§ 259 EO, § 968 ABGB, § 957 ABGB, §§ 1295 ff ABGB
Ein nach § 259 Abs 3 EO bestellter Verwahrer haftet auch einem dritten Eigentümer der gepfändeten Sache für die Verletzung seiner Obhutspflicht; diese umfasst nicht nur die passive Verwahrung, sondern auch die Verpflichtung zu positiven Handlungen, sofern diese nach der Natur der verwahrten ...
Art 1 EuZVO, Art 14 EuZVO, § 98 ZPO
Der in § 98 ZPO vorgesehene gerichtliche Auftrag an eine Partei, die keine Abgabestelle im Inland hat, für den Rechtsstreit einen Zustellungsbevollmächtigten im Inland namhaft zu machen, ist unionsrechtswidrig
§ 1151 ABGB
Wie die meisten Tätigkeiten können auch Pflege- und Betreuungsleistungen in Abhängigkeit von den jeweiligen Rahmenbedingungen sowohl selbständig als auch unselbständig erbracht werden; die Abgrenzung erfolgt nach einem beweglichen System
§ 1 Abs 1 Z 1 UWG, § 1 Abs 3 Z 2 UWG, § 2 Abs 1 UWG, Art 5 Abs 1 RL-UGP, Art 5 Abs 2 RL-UGP, Art 5 Abs 4 lit a RL-UGP,
Schlagworte: Wettbewerbsrecht, unlautere Geschäftspraktiken, irreführende Geschäftspraktiken, Verkaufsbroschüre, EuGH, Vorabentscheidung, Verbraucher, Durchschnittsverbraucher
Die hier maßgebliche RL 2005/2005/29/EG ist dahin auszulegen, dass im Fall einer Geschäftspraxis, die alle in Art 6 Abs 1 dieser RL genannten Voraussetzungen für eine Einstufung als den Verbraucher irreführende Praxis erfüllt, nicht geprüft zu werden braucht, ob eine solche Praxis auch den ...
Art XLII EGZPO, § 951 ABGB, § 785 ABGB
Kein Manifestationsanspruch des Noterben gem Art XLII Abs 1 Fall 1 EGZPO gegenüber einem dritten Geschenknehmer, da kein materiellrechtlicher Auskunftsanspruch besteht
§ 48b BPGG, § 48c BPGG, § 9 BPGG
Eine Entziehung oder Neubemessung (Erhöhung oder Herabsetzung) des Pflegegeldes setzt idR eine wesentliche Veränderung des Zustands des Pflegebedürftigen und in deren Folge eine Änderung im Umfang des Pflegebedarfs voraus, die die Gewährung einer anderen Pflegegeldstufe erforderlich macht
§ 8 BEinstG
Für Arbeitnehmer, die im Zeitpunkt der Einstellung (noch) nicht begünstigte Behinderte sind, hat sich durch die Neufassung des BEinstG nichts geändert
§ 156 StGB
Gläubigerschädigung iSv § 156 StGB bei vorgetäuschter Verringerung des Vermögens
§ 259 EO, § 968 ABGB, § 957 ABGB, §§ 1295 ff ABGB
Ein nach § 259 Abs 3 EO bestellter Verwahrer haftet auch einem dritten Eigentümer der gepfändeten Sache für die Verletzung seiner Obhutspflicht; diese umfasst nicht nur die passive Verwahrung, sondern auch die Verpflichtung zu positiven Handlungen, sofern diese nach der Natur der verwahrten ...
Art XLII EGZPO, § 951 ABGB, § 785 ABGB
Kein Manifestationsanspruch des Noterben gem Art XLII Abs 1 Fall 1 EGZPO gegenüber einem dritten Geschenknehmer, da kein materiellrechtlicher Auskunftsanspruch besteht
Art 1 EuZVO, Art 14 EuZVO, § 98 ZPO
Der in § 98 ZPO vorgesehene gerichtliche Auftrag an eine Partei, die keine Abgabestelle im Inland hat, für den Rechtsstreit einen Zustellungsbevollmächtigten im Inland namhaft zu machen, ist unionsrechtswidrig
§ 48b BPGG, § 48c BPGG, § 9 BPGG
Eine Entziehung oder Neubemessung (Erhöhung oder Herabsetzung) des Pflegegeldes setzt idR eine wesentliche Veränderung des Zustands des Pflegebedürftigen und in deren Folge eine Änderung im Umfang des Pflegebedarfs voraus, die die Gewährung einer anderen Pflegegeldstufe erforderlich macht
§ 1151 ABGB
Wie die meisten Tätigkeiten können auch Pflege- und Betreuungsleistungen in Abhängigkeit von den jeweiligen Rahmenbedingungen sowohl selbständig als auch unselbständig erbracht werden; die Abgrenzung erfolgt nach einem beweglichen System
§ 8 BEinstG
Für Arbeitnehmer, die im Zeitpunkt der Einstellung (noch) nicht begünstigte Behinderte sind, hat sich durch die Neufassung des BEinstG nichts geändert
§ 1 Abs 1 Z 1 UWG, § 1 Abs 3 Z 2 UWG, § 2 Abs 1 UWG, Art 5 Abs 1 RL-UGP, Art 5 Abs 2 RL-UGP, Art 5 Abs 4 lit a RL-UGP,
Schlagworte: Wettbewerbsrecht, unlautere Geschäftspraktiken, irreführende Geschäftspraktiken, Verkaufsbroschüre, EuGH, Vorabentscheidung, Verbraucher, Durchschnittsverbraucher
Die hier maßgebliche RL 2005/2005/29/EG ist dahin auszulegen, dass im Fall einer Geschäftspraxis, die alle in Art 6 Abs 1 dieser RL genannten Voraussetzungen für eine Einstufung als den Verbraucher irreführende Praxis erfüllt, nicht geprüft zu werden braucht, ob eine solche Praxis auch den ...
§ 156 StGB
Gläubigerschädigung iSv § 156 StGB bei vorgetäuschter Verringerung des Vermögens

