BGBl-Langtitel der letzten Woche
§ 7a BEinstG, § 7b BEinstG, § 7e BEinstG, § 13 B-GlBG
Dass eine Diskriminierung beim beruflichen Aufstieg gem § 7e BEinstG nur iZm der Ablehnung einer Bewerbung für einen konkreten Arbeitsplatz geltend gemacht werden kann, erhellt unzweifelhaft aus den Bestimmungen des § 7l Abs 4 Z 1 BEinstG bzw des § 20 Abs 1 zweiter Satz B-GlBG
§ 65 SPG, § 77 SPG, § 19 AVG, § 56 AVG
Wurde die Erledigung als "Ladungsbescheid" bezeichnet und wurden Zwangsfolgen angedroht, ist nicht von einer formlosen Aufforderung iSd § 77 SPG auszugehen
§ 25 VStG, § 24 VStG, § 38 AVG, § 51e VStG
Die Rechtsansicht, wonach der UVS bei der Beurteilung der Frage, ob der Beschuldigte den strafbaren Tatbestand verwirklicht hat (objektiver Tatbestand) und auch der subjektive Tatbestand vorliegt (Schuld als Voraussetzung der Strafbarkeit) an einen (rechtskräftigen) Administrativbescheid gebunden ...
Die Vergütung für einen Aufsichtsrat muss stets zur Einkommensteuer veranlagt werden und darf nicht einer GmbH zugerechnet werden, entschied der VwGH
§ 25 AlVG, § 38 AlVG
Es kommt beim Rückforderungstatbestand des § 25 Abs 1 erster Satz Fall 1 und 2 AlVG (unwahre Angaben, Verschweigen maßgebender Tatsachen) nach dem offenkundigen Zweck der Norm nicht darauf an, dass ein die Geldleistung aus der Arbeitslosenversicherung beeinflussender Umstand zu einem früheren ...
§ 22 EStG, § 86 AktG
Nach § 22 Z 2 erster Teilstrich EStG zählen zu den Einkünften aus sonstiger selbständiger Arbeit die Einkünfte für die Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied; nach § 86 AktG können nur physische Personen zu Aufsichtsratsmitgliedern bestellt werden
§ 51e VStG
Die Formulierung in § 51e Abs 3 Z 1 VStG, dass von einer Berufungsverhandlung abgesehen werden kann, wenn in der Berufung nur eine unrichtige rechtliche Beurteilung "behauptet" wird, kann nicht dahin ausgelegt werden, dass diese Voraussetzung für den Entfall der mündlichen Verhandlung schon dann ...
BGBl-Langtitel der letzten Woche
Die Vergütung für einen Aufsichtsrat muss stets zur Einkommensteuer veranlagt werden und darf nicht einer GmbH zugerechnet werden, entschied der VwGH
§ 7a BEinstG, § 7b BEinstG, § 7e BEinstG, § 13 B-GlBG
Dass eine Diskriminierung beim beruflichen Aufstieg gem § 7e BEinstG nur iZm der Ablehnung einer Bewerbung für einen konkreten Arbeitsplatz geltend gemacht werden kann, erhellt unzweifelhaft aus den Bestimmungen des § 7l Abs 4 Z 1 BEinstG bzw des § 20 Abs 1 zweiter Satz B-GlBG
§ 25 AlVG, § 38 AlVG
Es kommt beim Rückforderungstatbestand des § 25 Abs 1 erster Satz Fall 1 und 2 AlVG (unwahre Angaben, Verschweigen maßgebender Tatsachen) nach dem offenkundigen Zweck der Norm nicht darauf an, dass ein die Geldleistung aus der Arbeitslosenversicherung beeinflussender Umstand zu einem früheren ...
§ 65 SPG, § 77 SPG, § 19 AVG, § 56 AVG
Wurde die Erledigung als "Ladungsbescheid" bezeichnet und wurden Zwangsfolgen angedroht, ist nicht von einer formlosen Aufforderung iSd § 77 SPG auszugehen
§ 22 EStG, § 86 AktG
Nach § 22 Z 2 erster Teilstrich EStG zählen zu den Einkünften aus sonstiger selbständiger Arbeit die Einkünfte für die Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied; nach § 86 AktG können nur physische Personen zu Aufsichtsratsmitgliedern bestellt werden
§ 25 VStG, § 24 VStG, § 38 AVG, § 51e VStG
Die Rechtsansicht, wonach der UVS bei der Beurteilung der Frage, ob der Beschuldigte den strafbaren Tatbestand verwirklicht hat (objektiver Tatbestand) und auch der subjektive Tatbestand vorliegt (Schuld als Voraussetzung der Strafbarkeit) an einen (rechtskräftigen) Administrativbescheid gebunden ...
§ 51e VStG
Die Formulierung in § 51e Abs 3 Z 1 VStG, dass von einer Berufungsverhandlung abgesehen werden kann, wenn in der Berufung nur eine unrichtige rechtliche Beurteilung "behauptet" wird, kann nicht dahin ausgelegt werden, dass diese Voraussetzung für den Entfall der mündlichen Verhandlung schon dann ...

