§ 13 AußStrG, § 16 AußStrG, § 31 AußStrG, § 2 AußStrG, § 10 AußStrG
Die im außerstreitigen Verfahren geltende Verpflichtung zur amtswegigen Wahrheitsforschung findet eine natürliche Grenze, sobald Anhaltspunkte für eine weitere Aufklärungsbedürftigkeit fehlen; nur wenn eine Partei das Vorliegen einer ihr günstigen Tatsache überhaupt nicht geltend macht, kann ...
§ 105 Abs 3b ArbVG
Der OGH teilt die Bedenken des Klägers nicht
§ 275 Abs 5 UGB, 1295 ABGB, § 1311 ABGB, § 255 AktG, § 1295 Abs 2 ABGB, § 13
Schlagworte: Unternehmensrecht, Gesellschaftsrecht, ABGB, AktG, BörseG, KMG, Abschlussprüfer, Pflichtverletzung, Dritthaftung, Verjährung, fünfjährige Verjährungsfrist, fahrlässige Schadensverursachung, vorsätzliche Pflichtverletzung
Bei vorsätzlicher Pflichtverletzung des Abschlussprüfers ist der Beginn der fünfjährigen Verjährungsfrist nicht mit Entstehung des Schadens, sondern erst mit Kenntnis des Geschädigten von Schaden und Schädiger anzusetzen; dies gilt auch im Fall der Dritthaftung eines vorsätzlich handelnden ...
Art 28 Rom I-VO, Art 1 EVÜ, § 5 IPRG, § 28 IPRG, Art 25 EGBGB
Schlagworte: Internationales Privatrecht, Erbrecht, Erbteilungsübereinkommen, Verlassenschaftsverfahren
Ein Erbteilungsübereinkommen nach einem deutschen Verstorbenen ist nach deutschem Recht zu beurteilen, auch wenn Vermögenswerte in Österreich und Deutschland aufgeteilt werden
§ 49 AußStrG, § 66 AußStrG
Schlichtes Vergessen“ und eine fehlende Anleitung durch das Erstgericht sind keine entschuldbaren Fehlleistungen
§ 105 Abs 3 Z 2 ArbVG
Mag eine Einkommenseinbuße von 30 % bei einem geringen Einkommen für die Wesentlichkeit der Interessenbeeinträchtigung ausschlaggebend sein, muss dies bei einem höheren Einkommen noch nicht der Fall sein; in Durchschnittsbetrachtung deuten jedoch erst Verdiensteinbußen von 20 % oder mehr auf ...
§ 302 StGB, § 12 StGB, § 15 StGB
Nähere Ausführungen im Langtext
§ 20 UVG, § 231 ABGB, HGG
Aus der Sicht des unterhaltsberechtigten Kindes macht es keinen Unterschied, ob der ihm als Unterhalt zustehende Betrag monatlich aus Unterhaltsvorschüssen nach dem UVG oder aus Familienunterhaltszahlungen nach dem HGG stammt; berücksichtigungswürdige Interessen des Kindes werden daher durch die ...
§ 13 AußStrG, § 16 AußStrG, § 31 AußStrG, § 2 AußStrG, § 10 AußStrG
Die im außerstreitigen Verfahren geltende Verpflichtung zur amtswegigen Wahrheitsforschung findet eine natürliche Grenze, sobald Anhaltspunkte für eine weitere Aufklärungsbedürftigkeit fehlen; nur wenn eine Partei das Vorliegen einer ihr günstigen Tatsache überhaupt nicht geltend macht, kann ...
§ 49 AußStrG, § 66 AußStrG
Schlichtes Vergessen“ und eine fehlende Anleitung durch das Erstgericht sind keine entschuldbaren Fehlleistungen
§ 105 Abs 3b ArbVG
Der OGH teilt die Bedenken des Klägers nicht
§ 105 Abs 3 Z 2 ArbVG
Mag eine Einkommenseinbuße von 30 % bei einem geringen Einkommen für die Wesentlichkeit der Interessenbeeinträchtigung ausschlaggebend sein, muss dies bei einem höheren Einkommen noch nicht der Fall sein; in Durchschnittsbetrachtung deuten jedoch erst Verdiensteinbußen von 20 % oder mehr auf ...
§ 275 Abs 5 UGB, 1295 ABGB, § 1311 ABGB, § 255 AktG, § 1295 Abs 2 ABGB, § 13
Schlagworte: Unternehmensrecht, Gesellschaftsrecht, ABGB, AktG, BörseG, KMG, Abschlussprüfer, Pflichtverletzung, Dritthaftung, Verjährung, fünfjährige Verjährungsfrist, fahrlässige Schadensverursachung, vorsätzliche Pflichtverletzung
Bei vorsätzlicher Pflichtverletzung des Abschlussprüfers ist der Beginn der fünfjährigen Verjährungsfrist nicht mit Entstehung des Schadens, sondern erst mit Kenntnis des Geschädigten von Schaden und Schädiger anzusetzen; dies gilt auch im Fall der Dritthaftung eines vorsätzlich handelnden ...
§ 302 StGB, § 12 StGB, § 15 StGB
Nähere Ausführungen im Langtext
Art 28 Rom I-VO, Art 1 EVÜ, § 5 IPRG, § 28 IPRG, Art 25 EGBGB
Schlagworte: Internationales Privatrecht, Erbrecht, Erbteilungsübereinkommen, Verlassenschaftsverfahren
Ein Erbteilungsübereinkommen nach einem deutschen Verstorbenen ist nach deutschem Recht zu beurteilen, auch wenn Vermögenswerte in Österreich und Deutschland aufgeteilt werden
§ 20 UVG, § 231 ABGB, HGG
Aus der Sicht des unterhaltsberechtigten Kindes macht es keinen Unterschied, ob der ihm als Unterhalt zustehende Betrag monatlich aus Unterhaltsvorschüssen nach dem UVG oder aus Familienunterhaltszahlungen nach dem HGG stammt; berücksichtigungswürdige Interessen des Kindes werden daher durch die ...

