§ 7d BEinstG
Die vom Beklagten, dem Vorgesetzten der Klägerin und der Beschwerdeführer, - rechtmäßig - verweigerte Herausgabe des Schreibens, in dem sich nach den Behauptungen der Klägerin gegen sie gerichtete „Beleidigungen“ und „Untergriffe“ fänden, stellt keine Belästigung iSd § 7d Abs 1 ...
§ 22 PatG
Dass sich am Stand einer internationalen Messe der Natur der Sache nach auch Abnehmer aus Staaten informieren können, in denen Patentschutz besteht, begründet einen weit geringeren (potentiellen) Inlandsbezug als die Abrufbarkeit eines Angebots im Internet; dieser Umstand kann daher für sich ...
§ 220b StGB
Da der Begriff „Gefahr“ nichts anderes meint als „Befürchtung“ iSd §§ 21 bis 23 StGB, erfordert die Gefährlichkeitsprognose auch hier ein hohes Maß an Wahrscheinlichkeit für die Tatwiederholung
§ 95 EheG, §§ 81 ff EheG, § 411 ZPO, § 483a ZPO
Entscheidet sich erst mit Ablauf der Berufungsfrist, ob ein erfolgreicher Scheidungskläger von der Möglichkeit, gegen die Entscheidung ein Rechtsmittel zu ergreifen, Gebrauch macht, kann die formelle Rechtskraft des Scheidungsausspruchs auch erst mit dem Ablauf der Berufungsfrist eintreten, auch ...
§ 72 ArbVG, § 111 ArbVG
Die Nutzung privater Handys durch aktive, nicht freigestellte Arbeiterbetriebsräte in Ausübung ihrer Betriebsratstätigkeit stellt keine Privatnutzung dar und kann daher vom Arbeitgeber während der Arbeitszeit nicht verboten werden
§ 43 ABGB, § 1041 ABGB, § 1 UWG, § 9 UWG
Der Anspruch auf Übertragung einer Domain entbehrt einer gesetzlichen Grundlage; sollte ein praktisches Bedürfnis danach bestehen, wäre es Sache des Gesetzgebers, eine entsprechende Anspruchsgrundlage zu schaffen
Art 45 AEUV, Art 7 Abs 2 VO (EU) 492/2011, § 2 UVG
Obwohl Unterhaltsvorschüsse seit dem 1. 5. 2010 vom Anwendungsbereich der VO (EG) 883/2004 ausgenommen sind, kann ein Anspruch auf Gewährung von Unterhaltsvorschüssen dennoch bestehen, wenn ein Kind mit der Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedstaats seinen gewöhnlichen Aufenthalt in einem ...
§ 94 ABGB, § 936 ABGB
Einem „rein vertraglichen“ Unterhaltsanspruch kann der Einwand des Rechtsmissbrauchs iSd § 94 Abs 2 Satz 2 ABGB nicht entgegengehalten werden; seine Beendigung oder Anpassung setzt vielmehr eine nachträgliche wesentliche Umstandsänderung voraus
§ 7d BEinstG
Die vom Beklagten, dem Vorgesetzten der Klägerin und der Beschwerdeführer, - rechtmäßig - verweigerte Herausgabe des Schreibens, in dem sich nach den Behauptungen der Klägerin gegen sie gerichtete „Beleidigungen“ und „Untergriffe“ fänden, stellt keine Belästigung iSd § 7d Abs 1 ...
§ 72 ArbVG, § 111 ArbVG
Die Nutzung privater Handys durch aktive, nicht freigestellte Arbeiterbetriebsräte in Ausübung ihrer Betriebsratstätigkeit stellt keine Privatnutzung dar und kann daher vom Arbeitgeber während der Arbeitszeit nicht verboten werden
§ 22 PatG
Dass sich am Stand einer internationalen Messe der Natur der Sache nach auch Abnehmer aus Staaten informieren können, in denen Patentschutz besteht, begründet einen weit geringeren (potentiellen) Inlandsbezug als die Abrufbarkeit eines Angebots im Internet; dieser Umstand kann daher für sich ...
§ 43 ABGB, § 1041 ABGB, § 1 UWG, § 9 UWG
Der Anspruch auf Übertragung einer Domain entbehrt einer gesetzlichen Grundlage; sollte ein praktisches Bedürfnis danach bestehen, wäre es Sache des Gesetzgebers, eine entsprechende Anspruchsgrundlage zu schaffen
§ 220b StGB
Da der Begriff „Gefahr“ nichts anderes meint als „Befürchtung“ iSd §§ 21 bis 23 StGB, erfordert die Gefährlichkeitsprognose auch hier ein hohes Maß an Wahrscheinlichkeit für die Tatwiederholung
Art 45 AEUV, Art 7 Abs 2 VO (EU) 492/2011, § 2 UVG
Obwohl Unterhaltsvorschüsse seit dem 1. 5. 2010 vom Anwendungsbereich der VO (EG) 883/2004 ausgenommen sind, kann ein Anspruch auf Gewährung von Unterhaltsvorschüssen dennoch bestehen, wenn ein Kind mit der Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedstaats seinen gewöhnlichen Aufenthalt in einem ...
§ 95 EheG, §§ 81 ff EheG, § 411 ZPO, § 483a ZPO
Entscheidet sich erst mit Ablauf der Berufungsfrist, ob ein erfolgreicher Scheidungskläger von der Möglichkeit, gegen die Entscheidung ein Rechtsmittel zu ergreifen, Gebrauch macht, kann die formelle Rechtskraft des Scheidungsausspruchs auch erst mit dem Ablauf der Berufungsfrist eintreten, auch ...
§ 94 ABGB, § 936 ABGB
Einem „rein vertraglichen“ Unterhaltsanspruch kann der Einwand des Rechtsmissbrauchs iSd § 94 Abs 2 Satz 2 ABGB nicht entgegengehalten werden; seine Beendigung oder Anpassung setzt vielmehr eine nachträgliche wesentliche Umstandsänderung voraus

