Die Ad-hoc-Meldepflicht soll den Anleger nicht nur vor Preisschäden schützen, sondern auch vor Vertragsabschlussschäden, die daraus resultieren, dass er überhaupt eine bestimmte Veranlagung tätigt
Die bloße Möglichkeit, dass die Beklagte den Einwand des rechtmäßigen Alternativverhaltens oder des Wegfalls der Kausalität aufgrund einer späteren strafgerichtlichen Verurteilung erheben könnte, hat auf den Beginn der Verjährungsfrist keinen Einfluss; für (Folge-)Schäden gilt die ...
Durch eine rechtskräftige Verurteilung nach § 6 MedienG, durch die festgestellt wird, der Medieninhaber habe durch einen näher bezeichneten Medieninhalt den objektiven Tatbestand der üblen Nachrede, der Verleumdung oder Verspottung hergestellt, wird für die Zivilgerichte bindend und nicht mehr ...
Der Hinweis auf Schulden des Erblassers ersetzt nicht die notwendige Aufklärung über die Wirkungen von bedingter oder unbedingter Erbantrittserklärung
Die Pflicht zur Veröffentlichung von Insider-Informationen umfasst ua alle Tätigkeiten in Bezug auf das Kapital oder auf Schuldverschreibungen, Kapitalerhöhungen oder Herabsetzungen, Entscheidungen über Aktienrückkaufprogramme, die Erhöhung oder Reduzierung der Werte von Finanzinstrumenten im ...
Die dem KMG in Bezug auf die Prospektpflicht zugrunde liegende RL 2003/71/EG (EmissionsprospektRL) erfasst (sowohl in der ursprünglichen als auch in der nunmehrigen Fassung nach der Änderung durch die RL 2010/73/EU und die RL 2010/78/EU) nur Wertpapiere; die Prospektpflicht auch für (bloße) ...
Dem Beklagten kann ein konkreter Untreue-Tatvorwurf, der sich aus den Tatsachenbehauptungen ableitet, nicht unterstellt werden; vielmehr beschränkt sich seine Äußerung nach dem maßgeblichen Gesamtzusammenhang und dem dadurch vermittelten Gesamteindruck für den unbefangenen Durchschnittsleser ...
Aktuelle Regierungsvorlagen, Gesetzesinitiativen und Ministerialentwürfe
Die Ad-hoc-Meldepflicht soll den Anleger nicht nur vor Preisschäden schützen, sondern auch vor Vertragsabschlussschäden, die daraus resultieren, dass er überhaupt eine bestimmte Veranlagung tätigt
Die Pflicht zur Veröffentlichung von Insider-Informationen umfasst ua alle Tätigkeiten in Bezug auf das Kapital oder auf Schuldverschreibungen, Kapitalerhöhungen oder Herabsetzungen, Entscheidungen über Aktienrückkaufprogramme, die Erhöhung oder Reduzierung der Werte von Finanzinstrumenten im ...
Die bloße Möglichkeit, dass die Beklagte den Einwand des rechtmäßigen Alternativverhaltens oder des Wegfalls der Kausalität aufgrund einer späteren strafgerichtlichen Verurteilung erheben könnte, hat auf den Beginn der Verjährungsfrist keinen Einfluss; für (Folge-)Schäden gilt die ...
Die dem KMG in Bezug auf die Prospektpflicht zugrunde liegende RL 2003/71/EG (EmissionsprospektRL) erfasst (sowohl in der ursprünglichen als auch in der nunmehrigen Fassung nach der Änderung durch die RL 2010/73/EU und die RL 2010/78/EU) nur Wertpapiere; die Prospektpflicht auch für (bloße) ...
Durch eine rechtskräftige Verurteilung nach § 6 MedienG, durch die festgestellt wird, der Medieninhaber habe durch einen näher bezeichneten Medieninhalt den objektiven Tatbestand der üblen Nachrede, der Verleumdung oder Verspottung hergestellt, wird für die Zivilgerichte bindend und nicht mehr ...
Dem Beklagten kann ein konkreter Untreue-Tatvorwurf, der sich aus den Tatsachenbehauptungen ableitet, nicht unterstellt werden; vielmehr beschränkt sich seine Äußerung nach dem maßgeblichen Gesamtzusammenhang und dem dadurch vermittelten Gesamteindruck für den unbefangenen Durchschnittsleser ...
Der Hinweis auf Schulden des Erblassers ersetzt nicht die notwendige Aufklärung über die Wirkungen von bedingter oder unbedingter Erbantrittserklärung
Aktuelle Regierungsvorlagen, Gesetzesinitiativen und Ministerialentwürfe

