Die Zuweisung ins Außerstreitverfahren nach § 838a ABGB ist auf mit der Verwaltung und Benützung der gemeinsamen Sache „unmittelbar zusammenhängende gemeinschaftsrechtliche“ Streitigkeiten beschränkt
Hätte der RA trotz seines Oberarmbruches telefonisch für eine Stellvertretung sorgen können, so ist die Wiedereinsetzung ausgeschlossen
Eine einzelvertraglich vereinbarte dreimonatige Frist für die außergerichtliche schriftliche Geltendmachung kann bei Ansprüchen aus einer strittigen Einstufung nicht als unsachlich und sittenwidrig angesehen werden
Grundsätzlich sind dem Auskunftsberechtigten - hier im Wege der Erteilung von Buchauszügen - (in möglichst übersichtlicher Form) alle Informationen zugänglich zu machen, die erforderlich sind, um sämtliche ihm zustehende Provisionsansprüche ermitteln zu können
Im Fall einer außergerichtlichen Zustimmung eines bekl Mitbestandnehmers zum gegnerischen Klagsanspruch ist die Einbeziehung dieses Mitbestandnehmers in den Prozess dann nicht geboten, wenn die Gefahr eines nachträglichen Widerrufs seiner Zustimmungserklärung zum Klagsanspruch nicht besteht ...
Bei einer Konventionalstrafenvereinbarung, die erst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses abgeschlossen wurde, handelt es sich um einen gesonderten Verpflichtungsgrund, der außerhalb des Arbeitsverhältnisses gelegen ist; außerdem muss ein konkreter Schaden eingetreten und dementsprechend vom ...
Auch eine Anfechtungsklage nach § 105 f ArbVG unterbricht die Verjährungsfrist sowie die Ausschluss- bzw Verfallsfrist für die aus dem Arbeitsverhältnis abgeleiteten Ansprüche einschließlich der Beendigungsansprüche
Auch das Ergänzungskapital nach § 24 BWG ist eine unternehmensbezogene Verbindlichkeit, für welche die Haftung nach § 38 Abs 4 UGB ausgeschlossen werden kann, nicht aber nach § 1409 ABGB
Die Zuweisung ins Außerstreitverfahren nach § 838a ABGB ist auf mit der Verwaltung und Benützung der gemeinsamen Sache „unmittelbar zusammenhängende gemeinschaftsrechtliche“ Streitigkeiten beschränkt
Im Fall einer außergerichtlichen Zustimmung eines bekl Mitbestandnehmers zum gegnerischen Klagsanspruch ist die Einbeziehung dieses Mitbestandnehmers in den Prozess dann nicht geboten, wenn die Gefahr eines nachträglichen Widerrufs seiner Zustimmungserklärung zum Klagsanspruch nicht besteht ...
Hätte der RA trotz seines Oberarmbruches telefonisch für eine Stellvertretung sorgen können, so ist die Wiedereinsetzung ausgeschlossen
Bei einer Konventionalstrafenvereinbarung, die erst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses abgeschlossen wurde, handelt es sich um einen gesonderten Verpflichtungsgrund, der außerhalb des Arbeitsverhältnisses gelegen ist; außerdem muss ein konkreter Schaden eingetreten und dementsprechend vom ...
Eine einzelvertraglich vereinbarte dreimonatige Frist für die außergerichtliche schriftliche Geltendmachung kann bei Ansprüchen aus einer strittigen Einstufung nicht als unsachlich und sittenwidrig angesehen werden
Auch eine Anfechtungsklage nach § 105 f ArbVG unterbricht die Verjährungsfrist sowie die Ausschluss- bzw Verfallsfrist für die aus dem Arbeitsverhältnis abgeleiteten Ansprüche einschließlich der Beendigungsansprüche
Grundsätzlich sind dem Auskunftsberechtigten - hier im Wege der Erteilung von Buchauszügen - (in möglichst übersichtlicher Form) alle Informationen zugänglich zu machen, die erforderlich sind, um sämtliche ihm zustehende Provisionsansprüche ermitteln zu können
Auch das Ergänzungskapital nach § 24 BWG ist eine unternehmensbezogene Verbindlichkeit, für welche die Haftung nach § 38 Abs 4 UGB ausgeschlossen werden kann, nicht aber nach § 1409 ABGB

