§ 117 WRG
Die Zuständigkeit der Zivilgerichte, über die Höhe der Entschädigung nach WRG zu entscheiden, besteht nur, wenn zuvor die Verwaltungsbehörde über die Höhe der Entschädigung entschieden hat; nach einer Entscheidung der Verwaltungsbehörde lediglich dem Grunde nach besteht keine sukzessive ...
§ 2 Z 7 ZustG, § 33 Abs 3 AVG
Die Übergabe einer VwGH-Beschwerde an die „Staatsämterabfertigung“ am letzten Tag der Beschwerdefrist ist im Gegensatz zu einer Postaufgabe nicht fristwahrend
§ 35 EO, § 1111 ABGB
Die eingetretene Verjährung des vollstreckbaren Anspruchs bildet einen Oppositionsgrund; dies muss ebenso (umso mehr) für den Ablauf einer Präklusivfrist gelten (hier: § 1111 ABGB)
§ 502 ZPO
Nach stRp reicht, um eine gesicherte Rsp des OGH annehmen zu können, schon das Vorliegen auch nur einer, ausführlich begründeten, grundlegenden und veröffentlichten Entscheidung, der keine gegenteiligen entgegenstehen, insbesondere dann, wenn sie auch im Schrifttum nicht auf beachtliche Kritik ...
§ 46 VwGG, § 71 AVG
Es liegt kein minderer Grad des Versehens vor, wenn man sich nach der Übergabe einer fristgebundenen Beschwerde an einen Boten nicht weiter darum kümmert, ob diese rechtzeitig eingebracht wird
Art 133 B-VG, § 34 VwGG
Enthält die Revision kein Vorbringen, das Zweifel an der Richtigkeit der Rsp des VwGH begründen könnte und daher dazu angetan wäre, von dieser abzugehen, ist die Revision gem § 34 Abs 1 VwGG wegen Nichtvorliegens der Voraussetzungen des Art 133 Abs 4 B-VG zurückzuweisen
§ 86a ZPO
Nähere Ausführungen im Langtext
§ 477 ZPO
Die Nichtigkeit nach § 477 Abs 1 Z 9 ZPO ist nur dann zu bejahen, wenn die Fassung des angefochtenen Urteils so mangelhaft ist, dass dessen Überprüfung nicht vorgenommen werden kann oder das Urteil mit sich selbst im Widerspruch steht (was nur den Spruch selbst betrifft; ein Widerspruch in den ...
§ 117 WRG
Die Zuständigkeit der Zivilgerichte, über die Höhe der Entschädigung nach WRG zu entscheiden, besteht nur, wenn zuvor die Verwaltungsbehörde über die Höhe der Entschädigung entschieden hat; nach einer Entscheidung der Verwaltungsbehörde lediglich dem Grunde nach besteht keine sukzessive ...
§ 46 VwGG, § 71 AVG
Es liegt kein minderer Grad des Versehens vor, wenn man sich nach der Übergabe einer fristgebundenen Beschwerde an einen Boten nicht weiter darum kümmert, ob diese rechtzeitig eingebracht wird
§ 2 Z 7 ZustG, § 33 Abs 3 AVG
Die Übergabe einer VwGH-Beschwerde an die „Staatsämterabfertigung“ am letzten Tag der Beschwerdefrist ist im Gegensatz zu einer Postaufgabe nicht fristwahrend
Art 133 B-VG, § 34 VwGG
Enthält die Revision kein Vorbringen, das Zweifel an der Richtigkeit der Rsp des VwGH begründen könnte und daher dazu angetan wäre, von dieser abzugehen, ist die Revision gem § 34 Abs 1 VwGG wegen Nichtvorliegens der Voraussetzungen des Art 133 Abs 4 B-VG zurückzuweisen
§ 35 EO, § 1111 ABGB
Die eingetretene Verjährung des vollstreckbaren Anspruchs bildet einen Oppositionsgrund; dies muss ebenso (umso mehr) für den Ablauf einer Präklusivfrist gelten (hier: § 1111 ABGB)
§ 86a ZPO
Nähere Ausführungen im Langtext
§ 502 ZPO
Nach stRp reicht, um eine gesicherte Rsp des OGH annehmen zu können, schon das Vorliegen auch nur einer, ausführlich begründeten, grundlegenden und veröffentlichten Entscheidung, der keine gegenteiligen entgegenstehen, insbesondere dann, wenn sie auch im Schrifttum nicht auf beachtliche Kritik ...
§ 477 ZPO
Die Nichtigkeit nach § 477 Abs 1 Z 9 ZPO ist nur dann zu bejahen, wenn die Fassung des angefochtenen Urteils so mangelhaft ist, dass dessen Überprüfung nicht vorgenommen werden kann oder das Urteil mit sich selbst im Widerspruch steht (was nur den Spruch selbst betrifft; ein Widerspruch in den ...

