§§ 177 ff ABGB, § 181 ABGB, § 182 ABGB, § 176 ABGB aF, § 213 ABGB aF
Wenn es dem Kindeswohl entspricht, kommt vorrangig auch die Belassung der gemeinsamen Obsorge - seit 1. 2. 2013 unabhängig vom Willen der Eltern - und die Unterbringung in einer Pflegefamilie (nötigenfalls unter gerichtlicher Ersetzung der ohne gerechtfertigte Gründe verweigerten Zustimmung eines ...
§ 32 WEG 2002, § 37 WEG 2002, § 40 WEG 2002, § 37 MRG, § 17 MRG
Sobald die Zusage der Einräumung des Wohnungseigentums im Grundbuch angemerkt ist und zumindest ein Wohnungseigentumsbewerber bücherliches Miteigentum erworben hat, ist zufolge § 37 Abs 5 WEG der gesetzliche Verteilungsschlüssel des § 32 Abs 1 WEG anzuwenden
§ 891 ABGB, § 1438 ABGB
Die von einem der Gesamtschuldner mit einer eigenen Gegenforderung wirksam erklärte Aufrechnung wirkt auch zugunsten der Mitschuldner
§ 1167 ABGB, §§ 1295 ff ABGB, § 1489 ABGB
Die Verjährungsfrist für den Anspruch auf Ersatz des Mangelschadens beginnt erst, wenn das Misslingen des Verbesserungsversuchs endgültig feststeht oder der Werkunternehmer die Verbesserung endgültig verweigert
§ 29 MRG
Für die schriftliche Vereinbarung einer Befristung nach § 29 Abs 1 Z 3 lit a MRG genügt jede Formulierung, die der Absicht des Gesetzgebers entspricht, dass sich der Mieter von vornherein auf eine bestimmte Mietdauer einstellen kann; demnach ist ausreichend, wenn entweder der Endtermin ...
§ 52 WEG 2002
Im Verfahren nach § 52 Abs 1 Z 8 WEG 2002 kommt dem einzelnen Wohnungseigentümer idR keine Rechtsmittellegitimation zu, weil die in einem solchen Verfahren ergehende E regelmäßig nicht unmittelbar in dessen rechtlich geschützte und nicht schon durch Antragsrechte in anderen Verfahren gesicherte ...
§§ 1295 ff ABGB
Kumulative Kausalität liegt nur vor, wenn kumulative Ursachen feststehen, nicht aber bei der bloßen Möglichkeit weiterer Ursachen
§§ 1 ff AHG, §§ 1295 ff ABGB
Die Betreuung von Behinderten als Sachleistung nach dem OÖ BhG ist Hoheitsverwaltung und fällt demnach in den Geltungsbereich des AHG
§§ 177 ff ABGB, § 181 ABGB, § 182 ABGB, § 176 ABGB aF, § 213 ABGB aF
Wenn es dem Kindeswohl entspricht, kommt vorrangig auch die Belassung der gemeinsamen Obsorge - seit 1. 2. 2013 unabhängig vom Willen der Eltern - und die Unterbringung in einer Pflegefamilie (nötigenfalls unter gerichtlicher Ersetzung der ohne gerechtfertigte Gründe verweigerten Zustimmung eines ...
§ 29 MRG
Für die schriftliche Vereinbarung einer Befristung nach § 29 Abs 1 Z 3 lit a MRG genügt jede Formulierung, die der Absicht des Gesetzgebers entspricht, dass sich der Mieter von vornherein auf eine bestimmte Mietdauer einstellen kann; demnach ist ausreichend, wenn entweder der Endtermin ...
§ 32 WEG 2002, § 37 WEG 2002, § 40 WEG 2002, § 37 MRG, § 17 MRG
Sobald die Zusage der Einräumung des Wohnungseigentums im Grundbuch angemerkt ist und zumindest ein Wohnungseigentumsbewerber bücherliches Miteigentum erworben hat, ist zufolge § 37 Abs 5 WEG der gesetzliche Verteilungsschlüssel des § 32 Abs 1 WEG anzuwenden
§ 52 WEG 2002
Im Verfahren nach § 52 Abs 1 Z 8 WEG 2002 kommt dem einzelnen Wohnungseigentümer idR keine Rechtsmittellegitimation zu, weil die in einem solchen Verfahren ergehende E regelmäßig nicht unmittelbar in dessen rechtlich geschützte und nicht schon durch Antragsrechte in anderen Verfahren gesicherte ...
§ 891 ABGB, § 1438 ABGB
Die von einem der Gesamtschuldner mit einer eigenen Gegenforderung wirksam erklärte Aufrechnung wirkt auch zugunsten der Mitschuldner
§§ 1295 ff ABGB
Kumulative Kausalität liegt nur vor, wenn kumulative Ursachen feststehen, nicht aber bei der bloßen Möglichkeit weiterer Ursachen
§ 1167 ABGB, §§ 1295 ff ABGB, § 1489 ABGB
Die Verjährungsfrist für den Anspruch auf Ersatz des Mangelschadens beginnt erst, wenn das Misslingen des Verbesserungsversuchs endgültig feststeht oder der Werkunternehmer die Verbesserung endgültig verweigert
§§ 1 ff AHG, §§ 1295 ff ABGB
Die Betreuung von Behinderten als Sachleistung nach dem OÖ BhG ist Hoheitsverwaltung und fällt demnach in den Geltungsbereich des AHG

