§§ 560 ff ZPO, § 226 ZPO, § 235 ZPO
Eine mangelhafte Bezeichnung des Bestandobjekts in der Aufkündigung kann auch nach Erhebung von Einwendungen durch die kündigenden Partei berichtigt oder präzisiert werden, somit verbessert und damit der Mangel saniert werden, sofern nur die gekündigte Partei von Anfang an keine Zweifel über ...
§ 32 VBG
Der Kündigungsgrund der gröblichen Dienstpflichtverletzung gem § 32 Abs 2 Z 1 VBG wird typischerweise durch dienstlichen Ungehorsam verwirklicht; auch dann, wenn der Dienstgeber vorerst nur eine Ermahnung ausgesprochen hat, kann er eine spätere Wiederholung desselben Verhaltens dennoch zur ...
Art 8 GGVO, Art 10 GGVO
Da Eierverpackungen auch ohne deutlich hervorgehobene Eier auf den Schmalseiten und mit Etikettenflächen, die anders ausgeformt sind als beim Klagemuster, bestimmungsgemäß gebraucht werden können, sind beide Elemente nicht technisch-funktional bedingt.
§ 4 MSchG, Art 3 MarkenRL
Bei Mehrwortzeichen ist ihre Schutzfähigkeit als bloß beschreibend nur dann zu verneinen, wenn der Satz oder Satzteil nur eine Aussage über die Ware oder Dienstleistung selbst enthält, die sie beschreibt; entscheidend ist, ob der Verkehr aus dem Slogan zumindest gleichzeitig auch einen ...
§§ 560 ff ZPO
Nach § 562 Abs 1 zweiter Satz ZPO hat die gerichtliche Aufkündigung ua die Bezeichnung des Bestandgegenstands so zu enthalten, dass dieser auch für einen Dritten (das Vollstreckungsorgan) objektiv erkennbar ist; nur so ist das Vollstreckungsorgan in der Lage, dem Bewilligungsbeschluss die zu ...
§ 17 GlBG, § 20 GlBG, § 105 ArbVG
Eine Ungleichbehandlung wegen des Alters kann dann gerechtfertigt sein, wenn die Gründe für die Ungleichbehandlung objektiv und angemessen sind und im Rahmen des nationalen Rechts durch ein legitimes Ziel gerechtfertigt werden sowie die Mittel zur Erreichung dieses Zieles ebenfalls angemessen und ...
§ 82 GmbHG, § 83 GmbHG, § 52 AktG, § 56 AktG
Normadressaten des in § 82 GmbHG und § 52 AktG enthaltenen Verbots der Einlagenrückgewähr sind die Gesellschaft und der Gesellschafter (Aktionär), grundsätzlich jedoch nicht ein Dritter; die von der Übernahmegesellschaft übernommenen Haftungen sind als materiell eigene ...
§ 8 HVertrG, § 26c HVertrG, § 879 ABGB
Die schon bei Abschluss eines Agenturvertrags mit einem arbeitnehmerähnlichen Versicherungsvertreter getroffene Vereinbarung, die (auch) im Fall der Beendigung des Agenturvertrags durch unbegründete, dh ausgleichsschädliche Eigenkündigung durch den Versicherungsvertreter das Erlöschen der bei ...
§§ 560 ff ZPO, § 226 ZPO, § 235 ZPO
Eine mangelhafte Bezeichnung des Bestandobjekts in der Aufkündigung kann auch nach Erhebung von Einwendungen durch die kündigenden Partei berichtigt oder präzisiert werden, somit verbessert und damit der Mangel saniert werden, sofern nur die gekündigte Partei von Anfang an keine Zweifel über ...
§§ 560 ff ZPO
Nach § 562 Abs 1 zweiter Satz ZPO hat die gerichtliche Aufkündigung ua die Bezeichnung des Bestandgegenstands so zu enthalten, dass dieser auch für einen Dritten (das Vollstreckungsorgan) objektiv erkennbar ist; nur so ist das Vollstreckungsorgan in der Lage, dem Bewilligungsbeschluss die zu ...
§ 32 VBG
Der Kündigungsgrund der gröblichen Dienstpflichtverletzung gem § 32 Abs 2 Z 1 VBG wird typischerweise durch dienstlichen Ungehorsam verwirklicht; auch dann, wenn der Dienstgeber vorerst nur eine Ermahnung ausgesprochen hat, kann er eine spätere Wiederholung desselben Verhaltens dennoch zur ...
§ 17 GlBG, § 20 GlBG, § 105 ArbVG
Eine Ungleichbehandlung wegen des Alters kann dann gerechtfertigt sein, wenn die Gründe für die Ungleichbehandlung objektiv und angemessen sind und im Rahmen des nationalen Rechts durch ein legitimes Ziel gerechtfertigt werden sowie die Mittel zur Erreichung dieses Zieles ebenfalls angemessen und ...
Art 8 GGVO, Art 10 GGVO
Da Eierverpackungen auch ohne deutlich hervorgehobene Eier auf den Schmalseiten und mit Etikettenflächen, die anders ausgeformt sind als beim Klagemuster, bestimmungsgemäß gebraucht werden können, sind beide Elemente nicht technisch-funktional bedingt.
§ 82 GmbHG, § 83 GmbHG, § 52 AktG, § 56 AktG
Normadressaten des in § 82 GmbHG und § 52 AktG enthaltenen Verbots der Einlagenrückgewähr sind die Gesellschaft und der Gesellschafter (Aktionär), grundsätzlich jedoch nicht ein Dritter; die von der Übernahmegesellschaft übernommenen Haftungen sind als materiell eigene ...
§ 4 MSchG, Art 3 MarkenRL
Bei Mehrwortzeichen ist ihre Schutzfähigkeit als bloß beschreibend nur dann zu verneinen, wenn der Satz oder Satzteil nur eine Aussage über die Ware oder Dienstleistung selbst enthält, die sie beschreibt; entscheidend ist, ob der Verkehr aus dem Slogan zumindest gleichzeitig auch einen ...
§ 8 HVertrG, § 26c HVertrG, § 879 ABGB
Die schon bei Abschluss eines Agenturvertrags mit einem arbeitnehmerähnlichen Versicherungsvertreter getroffene Vereinbarung, die (auch) im Fall der Beendigung des Agenturvertrags durch unbegründete, dh ausgleichsschädliche Eigenkündigung durch den Versicherungsvertreter das Erlöschen der bei ...

