§ 14 WEG 2002
Die in § 14 Abs 3 Satz 4 WEG 2002 angeordnete sinngemäße Anwendung des Abs 2 Satz 2 bedeutet im vorliegenden Kontext, dass hier eine einvernehmliche - abweichende - Bestimmung des Übernahmspreises unzulässig ist
§ 6 VersVG, Art 8 AHVB 1993
Die Obliegenheit der Verständigung des Versicherers von der gerichtlichen Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gegen den VN endet erst mit einer Ablehnung des Entschädigungsanspruchs
§ 30 KSchG, § 7 JN, § 29 KSchG
Für den Verbandsprozess schließt § 30 Abs 2 KSchG die Anwendung der Bestimmung des § 7 Abs 2 Satz 1 JN und damit die Beteiligung fachkundiger Laienrichter im Senatsprozess erster Instanz und im Berufungsverfahren aus
§ 5 EKHG, §§ 1295 ff ABGB
Der OGH geht von seiner bisherigen Rsp ab, womit der KFZ-Werkstättenbetreiber mit der Übernahme eines KFZ zur Reparatur Halter dieses KFZ wird
§ 6 VersVG
Dass - bei grob fahrlässiger Begehung einer Obliegenheitsverletzung - die Verletzung weder auf die Feststellung des Versicherungsfalls noch auf die Feststellung und den Umfang der dem Versicherer obliegenden Leistung einen Einfluss gehabt hat, ist vom Versicherungsnehmer im Verfahren erster Instanz ...
§ 59 KFG
Auch im Fall einer Ausnahme von der Versicherungspflicht nach § 59 Abs 2 KFG besteht bei freiwillig erfolgtem Abschluss einer Haftpflichtversicherung ein Direktanspruch des Geschädigten gegen den Haftpflichtversicherer
§ 1052 ABGB
Für eine (analoge) Anwendung des § 1052 Satz 2 ABGB zur Begründung einer Klage auf Sicherstellung eines noch gar nicht bezifferbaren Schadenersatzanspruchs besteht kein Raum
§ 896 ABGB, § 1302 ABGB, §§ 1295 ff ABGB, § 1313a ABGB, § 881 ABGB
Schlagworte: Schadenersatzrecht, Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter
Die Rsp verneint bei deckungsgleichen eigenen Schadenersatzansprüchen einen Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter; allerdings liegen keine deckungsgleichen Ansprüche vor, wenn die Zurechnung von Erfüllungsgehilfen divergierend ist
§ 14 WEG 2002
Die in § 14 Abs 3 Satz 4 WEG 2002 angeordnete sinngemäße Anwendung des Abs 2 Satz 2 bedeutet im vorliegenden Kontext, dass hier eine einvernehmliche - abweichende - Bestimmung des Übernahmspreises unzulässig ist
§ 6 VersVG
Dass - bei grob fahrlässiger Begehung einer Obliegenheitsverletzung - die Verletzung weder auf die Feststellung des Versicherungsfalls noch auf die Feststellung und den Umfang der dem Versicherer obliegenden Leistung einen Einfluss gehabt hat, ist vom Versicherungsnehmer im Verfahren erster Instanz ...
§ 6 VersVG, Art 8 AHVB 1993
Die Obliegenheit der Verständigung des Versicherers von der gerichtlichen Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gegen den VN endet erst mit einer Ablehnung des Entschädigungsanspruchs
§ 59 KFG
Auch im Fall einer Ausnahme von der Versicherungspflicht nach § 59 Abs 2 KFG besteht bei freiwillig erfolgtem Abschluss einer Haftpflichtversicherung ein Direktanspruch des Geschädigten gegen den Haftpflichtversicherer
§ 30 KSchG, § 7 JN, § 29 KSchG
Für den Verbandsprozess schließt § 30 Abs 2 KSchG die Anwendung der Bestimmung des § 7 Abs 2 Satz 1 JN und damit die Beteiligung fachkundiger Laienrichter im Senatsprozess erster Instanz und im Berufungsverfahren aus
§ 1052 ABGB
Für eine (analoge) Anwendung des § 1052 Satz 2 ABGB zur Begründung einer Klage auf Sicherstellung eines noch gar nicht bezifferbaren Schadenersatzanspruchs besteht kein Raum
§ 5 EKHG, §§ 1295 ff ABGB
Der OGH geht von seiner bisherigen Rsp ab, womit der KFZ-Werkstättenbetreiber mit der Übernahme eines KFZ zur Reparatur Halter dieses KFZ wird
§ 896 ABGB, § 1302 ABGB, §§ 1295 ff ABGB, § 1313a ABGB, § 881 ABGB
Schlagworte: Schadenersatzrecht, Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter
Die Rsp verneint bei deckungsgleichen eigenen Schadenersatzansprüchen einen Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter; allerdings liegen keine deckungsgleichen Ansprüche vor, wenn die Zurechnung von Erfüllungsgehilfen divergierend ist

