§ 8 WaffG, § 25 WaffG, NÖ JagdG 1974
Die Entziehung der waffenrechtlichen Urkunde gem § 25 Abs 3 WaffG stellt keine Ermessensentscheidung dar, vielmehr ist die Behörde bzw das VwG bei mangelnder Verlässlichkeit verpflichtet, die waffenrechtliche Urkunde zu entziehen; mit Entziehung ist auch dann vorzugehen, wenn im Einzelfall ein ...
§ 71 AVG, § 46 VwGG
Die Überwachungspflicht gilt auch hinsichtlich der Tätigkeit des bei einem Rechtsanwalt beschäftigten juristischen Mitarbeiters, dessen Verwendung unter der Verantwortung dieses Rechtsanwaltes erfolgt, mögen auch die Anforderungen an das Ausmaß der Kontrolle gegenüber dem juristischen ...
§§ 153 ff AußStrG, § 183 AußStrG, § 33 NO, § 76 GmbHG
Auf die Fragen, ob der Formmangel eines unwirksamen Notariatsakts (Abtretung von GmbH-Anteilen) heilbar ist und - falls dies bejaht würde - ob eine Heilung eingetreten wäre, kommt es für die Beurteilung, ob die Voraussetzungen nach § 183 AußStrG vorliegen, nicht an
§ 2 EFZG, §§ 4 f EFZG, § 6 AÜG
Die Aufspaltung der Funktionen bei der Arbeitskräfteüberlassung kann nicht als ausreichender Grund angesehen werden, den überlassenen AN im Krankheitsfall mit einer Verdoppelung der Melde- und Nachweispflicht zu belasten
§ 47 VStG, Art 133 B-VG, § 28 VwGG, § 20 ZustG, § 7 ZustG
Bestreitet der Revisionswerber die rechtswirksame Zustellung der Strafverfügung und macht als Revisionspunkt geltend, er sei durch das angefochtene Erkenntnis in seinem "subjektiven Recht auf rechtswirksame Zustellung von Verwaltungsverfügungen" verletzt worden, ist darauf hinzuweisen, dass ihm ...
§§ 37 ff AVG, § 17 VwGVG
Die unterlassene Mitwirkung einer Partei entbindet die Behörde bzw das VwG nicht von der amtswegigen Ermittlungspflicht und rechtfertigt nicht ohne Weiteres die Annahme des Nichtvorliegens des zu Erweisenden
§ 228 ZPO
Die Einfügung der Wortfolge „derzeit nicht bekannte“ in das Feststellungsbegehren führt - im Vergleich zu den Worten „für alle zukünftigen Schäden“ - zu keiner inhaltlichen Änderung des Umfangs des Feststellungsbegehrens
§§ 3 f UVG, Art 1 GFK, § 34 AsylG
Es stellt keine vom OGH aufzugreifende Fehlbeurteilung dar, wenn das Gericht bei Flüchtlingen aus Syrien, deren Feststellung der Flüchtlingseigenschaft weniger als 2 Jahre zurück liegt, keine eigene Prüfung der Flüchtlingseigenschaft vornimmt
§ 8 WaffG, § 25 WaffG, NÖ JagdG 1974
Die Entziehung der waffenrechtlichen Urkunde gem § 25 Abs 3 WaffG stellt keine Ermessensentscheidung dar, vielmehr ist die Behörde bzw das VwG bei mangelnder Verlässlichkeit verpflichtet, die waffenrechtliche Urkunde zu entziehen; mit Entziehung ist auch dann vorzugehen, wenn im Einzelfall ein ...
§ 47 VStG, Art 133 B-VG, § 28 VwGG, § 20 ZustG, § 7 ZustG
Bestreitet der Revisionswerber die rechtswirksame Zustellung der Strafverfügung und macht als Revisionspunkt geltend, er sei durch das angefochtene Erkenntnis in seinem "subjektiven Recht auf rechtswirksame Zustellung von Verwaltungsverfügungen" verletzt worden, ist darauf hinzuweisen, dass ihm ...
§ 71 AVG, § 46 VwGG
Die Überwachungspflicht gilt auch hinsichtlich der Tätigkeit des bei einem Rechtsanwalt beschäftigten juristischen Mitarbeiters, dessen Verwendung unter der Verantwortung dieses Rechtsanwaltes erfolgt, mögen auch die Anforderungen an das Ausmaß der Kontrolle gegenüber dem juristischen ...
§§ 37 ff AVG, § 17 VwGVG
Die unterlassene Mitwirkung einer Partei entbindet die Behörde bzw das VwG nicht von der amtswegigen Ermittlungspflicht und rechtfertigt nicht ohne Weiteres die Annahme des Nichtvorliegens des zu Erweisenden
§§ 153 ff AußStrG, § 183 AußStrG, § 33 NO, § 76 GmbHG
Auf die Fragen, ob der Formmangel eines unwirksamen Notariatsakts (Abtretung von GmbH-Anteilen) heilbar ist und - falls dies bejaht würde - ob eine Heilung eingetreten wäre, kommt es für die Beurteilung, ob die Voraussetzungen nach § 183 AußStrG vorliegen, nicht an
§ 228 ZPO
Die Einfügung der Wortfolge „derzeit nicht bekannte“ in das Feststellungsbegehren führt - im Vergleich zu den Worten „für alle zukünftigen Schäden“ - zu keiner inhaltlichen Änderung des Umfangs des Feststellungsbegehrens
§ 2 EFZG, §§ 4 f EFZG, § 6 AÜG
Die Aufspaltung der Funktionen bei der Arbeitskräfteüberlassung kann nicht als ausreichender Grund angesehen werden, den überlassenen AN im Krankheitsfall mit einer Verdoppelung der Melde- und Nachweispflicht zu belasten
§§ 3 f UVG, Art 1 GFK, § 34 AsylG
Es stellt keine vom OGH aufzugreifende Fehlbeurteilung dar, wenn das Gericht bei Flüchtlingen aus Syrien, deren Feststellung der Flüchtlingseigenschaft weniger als 2 Jahre zurück liegt, keine eigene Prüfung der Flüchtlingseigenschaft vornimmt

