Ausreichend, aber auch notwendig, ist eine vorsätzliche Mitwirkung an der Verwirklichung des objektiven Tatbestands der Zuwiderhandlung durch einen anderen; wer als Nachfrager Freiberufler zu Angeboten auffordert, die nur unter Rechtsbruch erfolgen können, kann nur dann als Anstifter haften, wenn ...
Die Notwendigkeit der Abwehr beurteilt sich ex ante; ist die Abwehrhandlung aus dieser Perspektive, also zum Zeitpunkt ihrer Vornahme, zulässig, so ändert sich an ihrer Rechtfertigung auch dann nichts, wenn die Verteidigung einen besonders „unglücklichen“ Verlauf nimmt und den Angreifer ...
Im Einzelfall kann eine Verbreiterung des Wegs im Rahmen der bei Beurteilung des Vorliegens einer unzulässigen Erweiterung der Servitut gebotenen Gesamtbetrachtung unschädlich sein
Bereits aus der im Gesetz (§ 1114 ABGB) für Bestandverträge mit bedingtem Endtermin vorgesehenen Regelung lässt sich ableiten, dass die Vereinbarung einer Verlängerungsklausel einen nach dem Willen der Parteien befristet abgeschlossenen Vertrag nicht automatisch zu einem von Anfang an ...
Ist nicht von vorsätzlichem Handeln des Betroffenen auszugehen, steht § 3 Abs 2 StGB nicht in Rede
Bei Berichten über den Verdacht einer strafbaren Handlung oder über eine strafgerichtliche Verurteilung sind auch die Wertungen des § 7a MedienG zu berücksichtigen, nach denen ein Identitätsschutz bestehen kann; allerdings ist die Identität von Erwachsenen, die eines Verbrechens verdächtig ...
Eine Einschränkung der Versicherungsnehmer bei der Ausübung ihrer Stornierungsmöglichkeiten allein aus dem Vertrag zum Versicherungsmakler findet sich im Gesetz nicht; die Stornierung eines Versicherungsvertrags verstößt nicht gegen eine Treuepflicht aus dem Rechtsverhältnis zwischen ...
Eine konkludente Handlung darf nur angenommen werden, wenn sie nach den üblichen Gewohnheiten und Gebräuchen eindeutig in einer bestimmten Richtung zu verstehen ist
Ausreichend, aber auch notwendig, ist eine vorsätzliche Mitwirkung an der Verwirklichung des objektiven Tatbestands der Zuwiderhandlung durch einen anderen; wer als Nachfrager Freiberufler zu Angeboten auffordert, die nur unter Rechtsbruch erfolgen können, kann nur dann als Anstifter haften, wenn ...
Ist nicht von vorsätzlichem Handeln des Betroffenen auszugehen, steht § 3 Abs 2 StGB nicht in Rede
Die Notwendigkeit der Abwehr beurteilt sich ex ante; ist die Abwehrhandlung aus dieser Perspektive, also zum Zeitpunkt ihrer Vornahme, zulässig, so ändert sich an ihrer Rechtfertigung auch dann nichts, wenn die Verteidigung einen besonders „unglücklichen“ Verlauf nimmt und den Angreifer ...
Bei Berichten über den Verdacht einer strafbaren Handlung oder über eine strafgerichtliche Verurteilung sind auch die Wertungen des § 7a MedienG zu berücksichtigen, nach denen ein Identitätsschutz bestehen kann; allerdings ist die Identität von Erwachsenen, die eines Verbrechens verdächtig ...
Im Einzelfall kann eine Verbreiterung des Wegs im Rahmen der bei Beurteilung des Vorliegens einer unzulässigen Erweiterung der Servitut gebotenen Gesamtbetrachtung unschädlich sein
Eine Einschränkung der Versicherungsnehmer bei der Ausübung ihrer Stornierungsmöglichkeiten allein aus dem Vertrag zum Versicherungsmakler findet sich im Gesetz nicht; die Stornierung eines Versicherungsvertrags verstößt nicht gegen eine Treuepflicht aus dem Rechtsverhältnis zwischen ...
Bereits aus der im Gesetz (§ 1114 ABGB) für Bestandverträge mit bedingtem Endtermin vorgesehenen Regelung lässt sich ableiten, dass die Vereinbarung einer Verlängerungsklausel einen nach dem Willen der Parteien befristet abgeschlossenen Vertrag nicht automatisch zu einem von Anfang an ...
Eine konkludente Handlung darf nur angenommen werden, wenn sie nach den üblichen Gewohnheiten und Gebräuchen eindeutig in einer bestimmten Richtung zu verstehen ist

