War die Verpflichtete bei Erwerb der Liegenschaft in Kenntnis des anhängigen Titelverfahrens auf Rückübereignung der Liegenschaft, so schließt dies einen gutgläubigen Eigentumserwerb in gleicher Weise aus wie eine Klageanmerkung
Bei einem bloßen (reinen) Vermögensschaden besteht keine gesetzliche Grundlage für einen Zuspruch eines erst künftigen Verdienstentgangs
Für die Annahme der Qualifikation nach § 114 Abs 4 erster Fall FPG kommt es in subjektiver Hinsicht nicht auf den „Entschluss“ der Täter an, einen die Kriterien einer kriminellen Vereinigung (§ 278 Abs 2 StGB) erfüllenden (auf die Ausführung strafbarer Handlungen nach § 114 Abs 1 FPG ...
Der Auffangtatbestand des § 781 Abs 2 Z 6 ABGB dient nicht dazu, Zuwendungen zu erfassen, die die objektiven Voraussetzungen einer (gemischten) Schenkung erfüllen und daher unter § 781 Abs 1 ABGB fallen können, bei denen die Anrechnung aber nur am fehlenden Schenkungswillen scheitert
Im Rahmen eines Aufteilungsverfahrens nach §§ 81 ff EheG kann (nur) der Anspruch auf Auskunftserteilung analog zu Art XLII Abs 1 zweiter Fall EGZPO geltend gemacht werden
Dass die angesprochenen Verkehrskreise die Vorgaben der Spirituosen-VO nicht kennen würden und sich dies auf deren Erwartungshaltung auswirke, hält sich im Rahmen des den (nationalen) Gerichten zukommenden Ermessensspielraums
In Verfahren, die während kurzer Präklusivfristen einzuleiten sind, wird trotz gebotener strenger Prüfung der „gehörigen Fortsetzung“ des Verfahrens bei einer zweimonatigen Untätigkeit eines Klägers bzw Antragstellers noch nicht der Schluss gezogen, dass dieser seinen Anspruch nicht ...
Der Anspruch auf Rückerstattung der für die Neuerrichtung einer Einfriedung aufgewandten Kosten kann auf § 1042 ABGB gestützt werden
War die Verpflichtete bei Erwerb der Liegenschaft in Kenntnis des anhängigen Titelverfahrens auf Rückübereignung der Liegenschaft, so schließt dies einen gutgläubigen Eigentumserwerb in gleicher Weise aus wie eine Klageanmerkung
Im Rahmen eines Aufteilungsverfahrens nach §§ 81 ff EheG kann (nur) der Anspruch auf Auskunftserteilung analog zu Art XLII Abs 1 zweiter Fall EGZPO geltend gemacht werden
Bei einem bloßen (reinen) Vermögensschaden besteht keine gesetzliche Grundlage für einen Zuspruch eines erst künftigen Verdienstentgangs
Dass die angesprochenen Verkehrskreise die Vorgaben der Spirituosen-VO nicht kennen würden und sich dies auf deren Erwartungshaltung auswirke, hält sich im Rahmen des den (nationalen) Gerichten zukommenden Ermessensspielraums
Für die Annahme der Qualifikation nach § 114 Abs 4 erster Fall FPG kommt es in subjektiver Hinsicht nicht auf den „Entschluss“ der Täter an, einen die Kriterien einer kriminellen Vereinigung (§ 278 Abs 2 StGB) erfüllenden (auf die Ausführung strafbarer Handlungen nach § 114 Abs 1 FPG ...
In Verfahren, die während kurzer Präklusivfristen einzuleiten sind, wird trotz gebotener strenger Prüfung der „gehörigen Fortsetzung“ des Verfahrens bei einer zweimonatigen Untätigkeit eines Klägers bzw Antragstellers noch nicht der Schluss gezogen, dass dieser seinen Anspruch nicht ...
Der Auffangtatbestand des § 781 Abs 2 Z 6 ABGB dient nicht dazu, Zuwendungen zu erfassen, die die objektiven Voraussetzungen einer (gemischten) Schenkung erfüllen und daher unter § 781 Abs 1 ABGB fallen können, bei denen die Anrechnung aber nur am fehlenden Schenkungswillen scheitert
Der Anspruch auf Rückerstattung der für die Neuerrichtung einer Einfriedung aufgewandten Kosten kann auf § 1042 ABGB gestützt werden

