§ 1a UWG, § 2 UWG, § 9a UWG, Art 5 RL-UGP, Art 7 RL-UGP, Art 8 RL-UGP
Der bloße Einsatz von Kindern als Kaufmotivatoren ist für sich allein noch keine solche Belästigung; auch das bloße Vorliegen einer Zugabe führt noch nicht zur Unlauterkeit der beanstandeten Werbung
§ 57 RStDG, § 101 RStDG, § 52 Geo
Durch gegenüber Prozessparteien abgegebene unsachliche Äußerungen eines Richters über Richterkollegen und durch entgegen § 52 Abs 2 letzter Satz Geo unter Androhung des Prozessverlustes erfolgte Ausübung von Druck auf die Parteien zum Vergleichsabschluss werden die in § 57 Abs 3 RStDG ...
§ 140 RStDG, § 139 RStDG
Eingeschränkt durch die Bindung an die Berufungsargumente (§ 139 Abs 2 RStDG) hat das Berufungsgericht zu prüfen, ob es gegen die Richtigkeit erstinstanzlicher Feststellungen über entscheidende Tatsachen Bedenken hegt, und gegebenenfalls die erstgerichtliche Beweiswürdigung durch seine eigene ...
§ 139 RStDG, § 467 StPO
Die von § 467 Abs 1 StPO vorgesehene Möglichkeit zum Vorbringen neuer Tatsachen oder Beweismittel zur Schuldfrage findet sich im RStDG - angesichts kollegialer Besetzung des Erstgerichts systemgerecht – nicht
§ 82 GmbHG, § 879 ABGB
Bei einer bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung von Leistungen aus einem gem § 879 ABGB nichtigen Rechtsgeschäft ist auf den Zweck der verletzten Norm, die die Ungültigkeit des Geschäfts bewirkt, Bedacht zu nehmen; einer Rückabwicklung der nichtigen Kreditverträge steht der Normzweck des § ...
§ 145 RStDG
Für eine analoge Anwendung des - ausschließlich die Tilgung von strafrechtlichen Verurteilungen regelnden - TilgG auf das Disziplinarrecht für Richter besteht schon angesichts § 145 RStDG kein Raum
§ 104 RStDG, § 135 RStDG
Dass der Disziplinaranwalt in seinem Schlussvortrag gem § 135 RStDG keinen "bestimmten Antrag über die Bemessung der Strafe" zu stellen hat, bedeutet nicht, dass er nicht zum Ausdruck bringen dürfte, welche Strafart er für angemessen hält
§ 137 RStDG
Anders als im Strafverfahren (§ 389 StPO) ist im Disziplinarerkenntnis gem § 137 Abs 2 RStDG nicht nur eine grundsätzliche Verpflichtung oder Nichtverpflichtung zum Kostenersatz auszusprechen, sondern (im Fall der Verpflichtung) auch unter einem die Höhe der Kosten festzusetzen; als Kosten des ...
§ 1a UWG, § 2 UWG, § 9a UWG, Art 5 RL-UGP, Art 7 RL-UGP, Art 8 RL-UGP
Der bloße Einsatz von Kindern als Kaufmotivatoren ist für sich allein noch keine solche Belästigung; auch das bloße Vorliegen einer Zugabe führt noch nicht zur Unlauterkeit der beanstandeten Werbung
§ 82 GmbHG, § 879 ABGB
Bei einer bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung von Leistungen aus einem gem § 879 ABGB nichtigen Rechtsgeschäft ist auf den Zweck der verletzten Norm, die die Ungültigkeit des Geschäfts bewirkt, Bedacht zu nehmen; einer Rückabwicklung der nichtigen Kreditverträge steht der Normzweck des § ...
§ 57 RStDG, § 101 RStDG, § 52 Geo
Durch gegenüber Prozessparteien abgegebene unsachliche Äußerungen eines Richters über Richterkollegen und durch entgegen § 52 Abs 2 letzter Satz Geo unter Androhung des Prozessverlustes erfolgte Ausübung von Druck auf die Parteien zum Vergleichsabschluss werden die in § 57 Abs 3 RStDG ...
§ 145 RStDG
Für eine analoge Anwendung des - ausschließlich die Tilgung von strafrechtlichen Verurteilungen regelnden - TilgG auf das Disziplinarrecht für Richter besteht schon angesichts § 145 RStDG kein Raum
§ 140 RStDG, § 139 RStDG
Eingeschränkt durch die Bindung an die Berufungsargumente (§ 139 Abs 2 RStDG) hat das Berufungsgericht zu prüfen, ob es gegen die Richtigkeit erstinstanzlicher Feststellungen über entscheidende Tatsachen Bedenken hegt, und gegebenenfalls die erstgerichtliche Beweiswürdigung durch seine eigene ...
§ 104 RStDG, § 135 RStDG
Dass der Disziplinaranwalt in seinem Schlussvortrag gem § 135 RStDG keinen "bestimmten Antrag über die Bemessung der Strafe" zu stellen hat, bedeutet nicht, dass er nicht zum Ausdruck bringen dürfte, welche Strafart er für angemessen hält
§ 139 RStDG, § 467 StPO
Die von § 467 Abs 1 StPO vorgesehene Möglichkeit zum Vorbringen neuer Tatsachen oder Beweismittel zur Schuldfrage findet sich im RStDG - angesichts kollegialer Besetzung des Erstgerichts systemgerecht – nicht
§ 137 RStDG
Anders als im Strafverfahren (§ 389 StPO) ist im Disziplinarerkenntnis gem § 137 Abs 2 RStDG nicht nur eine grundsätzliche Verpflichtung oder Nichtverpflichtung zum Kostenersatz auszusprechen, sondern (im Fall der Verpflichtung) auch unter einem die Höhe der Kosten festzusetzen; als Kosten des ...

