Der Beklagte hält sich etwa ein halbes Jahr in Ungarn und ein halbes Jahr in der aufgekündigten Wohnung zu Wohnzwecken; ein- oder zweimal pro Woche übernachtet er bei seiner Freundin, dies stellt aber eher die Ausnahme dar; die Beurteilung, dass in diesem Fall eine regelmäßige Verwendung der ...
Dem Beklagten, der keinen Einspruch innerhalb der 14-tägigen Frist gegen die Bautagesberichte der Klägerin erhoben hat, wäre es oblegen nachzuweisen, dass die von der Klägerin verzeichneten Regiestunden unrichtig sind; dass die Bautagesberichte der Klägerin - in denen sie die geleisteten ...
Auf die Beurteilung des Grades der Erwerbsunfähigkeit durch einen Sozialversicherungsträger kommt es bei der Ermittlung des konkreten Verdienstentgangs ebenso wenig an wie auf die prozentuelle Minderung der Erwerbsfähigkeit
Voraussetzung für die Zurechnung des selbstständigen Beraters ist eine selbstständige Beratungspflicht der Bank gegenüber dem Anleger; das ist die vom Geschäftsherrn geschuldete Leistung nach § 1313a ABGB, der dann eingreift, wenn der Berater derart in die Interessenverfolgung der Bank ...
Auf subjektive Bedürfnisse eines Wohnungseigentümers kommt es bei der vom Gericht nach billigem Ermessen zu treffenden Entscheidung nicht an
Vom Erleger muss im Hinblick auf die Schlüssigkeit des Erlagsantrags plausibel dargelegt werden, dass der Hypothekargläubiger ihm gegenüber einen (nicht erkennbar unberechtigten) Anspruch (zumindest als Zahlstelle) auf die von ihm als Treuhänder zu erbringende Leistung, hier also auf die Zahlung ...
Die der Bank durch den Finanzberater im Wege der Fernkopie übermittelte Ankaufsorder entsprachen der Übung und den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Depot- und Kontoeröffnungsantrags des Klägers, sodass sich der Kläger das von seinem Finanzberater vorgenommene abredewidrige Ausfüllen des ...
Die Beklagte (wie auch die anderen Geschäftsbetreiber) stellt den gesamten Kundenparkplatz als Zufahrts- und Parkfläche (möglichen) Kunden zur Befriedigung ihrer Kaufabsichten zur Verfügung; das Recht hiezu hat sich die Beklagte in ihrem Bestandvertrag einräumen lassen; sie hat schon deshalb ...
Der Beklagte hält sich etwa ein halbes Jahr in Ungarn und ein halbes Jahr in der aufgekündigten Wohnung zu Wohnzwecken; ein- oder zweimal pro Woche übernachtet er bei seiner Freundin, dies stellt aber eher die Ausnahme dar; die Beurteilung, dass in diesem Fall eine regelmäßige Verwendung der ...
Auf subjektive Bedürfnisse eines Wohnungseigentümers kommt es bei der vom Gericht nach billigem Ermessen zu treffenden Entscheidung nicht an
Dem Beklagten, der keinen Einspruch innerhalb der 14-tägigen Frist gegen die Bautagesberichte der Klägerin erhoben hat, wäre es oblegen nachzuweisen, dass die von der Klägerin verzeichneten Regiestunden unrichtig sind; dass die Bautagesberichte der Klägerin - in denen sie die geleisteten ...
Vom Erleger muss im Hinblick auf die Schlüssigkeit des Erlagsantrags plausibel dargelegt werden, dass der Hypothekargläubiger ihm gegenüber einen (nicht erkennbar unberechtigten) Anspruch (zumindest als Zahlstelle) auf die von ihm als Treuhänder zu erbringende Leistung, hier also auf die Zahlung ...
Auf die Beurteilung des Grades der Erwerbsunfähigkeit durch einen Sozialversicherungsträger kommt es bei der Ermittlung des konkreten Verdienstentgangs ebenso wenig an wie auf die prozentuelle Minderung der Erwerbsfähigkeit
Die der Bank durch den Finanzberater im Wege der Fernkopie übermittelte Ankaufsorder entsprachen der Übung und den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Depot- und Kontoeröffnungsantrags des Klägers, sodass sich der Kläger das von seinem Finanzberater vorgenommene abredewidrige Ausfüllen des ...
Voraussetzung für die Zurechnung des selbstständigen Beraters ist eine selbstständige Beratungspflicht der Bank gegenüber dem Anleger; das ist die vom Geschäftsherrn geschuldete Leistung nach § 1313a ABGB, der dann eingreift, wenn der Berater derart in die Interessenverfolgung der Bank ...
Die Beklagte (wie auch die anderen Geschäftsbetreiber) stellt den gesamten Kundenparkplatz als Zufahrts- und Parkfläche (möglichen) Kunden zur Befriedigung ihrer Kaufabsichten zur Verfügung; das Recht hiezu hat sich die Beklagte in ihrem Bestandvertrag einräumen lassen; sie hat schon deshalb ...

