Die Erteilung einer unrichtigen oder einer unvollständigen Auskunft ist der Nichterteilung einer Auskunft gleichzuhalten
Bei einem bloß teilweisen Obsiegen hinsichtlich von mehreren als Einheit zu wertenden Amtshandlungen findet ein Kostenersatz nicht statt
Ein Vorlageantrag gegen einen Einstellungsbeschluss des VwG ist nach § 30b VwGG nicht zulässig
Ordnet der ausländische Titel den Erlag eines größeren Geldbetrags bei einem Gericht an, so kann mit einer geringeren Sicherheitsleistung das Auslangen gefunden werden
Wenn das Mitglied eines Tribunals, ohne sich auf eine Entscheidung festzulegen und auf neutrale Weise vor der Verhandlung mit einem Parteienvertreter Aspekte einer Rechtssache erörtert, die der Vorbereitung der Verhandlung dienen, so wird dies für sich allein genommen keine Befangenheit oder ...
Nach stRsp des VwGH steht niemandem ein Rechtsanspruch auf Ausübung des der Behörde gem § 68 Abs 2 bis 4 AVG eingeräumten Abänderungs- und Behebungsrechtes zu, weshalb eine Partei durch Ablehnung ihres darauf gerichteten Begehrens nicht in ihren Rechten verletzt sein kann; Gleiches gilt für ...
Für die Frage der Parteistellung gilt der Grundsatz, dass der Sachverhalt zum Zeitpunkt der behördlichen Entscheidung maßgeblich ist
Innerhalb der SEPA-Staaten ist die Verpflichtung, einen Betrag in ausländischer Währung bei einem ausländischen Gericht zu hinterlegen, als Exekution zur Hereinbringung von Geldforderungen (hier: nach § 294 EO) zu vollziehen
Die Erteilung einer unrichtigen oder einer unvollständigen Auskunft ist der Nichterteilung einer Auskunft gleichzuhalten
Wenn das Mitglied eines Tribunals, ohne sich auf eine Entscheidung festzulegen und auf neutrale Weise vor der Verhandlung mit einem Parteienvertreter Aspekte einer Rechtssache erörtert, die der Vorbereitung der Verhandlung dienen, so wird dies für sich allein genommen keine Befangenheit oder ...
Bei einem bloß teilweisen Obsiegen hinsichtlich von mehreren als Einheit zu wertenden Amtshandlungen findet ein Kostenersatz nicht statt
Nach stRsp des VwGH steht niemandem ein Rechtsanspruch auf Ausübung des der Behörde gem § 68 Abs 2 bis 4 AVG eingeräumten Abänderungs- und Behebungsrechtes zu, weshalb eine Partei durch Ablehnung ihres darauf gerichteten Begehrens nicht in ihren Rechten verletzt sein kann; Gleiches gilt für ...
Ein Vorlageantrag gegen einen Einstellungsbeschluss des VwG ist nach § 30b VwGG nicht zulässig
Für die Frage der Parteistellung gilt der Grundsatz, dass der Sachverhalt zum Zeitpunkt der behördlichen Entscheidung maßgeblich ist
Ordnet der ausländische Titel den Erlag eines größeren Geldbetrags bei einem Gericht an, so kann mit einer geringeren Sicherheitsleistung das Auslangen gefunden werden
Innerhalb der SEPA-Staaten ist die Verpflichtung, einen Betrag in ausländischer Währung bei einem ausländischen Gericht zu hinterlegen, als Exekution zur Hereinbringung von Geldforderungen (hier: nach § 294 EO) zu vollziehen

