Ein vereinbarungsgemäß zu verbücherndes Pfandrecht begründet die erweiterte Antragslegitimation nach § 78 GBG, sodass (auch) der Pfandgläubiger die Eintragung der Rechte seines Vormannes verlangen kann
Maßnahmen des Mehrheitseigentümers in Angelegenheiten der ordentlichen Verwaltung sind nicht schon deswegen unbeachtlich, weil ihnen keine formelle Beschlussfassung iSd § 24 WEG vorangegangen ist
Ein Unternehmen, das zugleich Liegenschaftseigentümer ist, kann zufolge der Regelung des § 861 ABGB mit sich selbst nicht wirksam einen Reparatur- oder sonstigen Werkvertrag iSd Art 23.2.1 ARB abschließen
Beim Übergang unbekannter Gewährleistungs- und Schadenersatzforderungen des Verkäufers aus einem Werkvertrag mit einem Dritten liegt eine Differenzierung nach Maßgabe der Unentgeltlichkeit des Rechtsgeschäfts nicht auf der Hand
Die hier zu beurteilende Vereinbarung zwischen den Antragstellerinnen sieht eine unregelmäßige Dienstbarkeit zugunsten der Zweitantragstellerin als Gemeinde vor und sichert die Verpflichtung durch eine Vertragsstrafe ab; die zu 5 Ob 3/22k vertretene Auffassung, der Verpflichtung zur Unterlassung ...
Ist kein Verwalter bestellt, so kann der Mehrheitseigentümer in Angelegenheiten der ordentlichen Verwaltung für die Eigentümergemeinschaft handeln
Die Frage, ob sich der Kläger den Erlös aus der Weiterveräußerung des Fahrzeugs (teilweise) als Vorteil anrechnen lassen muss, betrifft die Berechnung der Schadenshöhe und erlaubt ohne vorgreifende Würdigung der im zu deckenden Prozess zu klärenden Rechtsfrage nicht die Beurteilung, dass ein ...
Die Vorinstanzen haben das „Gurtenmitverschulden“ des bei Dunkelheit auf einer Freilandstraße mehrere Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h unangegurtet fahrenden Klägers gegenüber dem gravierenden Auslösungsverschulden des Beklagten mit 20 % bewertet; das hält sich im Rahmen der ...
Ein vereinbarungsgemäß zu verbücherndes Pfandrecht begründet die erweiterte Antragslegitimation nach § 78 GBG, sodass (auch) der Pfandgläubiger die Eintragung der Rechte seines Vormannes verlangen kann
Die hier zu beurteilende Vereinbarung zwischen den Antragstellerinnen sieht eine unregelmäßige Dienstbarkeit zugunsten der Zweitantragstellerin als Gemeinde vor und sichert die Verpflichtung durch eine Vertragsstrafe ab; die zu 5 Ob 3/22k vertretene Auffassung, der Verpflichtung zur Unterlassung ...
Maßnahmen des Mehrheitseigentümers in Angelegenheiten der ordentlichen Verwaltung sind nicht schon deswegen unbeachtlich, weil ihnen keine formelle Beschlussfassung iSd § 24 WEG vorangegangen ist
Ist kein Verwalter bestellt, so kann der Mehrheitseigentümer in Angelegenheiten der ordentlichen Verwaltung für die Eigentümergemeinschaft handeln
Ein Unternehmen, das zugleich Liegenschaftseigentümer ist, kann zufolge der Regelung des § 861 ABGB mit sich selbst nicht wirksam einen Reparatur- oder sonstigen Werkvertrag iSd Art 23.2.1 ARB abschließen
Die Frage, ob sich der Kläger den Erlös aus der Weiterveräußerung des Fahrzeugs (teilweise) als Vorteil anrechnen lassen muss, betrifft die Berechnung der Schadenshöhe und erlaubt ohne vorgreifende Würdigung der im zu deckenden Prozess zu klärenden Rechtsfrage nicht die Beurteilung, dass ein ...
Beim Übergang unbekannter Gewährleistungs- und Schadenersatzforderungen des Verkäufers aus einem Werkvertrag mit einem Dritten liegt eine Differenzierung nach Maßgabe der Unentgeltlichkeit des Rechtsgeschäfts nicht auf der Hand
Die Vorinstanzen haben das „Gurtenmitverschulden“ des bei Dunkelheit auf einer Freilandstraße mehrere Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h unangegurtet fahrenden Klägers gegenüber dem gravierenden Auslösungsverschulden des Beklagten mit 20 % bewertet; das hält sich im Rahmen der ...

