§ 295 StGB
Wurde nicht ein zur Tatzeit bereits vorhandenes Beweismittel vernichtet, beschädigt oder unterdrückt, sondern bloß die zweckentsprechende Herstellung eines Beweismittels verhindert, wird gerichtliche Strafbarkeit (auch nach §§ 125, 126 Abs 1 Z 5 StGB) nicht begründet
§ 154 ABGB nF, § 164 ABGB aF
Zwar können nach hA neue, gegen die Vaterschaft des Anerkennenden sprechende Umstände auch darin bestehen, dass die Glaubhaftmachung (bereits vorhandener, den Zweifel an der Vaterschaft begründender Tatsachen) erst nachträglich durch neue Beweismittel, so etwa durch eine DNA-Analyse, möglich ...
§§ 825 ff ABGB, § 828 ABGB, § 16 WEG
Gartengestaltungsmaßnahmen, mit denen keine bleibenden Substanzveränderungen iSd § 828 ABGB vorgenommen werden, greifen nicht in die Rechtssphäre des Miteigentümers ein und sind zulässig
§ 430 ABGB, § 878 ABGB, § 880 ABGB, § 920 ABGB, 1061 ABGB, 1447 ABGB
Eine Leistung kann im Fall einer Doppelveräußerung (-vermietung) nicht mehr begehrt werden, wenn sich der Dritte endgültig weigert, die Sache überhaupt oder anders als gegen ein übermäßiges Entgelt abzugeben
§ 94 ABGB, AlVG
Das Vorliegen eines Scheindienstverhältnisses schließt einen Anspruch der Unterhaltsberechtigten auf Arbeitslosengeld und folglich deren (fiktive) Anspannung darauf aus
§ 30 MRG
Bei der Weitergabe iSd § 30 Abs 2 Z 4 erster Fall MRG geht es um die Überlassung des Mietgegenstandes an Dritte, also um den tatsächlichen Vorgang des Verlassens der Wohnung durch den Mieter und deren Übernahme durch einen Dritten, die zu keiner Änderung der Parteien des bestehenden ...
§ 780 BG
Schlagworte: Vertragsversicherungsrecht, Versicherer, Lebens-/Rentenversicherungen, Rechtsbindungswillen, laufende Mitteilungen, abstraktes Schuldanerkenntnis, Anerkennender, Versprechen, Leistungsversprechen, deklaratorisches Anerkenntnis, Anspruchsgrundlage, selbstä
Es ist vertretbar, der Mitteilung eines Versicherers über die Höhe des Rückkaufswerts einen „Rechtsbindungswillen“ nicht zu unterstellen, sondern von einem rein tatsächlichen, nicht rechtsgeschäftlichen Anerkenntnis auszugehen
§ 1375 ABGB
Ob ein deklaratorisches (unechtes) Anerkenntnis, eine durch Gegenbeweis widerlegbare Wissenserklärung, oder ein konstitutives (echtes) Anerkenntnis, eine höchstens anfechtbare rechtsgeschäftliche Willenserklärung, vorliegt, ist durch Auslegung des Parteiwillens im Einzelfall zu ermitteln; dabei ...
§ 295 StGB
Wurde nicht ein zur Tatzeit bereits vorhandenes Beweismittel vernichtet, beschädigt oder unterdrückt, sondern bloß die zweckentsprechende Herstellung eines Beweismittels verhindert, wird gerichtliche Strafbarkeit (auch nach §§ 125, 126 Abs 1 Z 5 StGB) nicht begründet
§ 94 ABGB, AlVG
Das Vorliegen eines Scheindienstverhältnisses schließt einen Anspruch der Unterhaltsberechtigten auf Arbeitslosengeld und folglich deren (fiktive) Anspannung darauf aus
§ 154 ABGB nF, § 164 ABGB aF
Zwar können nach hA neue, gegen die Vaterschaft des Anerkennenden sprechende Umstände auch darin bestehen, dass die Glaubhaftmachung (bereits vorhandener, den Zweifel an der Vaterschaft begründender Tatsachen) erst nachträglich durch neue Beweismittel, so etwa durch eine DNA-Analyse, möglich ...
§ 30 MRG
Bei der Weitergabe iSd § 30 Abs 2 Z 4 erster Fall MRG geht es um die Überlassung des Mietgegenstandes an Dritte, also um den tatsächlichen Vorgang des Verlassens der Wohnung durch den Mieter und deren Übernahme durch einen Dritten, die zu keiner Änderung der Parteien des bestehenden ...
§§ 825 ff ABGB, § 828 ABGB, § 16 WEG
Gartengestaltungsmaßnahmen, mit denen keine bleibenden Substanzveränderungen iSd § 828 ABGB vorgenommen werden, greifen nicht in die Rechtssphäre des Miteigentümers ein und sind zulässig
§ 780 BG
Schlagworte: Vertragsversicherungsrecht, Versicherer, Lebens-/Rentenversicherungen, Rechtsbindungswillen, laufende Mitteilungen, abstraktes Schuldanerkenntnis, Anerkennender, Versprechen, Leistungsversprechen, deklaratorisches Anerkenntnis, Anspruchsgrundlage, selbstä
Es ist vertretbar, der Mitteilung eines Versicherers über die Höhe des Rückkaufswerts einen „Rechtsbindungswillen“ nicht zu unterstellen, sondern von einem rein tatsächlichen, nicht rechtsgeschäftlichen Anerkenntnis auszugehen
§ 430 ABGB, § 878 ABGB, § 880 ABGB, § 920 ABGB, 1061 ABGB, 1447 ABGB
Eine Leistung kann im Fall einer Doppelveräußerung (-vermietung) nicht mehr begehrt werden, wenn sich der Dritte endgültig weigert, die Sache überhaupt oder anders als gegen ein übermäßiges Entgelt abzugeben
§ 1375 ABGB
Ob ein deklaratorisches (unechtes) Anerkenntnis, eine durch Gegenbeweis widerlegbare Wissenserklärung, oder ein konstitutives (echtes) Anerkenntnis, eine höchstens anfechtbare rechtsgeschäftliche Willenserklärung, vorliegt, ist durch Auslegung des Parteiwillens im Einzelfall zu ermitteln; dabei ...

