Der Mieter muss konkrete Behauptungen aufstellen, aus welchen Gründen - trotz der fehlenden regelmäßigen Benutzung - sein schutzwürdiges Interesse besteht; ein detailliertes Vorbringen zu allen möglichen Einzelpunkten wird jedoch nicht gefordert
Richtig haben die Vorinstanzen geprüft, ob zwischen den Parteien nachträglich eine Vereinbarung getroffen wurde, wonach eine Erneuerung der zunächst im Mietobjekt vorhandenen Klimageräte nach deren Entfernung im Zuge der Sanierungsarbeiten, vom Mieter zu finanzieren ist; eine derartige ...
Für eine Beweislastumkehr zu Lasten der den (Rest-Kauf-)Preis fordernden Klägerin besteht keine Veranlassung; § 4 Abs 4 BTVG, der den Bauträger verpflichtet, dem Erwerber einen Haftrücklass von zumindest 2 % des Preises einzuräumen, führt zu keinem anderen Ergebnis; diese Bestimmung enthält ...
Weil einem geschädigten Beifahrer beide Unfalllenker solidarisch haften, mindert das Mitverschulden des Unfallgegners nicht den Regressanspruch; auch die sog „Regulierungskosten“ sind um das Mitverschulden ungekürzt zu ersetzen
Die Zwangsverwaltung gem § 6 Abs 2 MRG ist Fortsetzung des Titelverfahrens; über die Bewilligung ist daher im Titelverfahren (im Titelakt) zu entscheiden; ein unrichtig in einem anderen Verfahrensakt gestellter Antrag gem § 6 Abs 2 MRG darf allein aus diesem Grund nicht ab- oder zurückgewiesen ...
Für Arbeiten, die der Behebung eines Baugebrechens dienen, das die Substanz des Gebäudes gefährdet, gilt unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit, dass sie nur dann nicht mehr als Erhaltungsarbeiten nach § 28 Abs 1 Z 1 WEG zu qualifizieren sind, wenn die Kosten des Aufwands im Verhältnis zum ...
Die Rsp gewährt demjenigen, der die Vaterschaft zu einem unehelichen Kind anerkannt, dann aber dieses Anerkenntnis erfolgreich angefochten hat, nur dann einen auf § 1295 Abs 2 ABGB gestützten Schadenersatzanspruch gegen die Mutter des Kindes, wenn sie die Abgabe des Anerkenntnisses durch bewusst ...
Bei Verletzung von äquivalenzwahrenden Obliegenheiten iSd § 6 Abs 1a VersVG hat der Versicherungsnehmer nachzuweisen, dass der Versicherer das höhere Risiko zu höheren Prämien versichert
Der Mieter muss konkrete Behauptungen aufstellen, aus welchen Gründen - trotz der fehlenden regelmäßigen Benutzung - sein schutzwürdiges Interesse besteht; ein detailliertes Vorbringen zu allen möglichen Einzelpunkten wird jedoch nicht gefordert
Die Zwangsverwaltung gem § 6 Abs 2 MRG ist Fortsetzung des Titelverfahrens; über die Bewilligung ist daher im Titelverfahren (im Titelakt) zu entscheiden; ein unrichtig in einem anderen Verfahrensakt gestellter Antrag gem § 6 Abs 2 MRG darf allein aus diesem Grund nicht ab- oder zurückgewiesen ...
Richtig haben die Vorinstanzen geprüft, ob zwischen den Parteien nachträglich eine Vereinbarung getroffen wurde, wonach eine Erneuerung der zunächst im Mietobjekt vorhandenen Klimageräte nach deren Entfernung im Zuge der Sanierungsarbeiten, vom Mieter zu finanzieren ist; eine derartige ...
Für Arbeiten, die der Behebung eines Baugebrechens dienen, das die Substanz des Gebäudes gefährdet, gilt unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit, dass sie nur dann nicht mehr als Erhaltungsarbeiten nach § 28 Abs 1 Z 1 WEG zu qualifizieren sind, wenn die Kosten des Aufwands im Verhältnis zum ...
Für eine Beweislastumkehr zu Lasten der den (Rest-Kauf-)Preis fordernden Klägerin besteht keine Veranlassung; § 4 Abs 4 BTVG, der den Bauträger verpflichtet, dem Erwerber einen Haftrücklass von zumindest 2 % des Preises einzuräumen, führt zu keinem anderen Ergebnis; diese Bestimmung enthält ...
Die Rsp gewährt demjenigen, der die Vaterschaft zu einem unehelichen Kind anerkannt, dann aber dieses Anerkenntnis erfolgreich angefochten hat, nur dann einen auf § 1295 Abs 2 ABGB gestützten Schadenersatzanspruch gegen die Mutter des Kindes, wenn sie die Abgabe des Anerkenntnisses durch bewusst ...
Weil einem geschädigten Beifahrer beide Unfalllenker solidarisch haften, mindert das Mitverschulden des Unfallgegners nicht den Regressanspruch; auch die sog „Regulierungskosten“ sind um das Mitverschulden ungekürzt zu ersetzen
Bei Verletzung von äquivalenzwahrenden Obliegenheiten iSd § 6 Abs 1a VersVG hat der Versicherungsnehmer nachzuweisen, dass der Versicherer das höhere Risiko zu höheren Prämien versichert

