Unternehmen sind immer häufiger mit Diskriminierungsvorwürfen konfrontiert - etwa beim Beenden von Dienstverhältnissen
In der Praxis spielen tatsächliche und vermeintliche Diskriminierungen durch den Arbeitgeber eine immer größere Rolle. Vor allem im Zusammenhang mit der Beendigung von Arbeitsverhältnissen (durch Kündigung, aber auch bei Ablauf einer Befristung) wird von Arbeitnehmern immer häufiger behauptet, dass die Beendigung auf eine unzulässige Diskriminierung zurückzuführen sei. Auch im Bewerbungsverfahren tauchen vermehrt Diskriminierungsvorwürfe bei der Auswahl der Bewerber auf.
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