§§ 19 ff JN
Eine sofortige Entscheidung über ein Rechtsmittel - auch wenn darin ein Ablehnungsantrag gestellt wird - ist nur dann zulässig, wenn keine konkreten Befangenheitsgründe ins Treffen geführt werden oder die Ablehnung offenkundig rechtsmissbräuchlich ist
§ 54 ASGG
Die reine Unterlassung der Einbringung einer Stellungnahme durch den Antragsgegner beseitigt das Feststellungsinteresse noch nicht; zur Vermeidung einer reinen Gutachtertätigkeit des OGH ist aber zu klären, ob der dem Verfahren zugrunde liegende Rechtsanspruch überhaupt strittig ist
§ 82 Abs 5 GmbHG, Schlagworte: Gesellschaftsrecht, Firmenbuch, Generalversammlung, Beschlussfassung, Änderungsbeschluss, Firmenbuchanmeldung, Rumpfgeschäftsjahr, Satzungsänderung, rückwirkende Änderung des Stichtags
Eine rückwirkende Änderung des Geschäftsjahres durch Satzungsänderung ist nur dann zulässig, wenn der Änderungsbeschluss vor Ablauf des neu gebildeten Rumpfgeschäftsjahres gefasst und auch der Antrag auf Eintragung der Satzungsänderung vor diesem Stichtag bei Gericht eingelangt ist
§ 18 UGB, § 5 GmbHG
Der erkennende Senat hält an dem Grundsatz fest, dass bei der Verwendung von Zeichen klar sein muss, ob und gegebenenfalls wie es ausgesprochen werden soll, und dass unaussprechbare Zeichen (weiterhin) unzulässig sein sollen; dies muss jedenfalls dann zur Unzulässigkeit einer Firma führen, die ...
§ 2 KBGG, § 5 KBGG, § 1 MeldeG
Das in § 5 Abs 4 KBGG normierte Erfordernis der mindestens zweimonatigen Bezugsdauer regelt nur den Bezugswechsel zwischen den Eltern und soll eine unangemessen kurze Bezugsdauer eines Elternteils verhindern; hingegen wird dadurch kein Mindestverbleib und keine Mindestbezugsdauer bei einer ...
§ 84 VBG, § 914 ABGB, § 915 ABGB, § 863 ABGB
Nähere Ausführungen im Langtext
Schlagworte: Wettbewerbsrecht, Vereinsrecht, Vertretungsvorbehalt, Vertretungsmonopol der Rechtsanwälte, Parteienvertretung, auf Gewinn gerichtete Parteienvertretung, wirtschaftlichen Vorteil, rechtsberatende Tätigkeit
Nach stRsp ist ein Verstoß gegen eine nicht dem Lauterkeitsrecht ieS zuzuordnende generelle Norm als unlautere Geschäftspraktik oder als sonstige unlautere Handlung nach § 1 Abs 1 Z 1 UWG zu werten, wenn die Norm nicht auch mit guten Gründen in einer Weise ausgelegt werden kann, dass sie dem ...
§ 50 VStG § 302 StGB
Der bestehende Vorsatz eines iSd § 50 Abs 1 VStG erster Satz ermächtigten Organs, bei Einhebung einer Geldstrafe den vereinnahmten Strafbetrag nicht abzuführen, macht die Einhebung selbst nicht rechtswidrig
§§ 19 ff JN
Eine sofortige Entscheidung über ein Rechtsmittel - auch wenn darin ein Ablehnungsantrag gestellt wird - ist nur dann zulässig, wenn keine konkreten Befangenheitsgründe ins Treffen geführt werden oder die Ablehnung offenkundig rechtsmissbräuchlich ist
§ 2 KBGG, § 5 KBGG, § 1 MeldeG
Das in § 5 Abs 4 KBGG normierte Erfordernis der mindestens zweimonatigen Bezugsdauer regelt nur den Bezugswechsel zwischen den Eltern und soll eine unangemessen kurze Bezugsdauer eines Elternteils verhindern; hingegen wird dadurch kein Mindestverbleib und keine Mindestbezugsdauer bei einer ...
§ 54 ASGG
Die reine Unterlassung der Einbringung einer Stellungnahme durch den Antragsgegner beseitigt das Feststellungsinteresse noch nicht; zur Vermeidung einer reinen Gutachtertätigkeit des OGH ist aber zu klären, ob der dem Verfahren zugrunde liegende Rechtsanspruch überhaupt strittig ist
§ 84 VBG, § 914 ABGB, § 915 ABGB, § 863 ABGB
Nähere Ausführungen im Langtext
§ 82 Abs 5 GmbHG, Schlagworte: Gesellschaftsrecht, Firmenbuch, Generalversammlung, Beschlussfassung, Änderungsbeschluss, Firmenbuchanmeldung, Rumpfgeschäftsjahr, Satzungsänderung, rückwirkende Änderung des Stichtags
Eine rückwirkende Änderung des Geschäftsjahres durch Satzungsänderung ist nur dann zulässig, wenn der Änderungsbeschluss vor Ablauf des neu gebildeten Rumpfgeschäftsjahres gefasst und auch der Antrag auf Eintragung der Satzungsänderung vor diesem Stichtag bei Gericht eingelangt ist
Schlagworte: Wettbewerbsrecht, Vereinsrecht, Vertretungsvorbehalt, Vertretungsmonopol der Rechtsanwälte, Parteienvertretung, auf Gewinn gerichtete Parteienvertretung, wirtschaftlichen Vorteil, rechtsberatende Tätigkeit
Nach stRsp ist ein Verstoß gegen eine nicht dem Lauterkeitsrecht ieS zuzuordnende generelle Norm als unlautere Geschäftspraktik oder als sonstige unlautere Handlung nach § 1 Abs 1 Z 1 UWG zu werten, wenn die Norm nicht auch mit guten Gründen in einer Weise ausgelegt werden kann, dass sie dem ...
§ 18 UGB, § 5 GmbHG
Der erkennende Senat hält an dem Grundsatz fest, dass bei der Verwendung von Zeichen klar sein muss, ob und gegebenenfalls wie es ausgesprochen werden soll, und dass unaussprechbare Zeichen (weiterhin) unzulässig sein sollen; dies muss jedenfalls dann zur Unzulässigkeit einer Firma führen, die ...
§ 50 VStG § 302 StGB
Der bestehende Vorsatz eines iSd § 50 Abs 1 VStG erster Satz ermächtigten Organs, bei Einhebung einer Geldstrafe den vereinnahmten Strafbetrag nicht abzuführen, macht die Einhebung selbst nicht rechtswidrig

