Art 13 Abs 1 lit b HKÜ ist primär auf Fälle zugeschnitten, in denen die Kindeswohlgefährdung unmittelbare Folge der Rückführung des Kindes ist, zB im Fall eines gewalttätigen antragstellenden Elternteils
Erkenntnisse des Landesverwaltungsgerichts über die rechtliche Unmöglichkeit einer den aktuellen Baubestand deckenden neuen Bauplatzbewilligung und Baubewilligung reichen nicht aus, um das Vorliegen der Voraussetzung für die Löschung ihrer Ersichtlichmachung nachzuweisen
Das Erstgericht ist unter Berücksichtigung der von der Beklagten in das Bestandobjekt getätigten Investitionen, der Tragung der Energie- und der Internetkosten durch die Beklagte sowie der mitvermieteten Einrichtungsgegenstände und des vereinbarten Mitbenützungsrechts des Untermieters an den ...
Das (volle) Leistungsverweigerungsrecht steht nicht zu, wenn der andere Teil mit einer bloß unwesentlichen Nebenleistung im Verzug ist (hier: Betriebsanleitung eines Tores nach monatelanger problemloser Verwendung)
Aus dem Umstand, dass die Richtigstellung des Grundbuchs nach Abschluss einer Agraroperation von Amts wegen zu erfolgen hat, folgt, dass den Beteiligten kein Antragsrecht und damit auch keine Rechtsmittellegitimation zukommt
Werden mit Mitteln der Rücklage Schäden behoben, die ein Miteigentümer verursacht hat, so betrifft die dadurch bewirkte Verminderung der Rücklage nicht die einzelnen Wohnungseigentümer, sondern ausschließlich das der Eigentümergemeinschaft zugeordnete Sondervermögen
Eine standeswidrige Vereinbarung eines zu hohen Honorars durch einen RA ist nicht „automatisch“ sittenwidrig
Zwar kann auch durch bloße längere Benützung ein Weg iSd § 1319a ABGB entstanden sein, allerdings nur, wenn eine Benützung der Landfläche „zu Verkehrszwecken“ erfolgt(e); hier steht aber fest, dass die Spaziergänger, die den Grünbereich in seiner gesamten Breite nutzten, ihre Richtung ...
Art 13 Abs 1 lit b HKÜ ist primär auf Fälle zugeschnitten, in denen die Kindeswohlgefährdung unmittelbare Folge der Rückführung des Kindes ist, zB im Fall eines gewalttätigen antragstellenden Elternteils
Aus dem Umstand, dass die Richtigstellung des Grundbuchs nach Abschluss einer Agraroperation von Amts wegen zu erfolgen hat, folgt, dass den Beteiligten kein Antragsrecht und damit auch keine Rechtsmittellegitimation zukommt
Erkenntnisse des Landesverwaltungsgerichts über die rechtliche Unmöglichkeit einer den aktuellen Baubestand deckenden neuen Bauplatzbewilligung und Baubewilligung reichen nicht aus, um das Vorliegen der Voraussetzung für die Löschung ihrer Ersichtlichmachung nachzuweisen
Werden mit Mitteln der Rücklage Schäden behoben, die ein Miteigentümer verursacht hat, so betrifft die dadurch bewirkte Verminderung der Rücklage nicht die einzelnen Wohnungseigentümer, sondern ausschließlich das der Eigentümergemeinschaft zugeordnete Sondervermögen
Das Erstgericht ist unter Berücksichtigung der von der Beklagten in das Bestandobjekt getätigten Investitionen, der Tragung der Energie- und der Internetkosten durch die Beklagte sowie der mitvermieteten Einrichtungsgegenstände und des vereinbarten Mitbenützungsrechts des Untermieters an den ...
Eine standeswidrige Vereinbarung eines zu hohen Honorars durch einen RA ist nicht „automatisch“ sittenwidrig
Das (volle) Leistungsverweigerungsrecht steht nicht zu, wenn der andere Teil mit einer bloß unwesentlichen Nebenleistung im Verzug ist (hier: Betriebsanleitung eines Tores nach monatelanger problemloser Verwendung)
Zwar kann auch durch bloße längere Benützung ein Weg iSd § 1319a ABGB entstanden sein, allerdings nur, wenn eine Benützung der Landfläche „zu Verkehrszwecken“ erfolgt(e); hier steht aber fest, dass die Spaziergänger, die den Grünbereich in seiner gesamten Breite nutzten, ihre Richtung ...

