hat der Betroffene bezüglich der Ansprüche nach Abs 2 nur die Tatsachenverbreitung zu beweisen
Die Benützung einer Rolltreppe in einer U-Bahnstation weist keinen ausreichenden Zusammenhang mit dem Betrieb der U-Bahn auf
Im Bereich der Hauptmietzinsüberprüfung nach § 37 Abs 1 Z 8 MRG steht es dem Antragsteller frei, die Feststellung der zulässigen Höhe des Hauptmietzinses pro futuro oder zu bestimmten Zinsterminen zu begehren; es entspricht stRsp, dass dem Erfordernis der Geltendmachung der Unwirksamkeit der ...
Gewinnanteile aus einem Genussrechtsvertrag verjähren in 30 Jahren; die Rückforderung irrtümlich zu viel gezahlter Gewinnanteile verjährt ebenfalls in 30 Jahren
Bei der Doppelveräußerung einer Liegenschaft führen Eintragungsprinzip und Rangprinzip zum Eigentumserwerb desjenigen, der zuerst eingetragen wird; nach stRsp des OGH steht aber demjenigen, der die Liegenschaft als Erster außerbücherlich erworben und in Besitz genommen hat, ein aus dem ...
Insolvenzverfahren der letzten Woche
Ein Verzicht auf die Abgeltung nützlicher Aufwendungen (§ 1037 iVm § 1097 ABGB) ist - vorbehaltlich des § 10 MRG - grundsätzlich auch schon im vorhinein zulässig; der Verzicht auf Ersatz notwendiger Aufwendungen verstößt gegen § 9 Abs 1 KSchG
Im Bereich der Hauptmietzinsüberprüfung nach § 37 Abs 1 Z 8 MRG steht es dem Antragsteller frei, die Feststellung der zulässigen Höhe des Hauptmietzinses pro futuro oder zu bestimmten Zinsterminen zu begehren; es entspricht stRsp, dass dem Erfordernis der Geltendmachung der Unwirksamkeit der ...
Ist die versicherte Sache Gegenstand eines Leasingvertrags, dann kommt es iZm der Frage der Erstattungsfähigkeit der Umsatzsteuer bei einem Totalschaden oder Verlust allein auf die Verhältnisse des Leasinggebers an, weil der Leasingvertrag üblicherweise beendet wird und damit das Interesse des ...
Gewinnanteile aus einem Genussrechtsvertrag verjähren in 30 Jahren; die Rückforderung irrtümlich zu viel gezahlter Gewinnanteile verjährt ebenfalls in 30 Jahren
Wenn eine Rufschädigung gleichzeitig eine Ehrenbeleidigung iSd § 1330 Abs 1 ABGB ist, hat der Betroffene bezüglich der Ansprüche nach Abs 2 nur die Tatsachenverbreitung zu beweisen
Bei der Doppelveräußerung einer Liegenschaft führen Eintragungsprinzip und Rangprinzip zum Eigentumserwerb desjenigen, der zuerst eingetragen wird; nach stRsp des OGH steht aber demjenigen, der die Liegenschaft als Erster außerbücherlich erworben und in Besitz genommen hat, ein aus dem ...
Die Benützung einer Rolltreppe in einer U-Bahnstation weist keinen ausreichenden Zusammenhang mit dem Betrieb der U-Bahn auf
Insolvenzverfahren der letzten Woche

