§ 253e ASVG, § 254 ASVG, § 255 ASVG, § 305 ASVG, § 182a ZPO
An der Rsp, wonach der Pensionsversicherungsträger, der im Anstaltsverfahren dem Versicherten eine Maßnahme der beruflichen Rehabilitation nicht angeboten hat, im Gerichtsverfahren den Einwand, der Versicherte wäre rehabilitierbar, nicht mehr erheben kann, wird nicht mehr festgehalten
§ 29 AÖSp
Der Speditionstarif für Kaufmannsgüter wurde auf Basis des § 29 AÖSp entwickelt und setzt in unmittelbarer Bezugnahme auf primäre Ansprüche des Spediteurs einen Zinssatz von 1,5 % pro Monat für die Verzugszeit fest
§ 2 AÖSp, §§ 407 ff UGB, §§ 416 ff UGB
Die AÖSp finden auf alle Tätigkeiten des Spediteurs Anwendung, gleich welchem Vertragstypus sie zu unterstellen sind, sofern es sich um Geschäfte handelt, die mit dem Speditionsgewerbe zusammenhängen; dazu gehört auch die Lagertätigkeit
§§ 198 ff StPO, §§ 32 ff StGB
Handlungs-, Erfolgs- und Gesinnungsunrecht müssen insgesamt eine Unwerthöhe erreichen, die im Weg einer überprüfenden Gesamtwertung als auffallend und ungewöhnlich zu beurteilen ist; dabei kommt auch der vom Gesetzgeber in der Strafdrohung zum Ausdruck gebrachten Vorbewertung des ...
§ 2 ArbVG, § 13 ArbVG, § 54 ASGG
Die zwischen dem ÖGB und dem Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs abgeschlossenen „Verbandsempfehlungen zur Regelung der Pensionszulage und deren Valorisierung“ sind kein KV
§ 32 AÖSp
Die Aufrechnung von Gegenansprüchen des Auftraggebers ist bei Geltung des § 32 AÖSp nur dann zulässig, wenn diese anerkannt wurden, dem Auftraggeber durch rechtskräftiges Urteil zuerkannt wurden oder dann, wenn kein Einwand des Spediteurs entgegensteht, der die alsbaldige Entscheidung über die ...
AÖSp, § 863 ABGB
Nach stRsp werden die AÖSp schon dadurch schlüssig Vertragsinhalt, dass die Vertragsteile im Rahmen ihrer schon länger dauernden Geschäftsbeziehung in ihren Geschäftspapieren auf die Geltung der AÖSp hinweisen und dieser Hinweis unbeanstandet bleibt
§ 2 UrhG, § 1 UrhG
Bei Sprachwerken muss zwar keine besondere „Werkhöhe“ vorliegen; wohl aber muss der Beitrag - wie jedes Werk - eine individuelle geistige Leistung des Verfassers zum Ausdruck bringen; die individuelle eigentümliche Leistung muss sich vom Alltäglichen, Landläufigen, üblicherweise ...
§ 253e ASVG, § 254 ASVG, § 255 ASVG, § 305 ASVG, § 182a ZPO
An der Rsp, wonach der Pensionsversicherungsträger, der im Anstaltsverfahren dem Versicherten eine Maßnahme der beruflichen Rehabilitation nicht angeboten hat, im Gerichtsverfahren den Einwand, der Versicherte wäre rehabilitierbar, nicht mehr erheben kann, wird nicht mehr festgehalten
§ 2 ArbVG, § 13 ArbVG, § 54 ASGG
Die zwischen dem ÖGB und dem Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs abgeschlossenen „Verbandsempfehlungen zur Regelung der Pensionszulage und deren Valorisierung“ sind kein KV
§ 29 AÖSp
Der Speditionstarif für Kaufmannsgüter wurde auf Basis des § 29 AÖSp entwickelt und setzt in unmittelbarer Bezugnahme auf primäre Ansprüche des Spediteurs einen Zinssatz von 1,5 % pro Monat für die Verzugszeit fest
§ 32 AÖSp
Die Aufrechnung von Gegenansprüchen des Auftraggebers ist bei Geltung des § 32 AÖSp nur dann zulässig, wenn diese anerkannt wurden, dem Auftraggeber durch rechtskräftiges Urteil zuerkannt wurden oder dann, wenn kein Einwand des Spediteurs entgegensteht, der die alsbaldige Entscheidung über die ...
§ 2 AÖSp, §§ 407 ff UGB, §§ 416 ff UGB
Die AÖSp finden auf alle Tätigkeiten des Spediteurs Anwendung, gleich welchem Vertragstypus sie zu unterstellen sind, sofern es sich um Geschäfte handelt, die mit dem Speditionsgewerbe zusammenhängen; dazu gehört auch die Lagertätigkeit
AÖSp, § 863 ABGB
Nach stRsp werden die AÖSp schon dadurch schlüssig Vertragsinhalt, dass die Vertragsteile im Rahmen ihrer schon länger dauernden Geschäftsbeziehung in ihren Geschäftspapieren auf die Geltung der AÖSp hinweisen und dieser Hinweis unbeanstandet bleibt
§§ 198 ff StPO, §§ 32 ff StGB
Handlungs-, Erfolgs- und Gesinnungsunrecht müssen insgesamt eine Unwerthöhe erreichen, die im Weg einer überprüfenden Gesamtwertung als auffallend und ungewöhnlich zu beurteilen ist; dabei kommt auch der vom Gesetzgeber in der Strafdrohung zum Ausdruck gebrachten Vorbewertung des ...
§ 2 UrhG, § 1 UrhG
Bei Sprachwerken muss zwar keine besondere „Werkhöhe“ vorliegen; wohl aber muss der Beitrag - wie jedes Werk - eine individuelle geistige Leistung des Verfassers zum Ausdruck bringen; die individuelle eigentümliche Leistung muss sich vom Alltäglichen, Landläufigen, üblicherweise ...

